Beiträge von Javik

    Nö, dazu war es schon zu dunkel. Aber ich habe vollstes Vertrauen in meine Jagdhunde, dass die, hätte ich einen Waschbären aus dem Baum geschüttelt, mit Waschbär zurück gekommen wären oder gar nicht.

    Oh und es hätte nicht bump gemacht, sondern bump-wau-wau-rawr-fauch-schrei-quietsch-wauwau...

    Warum habe ich eigentlich nur Chaoten als Hunde? Liegt's an mir?

    Dio ist mittlerweile zu groß um aauf meinem Schoß zu schlafen, sieht das aber partout nicht ein. Jetzt probiert er seit Tagen rum.

    Hinsetzen und runterrutschen lassen. Hintern fällt runter... nicht gut.

    Hinsetzen und in die andere Richtung fallen lassen. Hund knallt mit dem Rücken voran auf den Boden... auch nicht gut.

    Hund setzt sich auf meine Schulter und lässt sich über meinen Kopf kippen... ganz okay, aber Frauchens gezappel nervt.

    Auf die Schulter setzen und nach hinten kippen lassen? Ja, das ist gut. Oder wäre es wenn Frauchen brav sitzen bleiben und kuscheln würde statt zu motzen.

    Ich tippe hier übrigens einfingrig. Es schafft nur eine Fingerspitze zur Tastatur... über den dicken Hundehintern drüber den meine andere Hand hoch halten muss. Aber hey, es scheint bequem zu sein, er schnarcht zurfrieden.

    Damit wäre dann immerhin 1 von 2 zufrieden.....


    Und gestern Abend, Sonnenuntergang. Ich habe den Dummy gekonnt in eine Konifere oder so geworfen. Richtig gut gemacht, waren bestimmt 4+ m. Ich bin nichtmal mit einem langen Stock auch nur in die Nähe gekommen. Also im halbdunkel diese Konifere hochgeklettert. Seid ihr schonmal Koniferen hochgeklettert? Gibt bessere Kletterbäume...

    Bin dann sogar bis an den Dummy dran gekommen und konnte ihn losschütteln.

    Also wieder runter geklettert.

    Er lag aber nicht unten.

    Also wieder hoch geklettert und die tieferen Äste durchgeschüttelt bis ich, in zunehmender Dunkelheit, wieder was fallen sehen konnte.

    Wieder runter geklettert.

    *seufz*

    Wieder hoch geklettert und an einem dichten Astgewirr geschüttelt bis wieder was gefallen ist. Diesmal war ein leises *bump* zu hören. Er war diesmal also am Boden. Durch die Äste und die Dämmerung konnte ich noch ein paar Pommestütenohren ausmachen die zum Dummy liefen und dann abgehauen sind.

    Also wieder runter geklettert.

    Baldur gerufen.

    Der kam auch sofort an.

    Ohne Dummy.

    Alle drei, Hunde zur Suche geschickt. Sollten die ja können. Gerade hier an einem meiner Lieblingsübungsplätze. Alle drei Hunde sind auch begeistert in die Dunkelheit losgestürmt.

    Und kamen ohne Dummy wieder.

    Super, jetzt bin ich von "ich weiß wo der Dummy ist, aber komm nicht ran" zu "ich habe keine Ahnung wo der Dummy ist, aber wüsste ich es, käme ich wahrscheinlich dran". Ich bin mir nicht sicher ob das eine Verbessung oder Verschlechterung der Situation ist.

    Wir gehen nachher bei Tageslicht nochmal suchen. Wer ohne Dummy wieder kommt kriegt kein Futter. :stock1:


    Dio hat sich jetzt übrigens umgebettet. Hintern in die Luft, Kopf rutscht langsam, gebremst durch die Hand, Richtung Boden. Scheint bequem zu sein... bis es demnächst pflopp macht...

    Ich seh schon, schon jetzt großer Rüdenüberschuss bei Tindog :no:

    Da wird Argos wohl nachlegen und sich neue Ratten fürs Profilfoto besorgen müssen. Die Ladys sollen schließlich sehen was er alles zu bieten hat. Im Gegensatz zu anderen Unhöflichs macht er da nicht nur leere Versprechen. :ugly:

    Sagt mal, können Zecken auch irgendwie ohne Hund in die Wohnung gelangen?

    Ich bin ziemlich krank, entsprechend gibt's momentan Sparprogramm. Also quasi nur vor die Türe zum lösen und zurück.

    Und trotzdem habe ich seit gestern 2 Zecken auf mir, 4 auf Dio und einen auf Argos gefunden.

    Eventuell gibts auf der Lösestrecke irgendwo einen Zeckenhotspot, evtl. ein Busch oder Grünstreifen?

    Ne, das ist es ja. Ich lasse die momentan nur kurz in Hof und Vorgarten.

    Kies und kurzes Gras, sonst nichts.

    Oder einmal paar Meter die Straße lang. Da gibt's Teer und kurzes Gras und sonst nichts.

    Sagt mal, können Zecken auch irgendwie ohne Hund in die Wohnung gelangen?

    Ich bin ziemlich krank, entsprechend gibt's momentan Sparprogramm. Also quasi nur vor die Türe zum lösen und zurück.

    Und trotzdem habe ich seit gestern 2 Zecken auf mir, 4 auf Dio und einen auf Argos gefunden.

    Ich hatte bisher Welpen von jeder Jahreszeit, weils mir egal ist... und der einzige Jahrezeitrelevante Punkt der mir jemals aufgefallen ist war als Koda (in einem schneereichen Winter geboren und in einer schneereichen Gegend aufgewachsen) einen Tag lang sehr verzweifelt gesucht hat wo er sich denn noch lösen kann als der Schnee plötzlich weggetaut war.

    Ob die Welpen gefroren haben war rein eine Frage des Fells. Die Stockhaars nicht, die Langhaars beide schon (und Dio ist ein Frühlingswelpe).

    Koda dagegen war ein Hofhund der in einem Schuppen geboren wurde und dort Zugang zu einem Garten hatte in dem durchgehend 20-30 cm Schnee lagen und die kleinen Knöpfe sich kaum bewegen konnten, weil sie dort nicht durch kamen. Und ne, der war außer dem Krebs der ihn dann auch getötet hat nie krank

    Und Sozialisation usw... naja, man muss halt auch im Winter seinen Hintern vor die Haustüre bewegen. Aber wenn man das macht, wieso sollte es schwerer sein? Wenn dann würde ich die größere Ruhe im Winter übrigens als positiv Werten, da die ganzen wirklich lästigen Tutnix-Halter sich ja nicht vor die Türe bewegen.

    Das ist genau der Grund warum die nicht kupiert werden. Wobei Wachteln meines Wissens ja schon (teilweise) kupiert werden.

    Bei meinen Hunden kann ich mir auch echt nur schwer vorstellen, wie es zu schweren Rutenverletzungen kommen sollte. Ja, die sind sehr lang, aber ich finde sie jetzt nicht sonderlich dünn, es sind gut Haare drüber und v.a. zeigen die nicht viel Rutenbewegung. Also die wedeln eher langsam und verhalten.

    Der Einzige der mich hier mit der Rute peitscht ist der Herr Hüterich.