Beiträge von Javik

    Bin ich im richtigen Thread? Die letzten Beiträge sind jetzt eher nicht so "das hat der Hund nicht wirklich gemacht", eher jemand anderes🙃

    Jedenfalls wollte ich berichten, dass der stolze Jungrüde sich gerade eine Packung Feinstrümpfe aus unserem Kleiderzimmer geholt hat und sie ganz glücklich in sein Körbchen geschleppt hat...

    Leider hab ich sie ihm im Tausch gegen ein Hundespielzeug abgenommen.

    In dem Alter probiert man sich halt aus. Ich finde es nicht okay, wenn du ihm das Tragen von Feinstrumpfhosen verbietest nur weil er ein Rüde ist. ;) :D

    Ich habe hier nach der Trennung extra das Doppelbett behalten damit auch die Herren Hunde weiterhin genug Platz haben.

    Typische Schlafposition hier ist Baldur liegt auf dem Kopfkissen und umrahmt meinen Kopf, Argos liegt neben mir und nutzt meinen Rumpf als Kopfkissen und der Zwerg besteht darauf, das meine Beine ihm ein bequemes Nest bereiten. Bin und wieder tauschen Argos und der Zwerg Position.

    Kurz, wir schlafen hier alle auf einer Matratze und auf der anderen liegt höchstens Argos' Hinterteil. :roll:

    Also, wieso haben ca. 400.000 Jäger in D Schuld daran, dass bei einer Jagdsimulation unter den Hunden etwas passiert? Erklär mir das bitte.

    Erklär mit bitte, was die Jagdscheininhabenden in Deutschland mit einer Schleppjagd zu tun haben??? Wie kommst du auf den Trichter.

    Ähm, ja genau das ist meine Frage..... ICH bin nicht die Person die diese Verbindung hergestellt hat.

    Degurina Das gehört aber nunmal zu meinem Beitrag dazu. Mein Beitrag war nicht dazu gedacht mit einer der Seiten von dem Vorfall zu sympatisieren oder diesen zu beurteilen oder sonstwas, sondern die Frage wo die Schuld der Jägerschaft hierbei ist. Und ja, für "hierbei" nehme ich dann eine möglichst kurze, möglichst neutrale Deskription, bei der man weiß was gemeint ist, hätte ich auch weglassen können.

    Punkt ist, ich möchte mich zu so etwas nicht wertend äußern, aus mehreren Gründen, und ich will mir dann aber auch keine Wertung von Leuten unterstellen lassen, nur weil ich nicht schreibe, was sie lesen wollen.

    Ich bin nicht das Forum und nicht verantwortlich für die Meinungen anderer.

    Ja, es war ein Unfall. Sowas passiert wenn man Raubtiere führt, sollte jedem hier im Forum klar sein. Ich habe NICHT gesagt, dass das nicht schlimm ist (deswegen das Wort tragisch). Aber hier wurde kein stadtbekannter Artgenossen aggressiver Hund der bereits mehrmals gebissen hat mal kurz frei in den Hundepark geschickt. Hier war eine Hundemeute (ohne bekannte Vorfälle?) die in einem abgesperrten Gebiet geführt wurde. Andere Hunde dort nicht erlaubt. Wo genau siehst du da Absicht oder Fahrlässigkeit die über die Tatsache, dass der überhaupt Hunde hatte (dessen wir hier alle schuldig sind) hinaus geht?

    Es gibt nicht immer den Guten und den Bösen wenn etwas passiert so funktioniert die Welt nunmal nicht.

    Und das bringt mich dann überhaupt erst zu meinem Kommentar. Wenn du den Mal vorsichtig liest sollte dir auffallen, dass die Kernaussage eine ganz andere war. Also, wieso haben ca. 400.000 Jäger in D Schuld daran, dass bei einer Jagdsimulation unter den Hunden etwas passiert? Erklär mir das bitte.

    Davon abgesehen, wie beim Thema Raser: Wer die Tatsachen nicht kennt, sondern nur Pressemitteilungen (die sowieso gerne Mal nicht für bare Münze zu nehmen sind), sollte vorsichtig mit dem Urteil sein. Alleine wie es sein kann, dass dort alles abgesperrt war und die trotzdem da rein gelaufen sind, sollte einem eigentlich einen mehr als deutlichen Hinweis geben, dass man nicht alle relevanten Fakten kennt, die für ein Urteil nötig sind.

    Das ist im Endeffekt die moderne Version der früheren Jagd mit Hundemeute zu Pferd, aus England oft auch als Fuchsjagd bekannt.
    Man nimmt halt kein lebendes Wild mehr, sondern kurz vor der Meute reitet jemand der eine frische Geruchsspur legt (gibt unterschiedliche Versionen wie). Die Meute geht auf dieser Spur und "erlegt" am Ende einen Rinderpansen o.ä.. Und die Reiter bekommen halt Military-Style Hindernisse für das Feeling.

    danke dir.
    Noch ne blöde OT-Anschlussfrage: aus meiner Kindheit erinnere ich mich sehr vage an irgendwelche Pferdehindernisrennen, wo die Pferde häufig so schlimm verunglückt sind und auf dem Parcours erlöst wurden. Ist das "Military"? Oder ist das wieder was anderes?

    Ja, das dürfte das Gleiche sein, der simulierte Geländeritt halt. Ich bin da nicht so im Thema drin. Ich fand das nur als Kind toll, weil es so cool aussah. Bis ich eben auch von der Gefährlichkeit für die Pferde gehört habe.

    Andere würden es als tragischen Unfall bezeichnen... Aber ne, nehmen wir lieber hunderttausende Leute die in ihrem Leben niemals eine Schleppjagd sehen mit in sippenhaft, dafür, dass eine Hundemeute aufgeregt war und jemand mit einem kleinen Hund zu nahe kam...

    Ist für mich keine Entschuldigung und darf einfach nicht passieren. Und als unbeteiligter Spaziergänger kann ich nicht abschätzen ob ich irgendwas zu nahe komme wenn da nichts abgesperrt ist. :ka:

    Ich frag mich wie Besucher gesperrte Wege betreten konnten, wen nnichts gesperrt war. Aber gut, mit jemandem der Sippenhaft beführwortet und nicht ansatzweise differenzieren möchte braucht man nicht diskuteren.

    Was ist denn überhaupt eine Schleppjagd und wofür ist das gut?
    Und ist das so großräumig, dass es keine Möglichkeit gibt, da alle Wege/Eingänge zu kennzeichnen?

    In "meinem" Wald sind zumindest die Zugänge gekennzeichnet wenn da eine Treibjagd (?) ist, sodass man eigentlich nicht unwissend da rein geraten kann.

    Das ist im Endeffekt die moderne Version der früheren Jagd mit Hundemeute zu Pferd, aus England oft auch als Fuchsjagd bekannt.
    Man nimmt halt kein lebendes Wild mehr, sondern kurz vor der Meute reitet jemand der eine frische Geruchsspur legt (gibt unterschiedliche Versionen wie). Die Meute geht auf dieser Spur und "erlegt" am Ende einen Rinderpansen o.ä.. Und die Reiter bekommen halt Military-Style Hindernisse für das Feeling.

    https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-pan…muehlen_a265086

    Da haben die Grünröcke mal wieder ganze Arbeit geleistet . :verzweifelt: :woman_facepalming:

    Andere würden es als tragischen Unfall bezeichnen... Aber ne, nehmen wir lieber hunderttausende Leute die in ihrem Leben niemals eine Schleppjagd sehen mit in sippenhaft, dafür, dass eine Hundemeute aufgeregt war und jemand mit einem kleinen Hund zu nahe kam...