Oh, ich bin davon auch total fasziniert.Ich weiß
Und gerade der Jagdverstand am Wild und wie sehr der Hund zwischen verschiedenen Dingen unterscheidet ist einfach super spannend zu sehen. Und tatsächlich auch, dass der Hund mit mir zusammen jagen will. Der will nicht alleine durch den Wald stöbern, er will das gemeinsam machen, er will, dass ich wahrnehme was er mir zeigt usw. Und eben die Ruhe die dieser Hund an den Tag legt. Naja, bis zu dem Moment wo er wirklich ran darf, da mutiert er zu einem ganz anderen Hund.
Hach, ich könnte den halben Tag davon schwärmen.
Also das ist super dass dein Argos so ist. Ich würde das aber definitiv nicht auf alle kontinentalen Vorstehhunde übertragen, auch für die aus Deutschland. Bist du denn schon im Kurs einer Kreisjägerschaft oder ähnliches, um Mal ein breiteres Spektrum zu sehen? Und Bracken und Wachteln und andere Hundetypen sind dann nochmal als Solojäger eine ganz andere Nummer.
Wo ich von Argos rede, rede ich von Argos und meinen Erfahrungen mit ihm. Wo ich von den kooperativen Hunden rede, habe ich es spezifisch auf die Vollgebrauchsjagdhunde eingegrenzt. Und im anderen Post sage ich nur, dass es Eigenschaften gibt, die eine Balance zu dem Jagdtrieb gibt, die den dann eben nutzbar machen und den abrunden und das gilt genauso auch für die Solojäger (eine Wachtel oder Bracke, ist ja was ganz anderes als ein hirnlos hetzender Familien-Mix oder ein Husky oder was auch immer). Ich sehe dein Problem nicht. ![]()
Und ne, ich habe selbstverständlich, weder im Training, noch auf Jagden, jemals einen anderen Hund gesehen. 