Beiträge von Javik

    Es ist ja nicht nur das Trockenfutter.

    Der Hund bekommt ja noch Nährstoffe durch frisch.

    Du machst 1/3 Fleisch, 1/3 Gemüse und 1/3 Kohlenhydrate und dann eben etwas Abwechslung und dann passt das. Du hast einen erwachsenen Hund, dass ist nicht so "kritisch" wie Welpen.

    Deine eigenen Nährstoffe prüft du doch auch nicht so konsequent, sondern gehst in der Regel davon aus, dass durch eine ausgewogene Ernährung du eigentlich alles so weit abdecken kannst. Der Körper hat ja auch Speicherorgane dafür erfunden.

    So sehe ich das auch, und so füttere ich auch seit Jahren problemlos.

    BARF wird eigentlich nur kompliziert, wenn man einen kranken oder mäkeligen Hund hat. Meine Hunde bekommen einfach alles was sie dürfen, inklusive der Sachen die sie nur im Maßen dürfen (das dann aber nur in kleineren Mengen, sicher ist sicher). Und natürlich möglichst bunt.

    Also alles an geeigneten Essensresten, alles an Gemüse was ich so daheim habe (und ich bin auch jemand der viel Abwechslung im Essen will), ich habe hier Zugriff auf knapp 10 Fleischsorten die wir nutzen wie sie verfügbar sind, verschiedenene Öle und dann steht hier immer ein Sack Kartoffeln, ein Sack Reis, ein Sack Haferflocken, eine Großpackung Nudeln und verschiedene Mehlsäcke für meine Brote (die als Reste dann auch in die Hunde wandern) rum, dazu auch Großpackungen an verschiedenen getrockneten Hülsenfrüchten.

    Zusätze füttere ich gar nicht. Werde ich auch in der Zukunft nur machen, wenn der Hund da aus medizinischen Gründen was bestimmtes braucht, was im normalen Futter nicht drin ist.

    Oh, und wenn ich sage Fleichsorten, dann meine ich natürlich Tierarten. Hier wird, von den Tieren die ich ganz da habe, auch alles verwertet. Was ich nicht esse bekommen die Hunde. Von einem (gesunden) Rehbock bleiben da zB normalerweise nur die Zähne und das Gehörn für die Mülltonne übrig. Einzig bei Knochen habe ich ein Auge drauf, dass es nicht zu viel wird, v.a. bei Baldur, der bekommt schnell Knochenkot.

    Bei dem was ich zukaufe nehme ich immer relativ viel Fleischanteil, weil das eben das ist, was ich mir bei den anderen Tieren raus nehme und es daher entsprechend eher weniger gibt. Aber auch immer mal wieder die, ich nenne es mal exotischeren Teile, wie Euter, Hoden, Nasen. Aber sowas halt eher als Abwechslung, nicht als Hauptfutter.

    Bullenhoden auf einer Grillparty füttern macht Spaß. Die Kerle saßen alle da als würden sie gerade den schlimmsten Horrofilm ihres Lebens sehen. :lol: Rehköpfe bieten sich da auch super an, weil man lange genug im Garten sitzt, dass die Hunde sich da stundenlang mit beschäftigen können.

    2023


    SweetAthos: Einzug Ende Mail. KHC Rüde


    Leiia: Einzug Juni, Zwergpudel schwarz-weiß, Rüde


    Alix89: 2022/2023 Havaneser Hündin, sind auf Züchtersuche


    oregano: Frühling/Sommer 2023, Riesenschnauzer, Hündin, Züchter bleibt gleich.


    sosha: Frühjahr/Sommer 2023, Rasse noch unklar (tendenziell Hütehund), Geschlecht egal


    AnkaLiebe: Zweithund, Markiesje, Züchterin kontaktiert und kennengelernt, nun auf Hündin hoffen.Wurf kommt Mitte April


    Samjuel: Sommer 2023 wir beginnen bei 0 mit der Züchtersuche


    Landlue: Västgötaspets, Hündin gedeckt, wenn eine passende Hündin dabei ist: Einzug Ende Juli, Anfang August


    sunshine-paws: Sommer 2023, Aussie aus AL, Züchter steht weitestgehend fest, vorzugsweise Hündin


    Figoleo: Herbst/2023 NSDTR Geschlecht egal, Züchter steht fest. Soll wieder Rettungshund werden.


    Fusselbär: Herbst 2023, Eurasier-Hündin, stehen auf der Warteliste vom Eurasierverein


    Jeany2002: Herbst 2023, Deutscher Schäferhund (langstock), stehen auf der Warteliste für einen Rüden


    Waldhörnchen: Herbst/Winter 2023 Zweithund - Wunschzüchter bereits ausgesucht und besucht


    Laboheme: ab ca 2023, Golden Retriever Hündin, eventuell Züchter schon klar, wenn der Zeitpunkt und die Verpaarung passt.


    NalasLeben: Evt. 2023 Zweithund, Dackel


    Javik: Winter 23/24, je nachdem wann die Hündin läufig wird. Rüde klar, Hündin und Züchter noch nicht 100%ig. Deutsch Langhaar, Rüde


    2024


    Lionn: Etwa ab Ende 2023 Kleinspitz. Auf Züchtersuche


    Arguzia: frühestens 2024 Dsh LZ


    Schlinchen: Frühjahr 2024 Weißer Schweizer Schäferhund, Züchterin steht fest, stehen fest auf der Liste


    Naryth: Frühjahr/Sommer 2024 Alaskan Husky, vorzugsweise Rüde, gleiche Züchterin, wie bei Vilda


    BlubBlub: Frühjahr/Sommer 2024 | Langhaar-Collie, Züchter sind schon fest und wir sind auch weiterhin auf ihrer Warteliste


    Xyliit: Sommer 2024 | LHC oder Sheltie | auf Züchtersuche


    Später


    Queeny87: ab 2025 Malinois, vorzugsweise Rüde, Sportnachwuchs (evt auch Großpudel, mal sehen wie mein Alltag bis dahin aussieht)

    Hier mal ein Video vom kleinen Hund, wenn ich ihn lasse, wie er mag…..er war so weit weg, dass er mein leises, menschliches Pfeifen nicht gehört hat…..auf die Pfeife kommt er aber sofort zurück :applaus:

    Externer Inhalt vimeo.com
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    Ich saß gerade da: "Hä? Der Hund ist doch direkt vor ihr. Er entfernt sich auch nicht. Nichts passiert. Hää??? Oh warte, das ist ja der Ältere." :headbash:

    Das besagt aber nicht, dass Rassezucht ein Problem ist sondern, dass Showzucht und reine "Liebhaberzucht" ein Problem darstellen können.

    Hier der VGM ist da ja zB auch herrlich transparent:
    https://www.grossermuensterlaender.com/verband/zucht/…facet_active=ja

    Oder auch der VDD:

    Verein Deutsch-Drahthaar e.V., Durch Leistung zum Typ - Zuchtrüden

    DKV:

    Deutsch-Kurzhaar-Deckrüden

    Ich sehe nicht einen einzigen Rüden mit problematischem Äußeren.

    Soll ich weitersuchen?

    @Javis: Ich hab lange Jahre Erfahrung mit Säugetieren, allerdings flüchtenden, also Anfang der Nahrungskette. (Und ja , Erfahrung heisst nix, man kann seine Sache auch 30 Jahre schlecht machen. Mir wurde aber von ebenfalls langjährigen Haltern bestätigt, dass die Halting passt. Bleibe auch auf dem neusten Stand usw.)

    Freilich, Empathie und "Tier nicht vermenschlichen" und Verantwortung sind übergreifend.

    Aber grad die Ausgestaltung von Empathie ist zwischen Hund und "meinen" Flüchtern noch mal ne andere, sonst hätt ich ja nicht so galant ins Klo gegriffen mit meinem Verhalten ggü dem Hund.

    Ich habe nicht gesagt, dass es 1:1 übertragbar ist und ich habe mir auch was dabei gedacht als ich schrieb "ordentlich umgehen".

    Aber dann wundert es mich, dass du versuchst da mit einer Checkliste ranzugehen, wo du fragst ob du den Hund in den ersten zwei Wochen streicheln darfst oder wie du Gassi gehen sollst. Dann solltest du ja wissen, dass jedes Tier anders ist und man entsprechend nie nach Schema F arbeiten kann. Und dass es daher wichtig ist das Tier erstmal kennenzulernen.

    Javik

    "Vorzugsweise im Beisein von Leuten die wissen was sie tun (also wirklich wissen und das nicht nur behaupten)."

    Woran erkennt man die? (Als Beginner)

    Ja, das ist die 1 Mio Euro Frage. Sags wenn du eine idiotensichere Lösung gefunden hast, das Forum würde dir auf Knien danken und das verbreiten...

    Was man aber machen kann, ist diejenigen auszusortieren die es schonmal nicht sind. DAs sind die Leute die ihren Methoden als neues Wundermittel verkaufen, nur eine Methode können, das Alphagedöns von sich geben. Allgemein was sehr radikal in irgendeine Richtung geht. Liste beliebig erweiterbar.

    Sehr spannend für mich auch die detailreichen Berichte der Neuhundebesitzer. :) Hampelinchen: Ja, so geht es mir auch. Wenn man mit Hunden nicht aufgewachsen ist, gibt es kein Bauchgefühl.

    Hunde sind auch nur Tiere. Wenn man gelernt hat mit Tieren ordentlich umzugehen, dann ist es normalerweise nicht schwer sich da an eine neue Art anzupassen. Zumindest unter den Säugetieren funktioniert das ganz gut. :ka:

    Sein wir doch ehrlich, es gibt genau eine Sache dir wirklich etwas bringen würde und umsetzbar ist. Analog zum Kampfhundthema damals ein Haltungsverbot für diese Rassen und Mischlinge daraus (mit Bestandschutz).

    Das kann man nämlich ordentlich kontrollieren und macht einen sauberen Bruch in den Augen der normalen Bevölkerung.

    Sollst du auch gar nicht 🤷‍♀️ Ich habe nur in beiden Beiträgen, die ich hier im Thread zum Thema Labrador geschrieben habe (glaub nicht, dass ich es vorher irgendwann schonmal erwähnt habe 😂), dazugesagt, unter welchen Umständen ein Labrador passen könnte. Und halt, dass ich nicht verstehe, warum EHER Begleithundrassen für diesen speziellen Fall pauschal empfohlen werden, weil ich durchschnittlich eben schon für sensibler halte.

    Ja, da war halt das Wörtchen "immer". Immer in einem Forum dieser Größenordnung bezieht sich absolut nicht auf nur zwei Beiträge von dir. Davon abgesehen habe ich in meinem Beitrag ja auch selbst nochmal angemerkt, dass ich mich auf Allgemeines beziehe, nicht nur auf deine zwei Beiträge. Dann bezieh das halt auch nicht rein auf dich und deine beiden Beiträge. :ka:

    Übrigens wären die kleinen Begleithunde genauso falsch, gleiche Begründung.

    Ich habe nur schon öfter hier gelesen, dass jemandem zum Labrador geraten wird, der halt Anfänger ist. Und da ist ein Labrador imo schon eine gute Wahl. Aber trotzdem tauchen (gefühlt) immer Leute auf, die dann schreiben, was ein Labrador doch für ein kompliziertes, sensibles Tier ist und dass das gar nicht geht.

    Jein, ein Labbi ist ein relativ guter Hund für Anfänger, relativ (nur weil viele es empfehlen macht es das nicht richtiger). Aber Anfänger und anfängertauglich ist nunmal wirklich sehr breit und sehr relativ. Ein DHF kann auch Anfänger sein, ein Jäger/Viehhalter usw. kann auch Anfänger sein und trotzdem würde man denen Rassen empfehlen, die unter normalerweise unter "höchstens für ambitionierte Fortgeschrittene" laufen. Und das würde funktionieren. Also hier pauschal ran zu gehen ist mal ganz grundsätzlich falsch.

    (Und wann hat jemand Labbis mal kompliziert genannt? Das sind sie nun wirklich nicht, bzw. nur wenn der Mensch und seine Ansprüche halt nicht passen. Dann ist aber jeder Hund kompliziert.)

    Du hast gefragt warum das immer (nicht explizit hier) so viel Gegenwind gibt. Ich werde einen Teufel tun und deine aktuell 729 Beiträge alle lesen um sie nach Meinungen zum Thema Labbi zu durchforsten. :ka:

    Du listest hier jetzt nur wirklich sehr sensible und reaktive Rassen als Alternativen auf. Es gibt da noch ein paar mehr Rassen, und viele davon sind deutlich weniger sensibel als Labbis in Bezug auf ihre Menschen und können da eher selbstbewusst über den Dingen stehen.

    Ich kenne übrigens auch keinen Labbi der als thumbe Nuss geboren wurde. Abrissbirne ja, aber eben nicht in Bezug auf ihre Menschen. Die die ich da kenne sind abgestumpft. Aus genau dem Grund...

    Nutzt eine von euch Komoot? Da stehen, für den Harz, Wanderungen drin die als schwer eingestuft sind und sinngemäß mit dem Hinweis" alpine Erfahrung notwendig" versehen sind.

    Wie ernst muss man so etwas nehmen? Ich trau mich da immer nicht ran.

    Bei manchen Touren für die Sächsische Schweiz steht das auch.

    Ich hätte einfach Grusel, dass ich mit den Hunden dann da stehe und irgendwas passiert oder wir nicht weiter kommen.

    Kommt immer drauf an wen man fragt bzw. wer das Zielpublikum ist. Jemand der die Alpen gewohnt ist, oder jemanden der nur das norddeutsche Flachland kennt?

    Was die Hunde angeht ist normalerweise alles außer senkrechte Leitern, Überhänge bei denen der Hund nicht laufen kanns usw. (und die der Hund nicht umgehen kann) kein großes Problem, solange der Hund nicht Typ hirnlose Wildsau ist. Sowas ist in den Mittelgebirgen aber eher selten zu finden und normalerweise findet man entsprechende Infos relativ leicht in den Wegbeschreibungen.

    Und wenns gar nicht anders geht muss man halt umdrehen.