Beiträge von Javik

    Hier zum Beispiel! Schau ich mir jetzt mal dieses Bild an:

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    Kleiner Abendsegler

    dann denk ich mir, okay, wenn eine Fledermaus mal als einfarbig durchgehen soll, dann vielleicht die hier. :denker:  :lol:

    Die sind normalerweise schon recht deutlich einfarbig. Das "Problem" ist, dass die Bilder im Internet natürlich besonders schöne Bilder sind, im Licht fotografiert und durch den Winkel, das Licht und das samtige Fell wirken die da oftmals bunter als sie sind. Aber wenn du dir mein erstes Bild mal anschaust, das ist eine einfache Draufsicht, im Schatten und da sieht man schon deutlich, dass das Fell unten schwarz ist und nur die Spitzen hell. Ich habe gerade mal geschaut ob ich von anderen Fledermäusen solche Bilder habe zum Vergleich, aber normalerweise fotografiere ich eben nur bei Zweifarb und Nord das Fell, eben weil die die hübsche Färbung haben.

    Ich kann nur auf Internetbilder zurückgreifen, weil meine Fledermäuse hier nur schnell durch die Nacht sausen und noch nicht von mir gekrault werden wollten.

    Da verpasst du aber was, die sind so unglaublich plüschig, fluffelig weich :herzen1: .

    Zweifarbfledermaus ? oder ist Dein Hinweis mit dem Fell Verwirrungstaktik Javik? :smile:

    Sooooooooo fies bin ich dann doch nicht :lol:

    Nah dran, aber wie tassut schon sagte, die hatten wir schon, es ist "die andere". Die Ohrform ist etwas anders. Wenn du genau schaust ist bei der Zweifarb der untere Teil des Ohrs (da wo das Ohrläppche beim Menschen ist), groß und konvex nach außen. Bei der Fledermaus im Bild is es dagegen fast nicht zu sehen.

    tassut Ja, eine von denen :D


    Okay, ich helfe noch etwas mehr. Langohren hattest du selbst schon ausgeschlossen. Myotis auch (also auch kein Mausohr, keine Bechstein und keine Bart), die Alpe hattest du schon geraten, war auch nicht richtig.
    Bleiben noch die beiden Eptesicus. Davon hat aber nur eine eben die goldenen Fellspitzen.

    Übrigens auf https://www.fledermaus-bayern.de/downloads.html unter Bestimmungshilfen der erste Download ist ein schön bebilderter Bestimmungsschlüssel. Es sind zwar nicht alle Arten drin, sondern nur die für Bayern relevanten, aber immerhin fast alle Arten und v.a. die häufigsten. Und, darin findest du auch die Antwort. (Da sieht man auch den Unterschied zwischen den Ohrformen schön beschrieben)

    Wieso das denn bitte? Französische Vorsteher sind auch Vorsteher, nicht ganz so scharf, aber richtig tolle Arbeitsmaschinen.

    Hier ist ein Welpe gewünscht. Hier ist absolut kein Sport angedacht. Wieso empfiehlst du jetzt also die nächste Rasse die, wenn schon nicht jagdlich geführt, zumindest ordentlich beschäftigt gehört?

    Ich habe doch geschrieben, dass ein solcher Hund gearbeitet werden muss. Du hast vergessen das zu lesen und mit zu zitieren. ;)

    Nein, habe ich nicht. Ich bin sogar darauf eingegangen. Du weißt schon, der Teil, dass keinerlei Ersatzarbeit geplant ist. Es kamen noch nicht einmal Kommentare Richtung "hmm, also wenn mir das den Weg zur Wunschrasse ebnet, würde ich natürlich ganz dolle viel Ersatzsport mit dem Hund machen".

    Und bei einem solchen Hund sollte es ja nicht nur irgendwie vor sich hintüddeln sein, sondern schon richtig. Und das ist, selbst wenn man ernsthaft motiviert wäre schon schwierig sich dafür gleich einen Hund zu holen der das braucht. Man muss sowas (in gewisser Qualität) erstmal finden und man muss dann auch dabei bleiben können und wollen. Das ist ja in der Praxis auch nicht immer ganz einfach.

    Das ist wie einen BC empfehlen, weil man könnte ja schließlich auch mit ihm tricksen und Agi machen. Theoretisch, ist nicht geplant, der Border soll einziehen weil er so hübsch ist, aber man könnte es tun und dann wäre ein Border perfekt. Wir wissen beide wir begeistert deine Meinung dazu ausfallen würde oder?

    Also war dein Hund so lange entspannt bis er Mal gemerkt hat wofür er geboren wurde und dann hat es eben doch viele Jahre Training gebraucht.

    Sprich ein Erlebnis (in light-Version), die sie in Jägerhand in verschiedenen Variationen öfter Mal machen würde. Und wo von ihr erwartet werden würde, dass sie sofort wieder funktioniert und klar im Kopf ist und nicht nach 3! Jahren Training.

    Ich meine, ich habe auch durchaus Verständnis dafür, dass mein Hund schlechter ansprechbar ist, wenn ihm ganz frisch noch Unmengen Adrenalin durch die Adern fließen. Aber schlechter heißt nicht gar nicht und mein Verständnis reicht auch nur so lange wie es braucht diese Peaks wieder abzubauen.

    Und das geht, das sind keine unmöglichen Anforderungen die ich da an meinen Hund Stelle. Diese Hunde sind dazu gezüchtet mit genau solchen Situationen umzugehen.

    Ich sehe da also nur eine Bestätigung meiner Worte.

    Wenn ich an den drahthaar denke weiß ich schon das er eine Nummer zu krass ist.

    Dann sollte ja eigentlich klar sein, dass die Vorsteher für dich raus sind.

    Ich führe einen großen Münsterländer (also Deutsch Langhaar in schwarz-weiß, falls du dir die Rassegeschichte mal angeschaut hast) und der steht den DD in der Arbeit hier in nichts nach. Vielleicht etwas mehr Fokus auf Wasserarbeit, aber der ist genauso scharf (übrigens eben auch ganz klar mannscharf, also Schutztrieb) und genauso passioniert.

    Ich liebe diesen Hund, ich finde ihn super einfach und unkompliziert, und das nicht erst jetzt, sondern auch als Junghund, kein Trainermarathon oder sonstwas. Ende des Jahres wird hier wahrscheinlich noch ein Deutsch Langhaar dazu kommen, von einem richtig tollen Rüden, da freu ich mich schon drauf.

    Nur wird mein Hund halt ordentlich gearbeitet und jagdlich geführt.

    Es ist halt wirklich krass was das für einen Unterschied macht. Selbst wenn der Hund nur stundenlang unter dem Sitz lag und mich dann zum Stück begleiten darf und dort nur wieder daneben rumliegt während ich es versorge ist der danach absolut zufrieden mit sich und der Welt. Und das auf eine Art und Weise die man mit keinem Ersatzsport hinbekommt. Dieses erfolgreich gemeinsam Beute machen kann man ohne Jagdschein nicht simulieren, ist für diesen Typ Hund aber ein bedeutender Unterschied.

    Lipton

    Wenn Dir die Spaniel-artigen zusagen, würde ich Dir eventuell einen Epagneul Breton (-Mix) empfehlen.

    Wieso das denn bitte? Französische Vorsteher sind auch Vorsteher, nicht ganz so scharf, aber richtig tolle Arbeitsmaschinen.

    Hier ist ein Welpe gewünscht. Hier ist absolut kein Sport angedacht. Wieso empfiehlst du jetzt also die nächste Rasse die, wenn schon nicht jagdlich geführt, zumindest ordentlich beschäftigt gehört?

    Ich meine, wenn man unbedingt einen Vorsteher will, weil einem das Wesen zusagt (was ich absolut verstehen kann) und ein Hund aus dem Tierschutz okay ist, dann ist das natürlich ein Option. Nur, der TE ist ja nicht in das Wesen der Vorsteher verliebt, ihm war nur sein Labbi(?)-Mix zu langweilig und er will eine "Herausforderung" und daher "mehr" Jagdhund. Und er will einen Welpen und das aus seriöser Zucht.

    Und man kann normalerweise jeden Vorsteher ohne Leine laufen lassen, wenn man die ordentlich erzieht und führt. Deswegen bleibe ich ja bei den Vorstehern, obwohl ich jagdlich hier von einer Wachtel oder einem Terrier sehr viel mehr hätte.

    hm... hier wird gerade wieder so gegen gebrauchshunde gewettert.... schade eigentlich denn auch bei denen gibt es hunde die nicht für ihren eigentlich angedachten job tauglich sind.

    wenn man dann mit denen entsprechend ihrer art was macht wie z.b. mantrailing,dummy o.ä. und sich dessen bewußt ist was man hat ... auch ein für die jagd nicht tauglicher jagdhund hat jagdtrieb,die genetische anlage ist und bleibt ja.

    1. Niemand, wirklich niemand wettert hier gegen Gebrauchshunde. Es wird höchstens gegen solche Hunde als Begleithunde "gewettert".

    2. Sport ist aber eben nunmal so absolut überhaupt nicht angedacht.

    3. Man will einen Welpen, aus seriöser Zucht. Bei wir vielen Welpen aus seriöser Zucht kann man absehen, dass sie untauglich sind? Da kann man es wohl auch mit Lotto spielen versuchen. Und v.a. will man diesen Hund dann überhaupt noch haben? Normalerweise ist untauglich für die Arbeit ja nicht gleichbedeutend mit als Begleithund tauglich.

    Alleine, dass du mit deinem Hund seit drei Jahren dran arbeitest den Jagdtrieb in den Griff zu bekommen ist doch schon eine Aussage. Jahrelanger Kampf gegen das wofür der Hund geboren wurde. Dabei sind die so unglaublich unkompliziert, solange sie sich halt hin und wieder ausleben dürfen.

    Und genau deswegen gehören diese Hunde in Jägerhand.

    Wenn man einen solchen Hund second hand nimmt, egal ob Ausland, untauglich oder sonstige Notfelle, ist das ja okay, vor allem wenn man sich dann wenigstens bemüht dem Hund Alternativen zu bieten. Aber man muss echt nicht einem Welpen (und sich selbst) die Zukunft ruinieren. Schon gar nicht, wenn man nicht einmal Sport machen will.

    Ich bin dem TE extrem dankbar, dass er hier sehr vernünftig und zum Wohle des Hundes plant.

    Eine Wachtel mal gleich gar nicht ohne Jagdschein und ich weiß auch nicht was die in eurer Liste zu suchen hat, außer der Optik hat sie wenig mit den Rest gemeinsam.

    Ein Deutsch Langhaar bekommt ihr ohne Jagdschein glücklicherweise wahrscheinlich nicht und gerade wenn nicht einmal Sport, sondern nur "Spielpartner" (auf die die im Erwachsenenalter übrigens wahrscheinlich gepflegt pfeifen werden, falls sie nett bleiben), angedacht sind, ist das auch gut so. Gleiches gilt für den großen Münsterländer.

    Beim kleinen Münsterländer gibt es genug Welpen, dass euch vielleicht jemand einen überzähligen Welpen den keiner will abgibt oder ihr einen vom Vermehrer bekommt, allerdings gilt das das gleiche wie bei den anderen deutschen Vorstehern auch. Ihr bietet den Hund absolut gar nichts von den was er will/ braucht, noch nicht einmal Ersatz dafür ist angedacht.

    Lasst die Finger von Arbeitsrassen wenn ihr einen Begleithund wollt. Die Hunde sind dazu da einen Jäger bei so ziemlich allen Jagdarten die es in D gibt zu assistieren. Und das machen sie super. Aber sie sind nicht dazu da beim Gassi gehen hübsch auszusehen.