d.h. unter 2 Jahren (geschätzt, da können Husky-Halter mehr dazu sagen) kannst Du das nicht als Auslastung nehmen.
Und auch dann nicht täglich und das ganze Jahr über.
d.h. unter 2 Jahren (geschätzt, da können Husky-Halter mehr dazu sagen) kannst Du das nicht als Auslastung nehmen.
Und auch dann nicht täglich und das ganze Jahr über.
Mein Kater Nico macht mit Leidenschaft Zimmertüren zu.
Hättest du Interesse an einem Tausch?
Türen zu machen finde ich super.
Wie lange es wohl dauert, bis er raus hat, dass man eine angelehnte Tür auch mit der Pfote aufziehen kann?
Hm, ich geb ihm höchstens 3 Tage, allerhöchstens.
Und ich sehe dich schon Drehknäufe kaufen
Psst, leise. Bring ihn nicht auf dumme Gedanken. Der schaut mich schon so von der Seite an. Ich glaube er kann lesen... ![]()
Auf die Idee mit der Klinke ist er noch nicht gekommen. Glücklicherweise. Der verbringt eh schon genug Zeit auf 2 Pfoten. Von seiner ersten Begegnung mit einer Bache hatte ich hier ja glaube ich erzählt... ![]()
Ich würde sagen jein, bzw kommt drauf an.
Also der erste Punkt ist mal, dass die normale tägliche Bewegung, also so 2-3 Stunden, gewährleistet sein muss. Also täglich so eine Stunde am Stück gehen muss drin sein, immer, jeden Tag, bei jedem Wetter. Das gilt für jeden Hund.
Zum Thema aktive Rassen. Naja, kommt drauf an. Welche Rassen schweben dir denn genau vor? Husky und Co? Und es kommt drauf an welche Möglichkeiten man vor der Türe hat.
Körperlich kann man natürlich teilweise etwas schummeln, Rad fahren, ziehen lassen, mit anderen Hunden rennen lassen, Feld absuchen lassen usw.
Wenn es eine Rasse ist die eh eher im Kopf beschäftigt werden will, kann man natürlich das nutzen.
Also man muss bei Leibe nicht rank und schlank sein um (solche) Hunde zu halten, aber ein Bewegungsmuffel sollte ein Hundehalter normalerweise grundsätzlich nicht sein.
Vielleicht zäumst du aber auch einfach das Pferd gerade von hinten auf. Hol eine Rasse die zu dir passt, nicht eine die dir gefällt und versuche dich dann dafür zu verbiegen. Das geht meist nicht lange gut.
Argos übt sich gerade im Türen öffnen ![]()
Derzeitiger Stand ist, dass er erst mit der Pfote, dann mit dem Kopf einfach dagegen drückt. Meine Türen in der Wohnung schließen schlecht, sprich damit bekommt er sie tatsächlich oft auf.
Gerade wollte er in den Flur um meine Nachbarn im Treppenhaus zu belauschen. Hund rennt zur angelehnten Türe, schlägt enthusiastisch mit der Pfote dagegen und die Türe geht.... zu ![]()
Argos starrt die Türe an, hebt die Pfote halb, lässt sie wieder sinken, starrt weiter die Türe an und wirft mir dann einen laaaangen, tiefen, forschenden Blick zu.
![]()
Nene, mein Freund. Das war ich nicht.
Grundsätzlich finde ich die Idee aber gut, das hier die Zucht auf Begleithund ernst genommen wird. Keine Arbeitshunde, denen man den Job mühselig abzüchtet und abtrainiert, sondern Hunde, in denen man die Eigenschaften verstärkt, die ihnen und uns das Leben als Begleithund leichter machen, und die abschwächt, die es erschweren.
Grundsätzlich ist die Idee gut, der Bedarf ist da.
Nur der Elo wurde aus dem Eurasier gezüchtet (der übrigens, zumindest als wir einen hatten, auch nicht sonderlich homogen war und die Rassebeschreibung gerne mal bestenfalls grob überflogen hatte) + Ursprungsrassen des Eurasiers... also Eurasier in wieder inhomogener + Bobtail und dann noch paar Exoten für die Optik.
Da stellt sich zum einen die Frage warum nicht gleich der Eurasier, bei dem die Bemühungen immerhin Richtung Homogenität gehen, und zum anderen warum der Elo die Versprechen erfüllen können sollte die der Eurasier nicht erfüllt.
Und beim Begleiter geht es heutzutage in erster Linie darum normales Verhalten und Triebe wegzuzüchten und er soll die Reaktivität eines Stofftieres haben, immer und überall. Gleichzeitig gibt es aber keine so klaren Selektionskriterien wie bei der Arbeit. Das was der Züchter selbst sieht und für wichtig erachtet halt.
Einen arbeitenden Hund kann man gut testen. Entweder er taugt was in seinem Job oder er taugt nichts. Wie er seinen Job macht mag dann die jeweiligen Präferenzen des Züchters widerspiegeln, aber davon ab gibt es ein ganz einfaches klares, testbares Kriterium: Hat der Hund am Ende des Tages erfolgreich seinen Job erledigt?
Aber bei den Begleitereigenschaften wird es sehr viel schwammiger. Das ist, um ehrlich zu sein, sehr viel komplizierter als ein Arbeitshund. Plus eben der Punkt, dass das was als Begleitung heutzutage gewünscht wird oft einfach nur das Fehlen normaler Verhaltensweisen ist. Wobei dieses Fehlen sich eigentlich nicht auf die Eigenschaften selbst, sondern nur auf deren "Störfaktor“ im Alltag bezieht. Und dann aber nur direkt darauf, nicht über Umwege die einfacher zu erreichen sind. (Also zB Jagdtrieb muss weg, nicht einfach nur gut kontrollierbarer oder gut ausbalanciert. Ergebnis ist, dass mein aktiver Jagdgebrauchshund als Junghund zB viel einfacher war als sämtliche "einfachen, nicht jagenden" Hundekumpels und es in den meisten Fällen immer noch ist, zumindest jedenfalls nicht schwerer zu führen. Finde den Fehler...)
Fällt mir halt öfter mal auf wenn ich mir die Arbeiter vs Begleiter so anschaue.
Und dazu macht das Thema Optik halt immer wieder sämtliche ernsthaften Bemühungen kaputt. So zumindest mein Eindruck über die Jahre.
30 Jahre sind nichts. Dazu steht nirgends nicht wann die letzte Einkreuzung wovon war
Im VDH sind die Hunde nach Einkreuzungsprojekten nach 4 Generationen wieder komplett reinrassig. Das sollte bei den Elos und ihren Derivaten der Fall sein.
Weil alles wild mischen bis Punkt X nach 4 Generationen auch das gleiche Ergebnis liefert wie eine homogene Basis und dann eine einzige Einkreuzung plus 4 Generationen.
Übrigens hat ganz sicher nicht die FCI den Rassebegriff erfunden.
Habe ich auch nie behauptet. Sauber lesen.
1. 30 Jahre sind nichts. Dazu steht nirgends nicht wann die letzte Einkreuzung wovon war. Wir reden hier also nicht von 30 Jahren Reinzucht, sondern 30 Jahren seit Vereinsgründung. Ich wäre hundertmal eher gewillt meinen AH als reinrassig anzuerkennen als einen Elo.
Da gibt es nämlich eine echte Zucht mit einem echten selektiven Zuchtziel und das seit mindestens hunderten von Jahren. Da fehlt "nur" die Rasseanerkennung.
2. Der ganze Rassebegriff existiert überhaupt erst nur durch die Kategorien (aka Rassen) die der FCI geschaffen habt. Keine Rasseanerkennung vom FCI, keine Rasse. Ganz simpel.
Und zum Thema Vermehrer und so, du bist doch jetzt lange genug hier im Forum im zu wissen, dass es mehr als genug Vereine gibt die nur dazu da sind für arglose Käufer eine scheinbare Seriosität zu simulieren oder nicht?
Um einen Verein zu gründen braucht man 7 Menschen, ein Stück Papier und einen Stift. Was genau sagt das also aus?
Hey, ich möchte wissen wie ich meinen Hund - sozusagen - resozialisieren kann, also das sie nicht mehr so unsicher reagiert.
Bei dem was du schreibst stellt sich erstmal die Frage ob.
Und ich würde sagen unsicher wird dieser Hund wahrscheinlich immer bleiben. Mit viel Zeit und Feingefühl kann man das wahrscheinlich mildern, aber in wie weit ist die Frage.
Und ich denke auch, dass ihr da erstmal einiges nachlegen müsst um Vertrauen aufzubauen, euch an den Hund anzupassen und zu lernen damit umzugehen. Und von da aus dann vorsichtig vor tasten (mit Hilfe eines kompetenten Trainers). Im Tempo des Hundes, nicht dem eurer Geduld. Denn solche Aktionen wie mit dieser Trainerin dürften alles wieder kaputt machen.
Und mit Resozialisierung hat das Mal so gar nichts zu tun.
Naja, die "perfekte" Rasse liegt ja sowieso erstmal im Auge des Betrachters.
Ansonsten ist der Elo halt keine Rasse, sondern eine Marke. Und noch dazu eine relativ junge. Von Homogenität auszugehen wäre also sicher schonmal der erste Fehler.
Dazu kommt, wie du sagst, dass das meiste Erziehungssache ist. Mein Altdeutscher Hütehund würde beispielweise alle Kriterien mit Bravour erfüllen. Sich einen AH zu holen in dem Glauben so etwas automatisch oder auch nur leicht zu bekommen wäre aber schlicht dämlich. Vor allem für jemanden ohne Erfahrung.
Ich persönlich kannte nur einen Elo und der war zum abgewöhnen und hat keinen der obigen Punkte erfüllt, zumindest bei denen ich es beurteilen soll. Aber eine Stichprobe von 1 sagt halt absolut gar nichts aus.
Wieso sollten aber große Hunde ein größeres Problem bei kleinen Kindern sein als kleine Hunde? Die sind alle stark genug und in der Lage Schaden zuzufügen wenn sie es wollen (mit Ausnahme der Zwerge vielleicht, denen werden dafür kleine Kinder potentiell ernsthaft gefährlich).
Ich finde meine Hunde eigentlich recht billig. Oder sagen wir es so, sie könnten Recht billig sein.
Ich habe 2 große Hunde, ca. 35 kg.
Versicherung ist ein Kleckerbetrag, so um die 40-50 € im Jahr für Baldur. Argos ist bei mir mitversichert, das kann ich nicht raus rechnen. Aber den würde ich alternativ auch dort versichern, insofern wäre das einfach das Doppelte.
Argos bekommt dazu demnächst noch eine OP Versicherung, aber auch nur weil er jagdlich geführt wird und er entsprechend doch ein erhöhtes Risiko hat. Sonst wäre es mir das nicht wert.
Steuer kostet auch nur Baldur und das sind so um die 30 € im Jahr.
Futter ist Allesfütterer, also Essensreste, was an Fleischabfällen so anfällt usw. Ist also schwer rauszurechnen. Aber explizit nur für die Hunde gekauft lag ich die letzten Monate unter 50 €. Aber wie gesagt, die bekommen viele Reste und "Abfälle", das müsste man halt irgendwie aufdröseln. Andererseits hätte ich diese Kosten auch ohne Hunde insofern finde ich kann man das schwer rechnen.
Zubehör kostet eigentlich nur bei der Erstanschaffung, außer man will dafür Geld ausgeben. Da hat man normalerweise ja kaum Verschleiß und man braucht nicht die Hälfte von dem was einem der Markt so einreden will. Meine Welpen- und Junghundegeschirre sind zB noch die die ich irgendwann vor 20 Jahren mal billig gekauft habe. Das tragen die Hunde immer nur ein paar Wochen bis Monate in ihrem Leben, solange die noch gut sind gibt es keinen Grund da neue zu kaufen. Näpfe sind auch allesamt uralte Edelstahlnäpfe, damals beim Auszug von meinen Eltern "geklaut". Usw.
Wo ich das mit Abstand meiste Geld lasse ist Training. Aber das will ich eben auch, das ist mein Hobby, daran habe ich Spaß und ich "nutze" meine Hunde eben auch. Bräuchte man aber theoretisch nicht, je nach Rassewahl.
Und zum Thema Tierarztkosten. Naja, ist halt ein bisschen Glückssache, aber durchaus auch eine Frage der Rassewahl. Pech kann man immer haben, aber wenn man gesunde Rassen wählt hat man gute Chancen den Tierarzt den Großteil des Hundelebens eigentlich nur zum Impfen&Co zu sehen.
Außer natürlich im hohen Alter. Da hat bisher jeder Hund irgendwas gehabt was dann gekostet hat. Aber bis auf einen Hund, waren das bei keinem meiner bisherigen Hunde wirklich hohe Beträge (und bei dem einen waren es nutzlose Diagnostikkosten aufgrund massiver Inkompetenz, werde ich so auch nie wieder mitmachen).
Da geht es mMn eher darum, dass man sie tragen könnte falls nötig. DAS sollte man dann aber können.
Fast alles was ich die letzten 2 Jahre an TA Kosten gezahlt habe war für die alte Hündin des Nachbarn, wenn ich es mir mal wieder nicht mehr mit ansehen kann, dass er sie nicht zum TA bringt (bringen kann). Sowas geht einfach gar nicht. Man muss den Hund ja nicht mit Gewalt am Leben halten und Unsummen ausgeben, aber zumindest für die medizinische Grundversorgung muss es im Notfall immer ausreichen.