Es ist zu vermuten, dass dieses Durcheinander auf Dauer Unverträglichkeiten hervorrufen könnte.
Barfen und Co wäre ja auch "Durcheinander" und da ist genau das gewollt.
Es ist zu vermuten, dass dieses Durcheinander auf Dauer Unverträglichkeiten hervorrufen könnte.
Barfen und Co wäre ja auch "Durcheinander" und da ist genau das gewollt.
Wie gesagt: ich weiß nicht genau, um was für ein Flugzeug es sich handelt, es nehmen wohl auch andre Piloten ihre Hunde mit. Die Bekannte wird da nichts leichtfertig entscheiden. Vielleicht hab ich auch bei Sportflugzeug den falschen Begriff verwendet oder auch etwas falsch verstanden. Ich weiß es nicht. Kenn mich mit Flugzeugen nicht aus
Sportflugzeug ist ein Überbegriff, ich habe mir das schon übersetzt und kann in etwa raten was er wahrscheinlich hat. ![]()
Ja, es gibt andere die ihre Kleinsthunde mitnehmen, wie gesagt, habe ich auch schon gesehen. Ich habe dir nur dargelegt warum das von vielen nicht gerne gesehen wird und nur unter gewissen Umständen überhaupt zumindest annehmbar ist.
Es ist möglich und es ist eine gute Idee sind halt auch hier zwei verschiedene Dinge.
Ich würde niemanden mitnehmen der sich einbildet seinen Hund mitschleppen zu müssen. Und das nicht aus Prinzip oder aus Tierliebe, sondern weil ich nicht bereit wäre das Risiko einzugehen, genau wie ich keine kleinen Kinder mitnehme, nur unter gewissen Umständen Männer die noch nie geflogen sind usw.
Aber wie gesagt, nicht meine Maschine, nicht mein Leben. ![]()
Naja, ich weiß ja nicht welcher Hund (Gewichtsklasse, Gemüt), und welche Maschine (Gewichtsklasse, Bauart).
Je nachdem welche Maschine sind die halt sehr leicht, teils nur bespannt, sehr eng und man hat einen Steuerknüppel zwischen den Beinen. Da kann ein Rucksack auf dem Schoß schon doof sein.Ob der Hund ruhig bleibt bei den Turbulenzen (das ist ne andere Hausnummer als bei den großen schweren Airlinern) und ob sie ihn zur Not so fest halten kann, dass der nicht wackeln und paniken kann wäre die nächste Frage usw.
ah, ok. Nun, über sowas wird sich meine Bekannte sicher bereits Gedanken gemacht haben. Es wäre für sie nicht das erste Mal mitzufliegen, sie weiß also, was auf sie und den Hund zu käme - daher auch ihre Gedanken bzgl. Gehörschutz.
Die Frage ist wie viel sie bereits mitgeflogen ist (was sie schon erlebt hat) und wie viele Gedanken sie sich wirklich gemacht hat.
Also mal ganz deutlich, ich hatte es zB schon einmal (im Schlepp, also kein richtiger Thermikflug oder was, war nur etwas windig an dem Tag), dass ich trotz gutem Anschnallen und obwohl ich wirklich klein bin, so mit dem Kopf gegen die Decke geknallt bin, dass ich einen Moment Sterne gesehen habe. Danach habe ich die Gurte immer so angezogen, dass sie schon unangenehm waren.
Ich hätte nichtmal einen Chihuahua gehalten bekommen, schon gar nicht unerwartet, schon gar nicht wenn der Hund strampelt. Ein Chi hätte in dem Flugzeug zB an den Sitzen vorbei hinten in den Rumpf und sogar die Tragflächen laufen können, das wäre richtig sch.. geworden.
Klar, das muss so nicht laufen (also, dass es so extrem ist, dass es wacklig wird ist eher normal). Ich will damit nur sagen, dass ich nicht glaube, dass deine Bekannte sich wirklich gute Gedanken gemacht hat (haben kann).
Und ja, ich gebs offen zu, ich gehöre zu der Fraktion die das absolut unnötig findet Hunde in kleinen Maschinen mitzunehmen, schon bei kleinen Urlauben, definitiv für einen Rundflug. Ein großer Teil von dem was man macht und lernt ist zur Risikominimierung und Sicherheit, weil es in der Luft halt sehr schnell sehr tragische Konsequenzen haben kann, wenn man kleine Fehler begeht. Da zum Spaß einen Hund mitzunehmen geht da gegen absolut alles was ich gelernt habe und was ich auch aus eigenen Erfahrungen für richtig halte.
Da werden doch viele nette andere Leute rumsitzen die ihr Sohn kennt, die mal die 30 Minuten nach dem Hund schauen können. Gibt keinen Grund das dem Hund anzutun und diese Gefahr zu riskieren.
Aber gut, im Endeffekt müssen das die beiden selbst wissen.
Je nach Flugzeug und Hund kann das aber eine lebensgefährlich dumme Idee sein.
oha - kannst du das näher erläutern?
Lt. der Bekannten nehmen wohl mehrere Piloten ihre Hunde mit - aber idR ohne Gehörschutz, manche machen wohl Watte in die Ohren...
Naja, ich weiß ja nicht welcher Hund (Gewichtsklasse, Gemüt), und welche Maschine (Gewichtsklasse, Bauart).
Je nachdem welche Maschine sind die halt sehr leicht, teils nur bespannt, sehr eng und man hat einen Steuerknüppel zwischen den Beinen. Da kann ein Rucksack auf dem Schoß schon doof sein.
Ob der Hund ruhig bleibt bei den Turbulenzen (das ist ne andere Hausnummer als bei den großen schweren Airlinern) und ob sie ihn zur Not so fest halten kann, dass der nicht wackeln und paniken kann wäre die nächste Frage usw.
Eine Bekannte von mir hat die Möglichkeit bei ihrem Sohn im Sportflugzeug mitzufliegen. Nachdem ihr Hund grad etwas krank und gerne immer und überall dabei ist, überlegt sie, ihn mitzunehmen. Aber sie macht sich Gedanken wegen der Ohren. Gibt es für Hunde auch Gehörschutz?
Ja gibt es. Das wäre jetzt aber nicht das Einzige was mir Sorgen machen würde...
Ich kenne aber auch Leute die kleine Hunde mitnehmen. Das sind aber ausnahmslos Leute die eine eigene Maschine haben und damit regelmäßig auch länger weg fliegen.
Je nach Flugzeug und Hund kann das aber eine lebensgefährlich dumme Idee sein.
Ganz ehrlich, für einen einzigen Rundflug (oder auch nur hin und wieder einer), lässt das arme Tier am Boden.
Dunkelschimmel mit Platten.
Ich bleibe dabei auf den Wegen. Also wir folgen nur Spuren, die Wege kreuzen, weder gehen wir ins Unterholz noch sonst wohin. Aber hier steht Wild eben auch auf dem Weg.
Finde ich persönlich in dem Rahmen okay und lasse ich Argos zB beim Gassi (nicht in meinem Revier) auch. Auf dem Weg +1-2m sage ich auch bei uns nichts. Nur richtig folgen finde ich persönlich dann eben auch zu viel.
Das ändert aber nichts daran Zurimor dass das rechtlich gesehen eben sehr wohl schon unter Wilderei fällt und dir jemand dafür Ärger machen könnte.
Wird in dem Rahmen keiner machen der noch alle Tassen im Schrank hat. Aber das gilt nunmal leider nicht für jeden.
Lastet eure Hunde aus, ohne dafür Wild nachzustellen. Ganz einfach.
Du bringst mich gerade ins Grübeln. Ich ging bisher davon aus, dass Spuren auf dem Weg i.O. seien. Darko darf gar nicht vom Weg runter, außer eben die typischen 0.5-1m breite Streifen am Rand im Park o.ä. Oft sind die Tiere ja längst weg. Das ist zu unterlassen, wirklich?
Ich hatte extra einen Jäger gefragt und der meinte, auf dem Weg, wenn ich nicht schon den Fuchs am Wegrand sitzen sehe, sei das okay - BuS etc. mal ausgenommen (klar!).
Oder hier mitten in der Großstadt, je nachdem wo du dich bewegst, sind einfach überall Kaninchen, d.h. du kannst quer über den öffentlichen Parkplatz, am Deich, im Park Spuren folgen. Ohne ins Unterholz oder an Kaninchenbauten zu gehen.
Das fällt unter wo kein Kläger, da kein Richter.
Wenn du auf dem Weg bleibst, dann schreckst du das Wild, falls welches da ist, ja alleine durch eure Anwesenheit auf, nicht weil der Hund statt am Wegrand zu schnüffeln, quer dazu die Fährte abschnüffelt.
Wenn du mit dem Pächter gesprochen hast und dessen okay hast gilt das gleich dreimal. Er ist schließlich derjenige der da entscheidet was er toleriert.
Auch Parks in Städten gehören teilweise zu Revieren und werden bejagt. Also ja, wäre streng genommen auch Wilderei. Nur fyi.
MK, Pflegeprodukte usw. zähle ich jetzt nicht zur Notapotheke. Genauso wie ich beispielsweise meine Decken nicht dazu zähle und zur Not trotzdem einen Hund drin einwickeln könnte.
Ich schon. Pflege kann helfen, z.B. wenn was im Ohr steckt und es durch einmassieren von Ohrenreiniger rausflutscht. Oder MK gegen gebissen werden bei Schmerzen.
Klar kann man es nutzen. Ich zähle es halt trotzdem nicht dazu und das Zeug liegt auch nicht bei meiner Hausapotheke.
Genau wie beispielweise Pinzetten da nicht mit dabei liegen, obwohl ich mir damit Splitter raus ziehen oder den Hunden Zecken entfernen kann. Aber es ist nicht meine Hauptverwendung dafür, also zählt es wo anders dazu ![]()
Es steht allen anderen natürlich frei das anders zu handhaben.
Naja, ich habe meine eigen Hausapotheke hier, ein paar übrig gebliebene (wahrscheinlich größtenteils abgelaufene) Medis von den Hunden, ein paar Antibiotika für die Fledis.
Davon habe ich gebraucht, in über 20 Jahren HH... die Peroxidlösung hin und wieder, weil Rüden halt. Sonst nichts.
MK, Pflegeprodukte usw. zähle ich jetzt nicht zur Notapotheke. Genauso wie ich beispielsweise meine Decken nicht dazu zähle und zur Not trotzdem einen Hund drin einwickeln könnte.
Ein Schild bzgl. dass da zwei Hunde in der Wohnung sind für den Brandfall o.ä. finde ich aber eine gute Idee.
Finde ich schon.
Das hat doch nichts mit finden zu tun. Man kann es unangenehm finden o.ä. (mir ist es auch zu eng). Aber es ist einfach keine Belästigung. Ähnlich wie in der Kassenschlange nah aufrücken etc auch keine Belästigung ist, auch wenn es vielen unangenehm ist.
https://www.juraforum.de/lexikon/belaestigung
Doch, wenn ich mir die Beispiele so anschaue, dann wäre das mitwillige unterschreiten der Individualdistanz und unnötige Erschrecken einer Person durchaus Belästigung sogar im juristischen Sinne, zumindest bei meiner Person. Um den juristischen Begriff ging es mir aber gar nicht, sondern ums Gefühl. Und wann ich mich belästigt fühle, darf ich ja wohl bitte selbst entscheiden. Danke.
Und doch, je nachdem wie es geschieht ist das extrem nahe Aufrücken an der Kasse durchaus auch sexuelle Belästigung. Nicht jedes Aufrücken, aber es kann...
Ich bezog mich aber nicht auf den Eingangspost, sondern auf das was ich zitiert habe, und da war radfahren mit dabei.
Nur um das klarzustellen, ich sage NICHT, dass die TE die HH belästigt hat und damit selbst Schuld ist und die HH absolut im Recht. Aber es muss einfach nicht sein, dass man Hunde, Kinder, alte Leuten, wacklige Verkehrsteilnehmer usw. unnötig nahe und ohne sich bemerkbar zu machen überholt. Ein kurzes "Tschulligung" oder einen größeren Bogen schafft jeder noch.