Beiträge von Javik

    Ich bin ja kein totaler Ego-Shooter-Fan, eigentlich im Gegenteil, aber so hier und da reizt mich doch mal eins, wenn es irgendwie besonders zu sein scheint (Prey oder The Outer Worlds zB). High on Life hat es mir gleich von Anfang an angetan und ich habe es tatsächlich für einen für meine Verhältnisse hohen Preis im Sale gekauft. Hab es jetzt gestern mal angezockt und es ist tatsächlich so dermaßen bekloppt wie erwartet xD Herrlich.

    Bei dem Geschehen im Spoiler (YT-Video) hab ich Tränen gelacht.

    Spoiler anzeigen

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    Ist das ganze Spiel so? Dann hol ich mir das! Genau mein Humor :D

    Ja, widersetzt du dich etwa den Befehlen deines Hundes oder wie kannst du hier noch schreiben? :stock1:


    :lol:

    Wenn der Zoll Geld von dir will, dann wird es wahrscheinlich der Paketbote bei der Übergabe eintreiben. Also etwas Bargeld daheim haben wäre praktisch.

    Danke Lucy-Lou, gestreichelt habe ich auch, aber ihre Reaktion auf mein Streicheln sieht nicht nach Wohlbehagen ihrerseits aus. Sie dreht sich dann von mir weg und schaut mich so an, dass ich das Weiße in ihren Augen sehe.

    Steht sie auf Rückenkraulen?

    Baldur macht sowas oft, also ankuscheln und, sobald er was zurück bekommt, den Rücken hindrehen und auffordernd über die Schulter schauen.

    Bietet weder dem Hund, noch den Insassen Sicherheit.

    Das ist ausreichend. Er ist am Boden verschnallt, ist hinter der Sitzbank im VW Bulli und kann nicht hin- und herrutschen.

    Wenn mir nen LKW hinten drauf ballert nutzt mir ne Metallbox auch nichts.

    Ausserdem will ich die Box schnell entfernen können, nur weil ich nen Hund hab ist mein Auto nicht plötzlich nen Hundeauto. Für die paar Male im Jahr ist das völlig ausreichend. Wir fahren auch nicht gesicherter, also reicht es auch für ihn.

    Ändert nichts daran, dass die Box Null Sicherheit bietet und man sie sich, wenn das der Grund für die Box ist, auch einfach schenken kann.

    Ich finde auch, dass sich der ÖJV sehr schön liest, gerade mir als Ökologin geht da das Herz auf! Was ich aber praktisch sehe, hat damit nichts zu tun. Also wirklich gar nichts.
    Ich meine, ich kenne nicht jedes ÖJV Mitglied, gibt da bestimmt (hoffentlich) auch andere, aber tja, nie gesehen.

    Gibt es eigentlich irgendwelche Erklärungsansätze, warum manche Hunde ängstlich bis regelrecht panisch reagieren - und anderen die ganze Nummer egal ist? Ist das rasseabhängig?

    Ich denke es ist zum Teil rasse-/charakterabhängig und zum anderen natürlich Erfahrung. Bei Jagdhunden ist es ja wichtig, dass die nicht knallempfindlich sind und das sind viele auch nicht. Ich denke also schon, dass es da eine genetische Komponente gibt. Wobei es auch sehr interessant ist. Es gibt da Hunde die super mit Büchsenschüssen umgehen können, bei Schrot aber komplett meidig werden. Oder die Bracke eines Freundes hat kein Problem mit dem Knallen, aber dafür mit den Lichtblitzen und den Heulern.


    Ich war gestern mit den Jungs bei einer Freundin deren Hündin panische Angst hat zu Sylvester, generell ein sehr ängstlicher Hund. Eigentlich war der Plan nur, dass ich zu ihr komme damit sie nicht alleine feiern muss und die Jungs habe ich nur mitgenommen, weil ich es dann doch nicht übertreiben und sie bei der Knallerei alleine lassen wollte, noch dazu ohne Not.

    Jedenfalls waren wir gestern/heute total beeindruckt von der Wirkung der Jungs auf die Hündin. Meine Jungs stören sich ja Null an dem Geballere und dadurch, dass die das komplett kalt gelassen hat, war die Hündin auch fast komplett entspannt, selbst beim schlimmsten Geballere. Sie hat geschaut, aber sonst auch nichts, sie lag offen rum, kein Stressgesicht, kein Hecheln, kein Rumtigern und erst Recht kein Versuch sich zu verstecken.

    Wir sind auch direkt nachdem die hier im Dorf fertig geballert hatten raus gegangen, obwohl überall im Umkreis noch viel geschossen wurde. Sie ist anstandslos und entspannt mitgelaufen. Eigentlich wollte nur ich kurz mit den Hunden gehen und meine Freundin wollte die Chance nutzen und schauen ob die Hündin es schaffen würde mit den Jungs um sich rum kurz zu pinkeln, aber Madame ist komplett freiwillig und selbstverständlich mit uns mitgelaufen.

    So eine starke Wirkung von anderen Hunden auf einen Hund habe ich auch noch nicht erlebt.

    Hier sieht man viele Spaniel, genauso wie Retriever. Aber nicht, weil sie einfach nur weicher sind, sondern weil sie mehr Sinn ergeben bei dem, was viele mit ihren Hunden machen.

    Finde ich aber trotzdem nicht zielführend einen Spaniel mit einem Vorsteher zu vergleichen, auf Basis davon, was weicher sein soll, es sind nun mal andere Typen. Wenn der Spaniel für das was man macht der passendere Hund ist, dann ist doch alles gut und die richtige Wahl.

    Naja, aber der Spaniel soll ja meistens auch keine Alternative zu den Vorsteher sein (da sehe ich übrigens einen Trend zum Vizsla als weichere Alternative), sondern eher ein Stöberhund light oder nicht? Also wäre der Vergleich wohl eher mit Wachtel und eventuell noch Bracken passend.

    Das ist es jedenfalls was den Spaniel bei mir in den Fokus gerückt hat. Hätte ich Verwendung für die Vorsteher, dann würde ich sofort und voller Begeisterung beim GM (und DL) bleiben.

    Vorsteher

    :stock1: Vollgebrauchshund :stock1:

    so richtig lupenreine Vorsteher, wie die Engländer haben wir ja nun nicht :klugscheisser:

    Feldspezialist? Vogelhund? Flauschohrige Halbente? :denker:

    (Vollgebrauchshund hat ganze 7 Buchstaben mehr die man tippen muss! :shocked: )