Beiträge von Nefelee

    Habe die Tage auch mit einem entfernten Bekannten gesprochen, der überlegt, sich einen Hund anzuschaffen. Er möchte einen Mops haben...

    Ich: :shocked: :stock1::rotekarte:
    Er: Natürlich einen Retromops, da ist alles viel besser. Ich habe mich da schon drüber informiert.

    Hatte ich mit meiner Tante auch schon, sie hat aber wieder davon abgesehen nachdem ich ihr die ungeschönte Wahrheit präsentiert hab. Unter anderem mit Reportagen, Tierarztberichten, Erfahrungsberichten, dem Tierschutzgesetz etc

    Vllt ist der Zug bei deinem Bekannten ja auch noch nicht abgefahren?

    Da stimme ich dir zu. Aber sobald eines dieser Geschirre am Hund ist, bietet es einen Nutzen. Die Farbe eben nicht.

    Es geht mir bei meinem Beispiel nicht um Färben ja oder nein, sondern lediglich um den Vergleich.

    Der Vergleich ist denke ich einfach das die Farbe an und für sich immer sinnlos ist. An sich würde es ja vollkommen reichen wenn jeder Hund ein gescheites Halsband und von mir aus zwei Geschirre hätte. Alles in komplett schwarz ohne iwelchen schnickschnack. Der Sicherheitsaspekt wäre damit genauso erfüllt, die Farbe braucht es nur damit der Halter es schön findet.

    Und Farbe im Hundefell hat aber durchaus auch einen nutzen wenn auch keinen der etwas mit Sicherheit zu tun hat. Es macht jemanden einfach glücklich und schadet niemanden:smile: Genauso schadet auch das 10te Halsband/Geschirr/Hundepulli nicht, aber jemand hat Freude daran und damit hat es seinen Sinn. Und auch wenn es Leute gibt die ihren Hund nur als Accessoire sehen kann man wohl kaum die Farbe dafür verantwortlich machen.

    Bis auf das stubenrein war Mico genauso (das war aber wirklich Kinderleicht mit ihm) aber leider nur am ersten Tag. An Tag 2 haben die Diskussionen um die Weltherrschaft angefangen:lol:

    Bei der Papillon Familie fand ich aber gerade auch das Border Mädchen mega niedlich:herzen1: Peppa aber natürlich auch

    Ich fänds auch vollkommen okay wenn er am Anfang gesagt hätte das er Hundefärben scheiße findet aus Grund A, B und C. Von mir aus auch auf Rütter Art. Aber dieses ständige nachschießen und iwelche Märchen unterstellen ist einfach nur falsch und dumm. Nachdem er gesehen hat das es den Hunden da sehr gut geht sollte er mMn einfach mal die Klappe halten und seine persönliche Meinung nicht als Fakten verkaufen.

    Ich bin/war auch kein besonders großer Färbe Fan. Genau genommen fand ichs absolut bescheuert auch wenn ich nie das Wort Tierquälerei dafür verwendet hätte. Das ist dann doch nochmal ne andere Hausnummer. Hab vor etwas mehr als zwei Jahren iwann gesehen das die Hunde einer Userin namens Rübennase gefärbt sind, das Gesicht vermutlich einmal ordentlich verzogen, aber die Klappe gehalten und einfach ein bisschen quergelesen. Sowohl grundsätzliches zum Thema färben als auch direkt was um alles in der Welt dieser User da macht. Gesehen "ah den Hunden geht es super bei ihr die haben ein tolles Leben" und damit war das Thema durch:ka: Mit der Zeit hab ich mich dran gewöhnt und mich iwann sogar ein bisschen gefreut als Foxi die bunten Flecken bekommen hatte. Und wenn das irgendjemanden ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, auch wenn es 'nur' @Rübennase ist, dann ist das doch nichts negatives. Der Wauz hat wegen ein paar Flecken kein schlechteres Leben.

    Es waren meine Vorurteile wegen denen ich Färben nicht mochte. Und die kann man ablegen wenn man mal über den eigenen Tellerrand hinaus blickt.

    Aber gut Rütter hat was gegen:

    Gefärbte Hunde, Zwinger, jede Erziehung die nicht in sein Weltbild passt, Qualzuchten(da stimme ich ihm zu), Merle und wenn jemand SD mit dem Hund macht

    Ich finde immer die Leute lustig, die sich so extrem über die Bella freuen und sich absolut sicher sind, dass sich Bella nur bei IHNEN so freut und sind so stolz auf sich. Wenn ich dann sage, dass sie sich über jeden Menschen so freut, sind sie immer total enttäuscht. :lol:

    Ich flunker da manchmal ein bisschen wenn uns zB alte begegnen von denen ich weiß das sie ziemlich einsam sind. Vollkommen egal ob Mico sich bei anderen genauso benimmt, wenn die da sind macht er das nur weil er diese Person gerade so toll findet. Punkt. Das breite Grinsen (auch wenn sie oft versuchen es zu verstecken) ist die Lüge allemal wert. Mach ich aber auch nur bei Personen die ich ein bisschen kenne oder bei besonders niedergeschlagen aussehenden Exemplaren.

    Ich bekenne mich aber auch als "alles knuddeln wollende" meiner Schüchternheit sei Dank frag ich eig wirklich nie außer der Hund sitzt mir im Freilauf eh schon halb auf dem Schoß, aber wenn ich wollte wir ich könnte und nicht selbst wüsste wie nervig das ist... Alle unterkuschelten Hunde bitte zu mir. Ich nehm auch 50 kg auf den Schoß wenn sie sich da wohl fühlen. "Böse" Rasse, "Tussi" Rasse, Groß, Klein, Gelockt, Kurzhaar, Langhaar, Rauhaar, Schlappohren, Stehohren... Mir egal, gib sie mir einfach und ich beweg mich die nächsten Stunden nicht mehr vom Fleck:herzen1:

    Naja zu früher ich war mal in einer sehr ähnlichen Situation wie das kleine Mädchen (das sich hoffentlich gut erholt)

    Als ich ca 6 Jahre alt war wurde ich vom Tierheimhund meiner Tante gebissen. Auch ins Gesicht wobei ich verdammt viel Glück hatte und der Hund wirklich nur abschnappen wollte und sich seiner Sache nicht sicher war vermute ich mal. Hat also "nur" die Nase erwischt. Fand ich als Kind trzd ordentlich scheiße weil das einfach saumäßig weh getan hat und als Kind auch einfach ein riesen Schreckmoment war. Bin zu meinen Eltern gerannt und als wir darüber gesprochen haben warum der Hund mich gebissen hat ist ziemlich schnell klar geworden das es meine alleinige Schuld war. Gut und theoretisch könnte man über Aufsichtspflicht diskutieren. Aber da war von Anfang an einfach klar das der Hund keine Schuld daran trägt und es gab nie iwelche Konsequenzen für ihn. Warum auch? Danach hatte ich dann eine ganze Weile ziemlichen Respekt bis Angst vor ihm, er war damit aber auch einer der besten Lehrmeister in Sachen "Achte auf die Körpersprache des Hundes und verhalte dich entsprechend"

    Mir ist das damals übrigens auch passiert nachdem ich vorher hauptsächlich den totenbraven Goldi meiner anderen Tante gekannt hatte. Wie der verstorbene Hund der TE ein Hund der wirklich jeden scheiß von uns Kindern erduldet hat weil keiner der Erwachsenen iwas gesagt hat. An ihm hochziehen, meine kleine Cousine ist auf ihm geritten, ins Maul fassen etc. Zu 99% haben wir ihn zwar in Ruhe gelassen, aber WENN wir "mit ihm" gespielt haben dann hatte der Hund die Geduld eines Engels. Wenn ich jetzt daran zurückdenke tut er mir ehrlich leid. Auch wenn das vllt 5 Tage im Jahr vorgekommen ist das wir so mit ihm "gespielt" haben.

    Aber die Quittung gab es dann auch eben beim sich noch nicht lange in der Familie befundenen Tierheimhund der Tante. Realistisch betrachtet hat der sich normaler Verhalten als der Goldi.

    Am Hund wurde genau gar nichts geändert oder trainiert in der Hinsicht, der war okay wie er war (er ist Dez 2020 leider verstorben) und es ist auch nichts mehr passiert. Ich als Kind bzw wir alle mussten ein paar Dinge im Thema Umgang mit Hund lernen und so war es danach einfach kein Thema mehr. Der Goldi hat davon auch profitiert würde ich mal behaupten, für den sind diese "Kinderbespaßtage" nämlich von ca 5 im Jahr auf 0 gesunken. Wir haben zwar noch mit ihm gespielt aber eben Spiele die auch ihm Spaß gemacht haben. Gemeinsam über die Felder rennen zB

    Die Trainerin, die bei Lisa war, ist sogar Dogs Studium Dozentin. Darf also nachkommende Rütter-Trainer mit ausbilden :headbash:

    Das ist interessant. Wobei ich schon gedacht hatte das der GSS aussieht wie Cooper und dann hätte sie auch so schon direkt mit dem Rütter zusammengearbeitet. Cooper nehmen sie gerne mal zum testen am Zaun her und das wirklich häufig genug das das so ziemlich der einzige Hund von denen ist dessen Name ich mir gemerkt hab. Gut und Emma aber die weil sie eben zum Rütter selbst gehört, nicht weil sie so oft da ist.

    Wenn es Cooper ist sollte er sie also eig kennen und live erlebt haben