Beiträge von Manus Hundewelt

    Finde es echt interessant, wer worauf achtet.

    Mir ist aufgefallen, dass manche auch ein Stück Schokolade abgeben. Das kann ich lustigerweise gar nicht. Ich möchte das meinen Humden nicht geben. Allerdings habe ich kein Problem damit, wenn die Schoki eben wo drin ist, was sie als Reste bekommen. Eben wie das Eis z.B.

    Oder wenn der Labbi das Stück Schokokuchen klaut, was der Ex zu lange vor ihrer Nase stehen gelassen hat :hust:

    Nur absichtlich füttern kann ich nicht.

    Auch wenn ich mich jetzt hier unbeliebt mache, ich bin der Meinung, dass man das Thema schließen sollte.

    Es wurde schon alles (wiederholt) gesagt und bei den tatsächlichen Probleme der TE kann ein Hundeforum nun wirklich nicht helfen.

    Das stimmt schon, aber wenn sich die TE nochmal meldet und sagt wie sie sich nun entschieden hat, wäre es schade, wenn sie das nicht könnte.

    Ich würde es gerne wissen und egal wie sie sich entscheidet, ich wünsche ihr damit nur das Beste.

    Ganz ohne Kinder(wunsch), stimme ich dir da vollkommen zu, mich irritiert diese Aussage tatsächlich.

    Aber eben, gehört hier gar nicht hin.

    Ich hoffe die TE hat heute für sich herausgefunden was sie will.

    Unsere Hunde müssen Seelenverwante sein :lepra::lachtot:

    Nur weil man sich keinen anstrengenden Welpen ans Bein binden will ist man für die Hundehaltung ungeeignet?

    Nein, es geht hier ja auch nicht per se um den Welpen. Es ist die Verantwortung für ein anderes Lebenwesen was sie scheut. Eine Pflegestelle macht da dann auch keinen Unterschied, der Druck bleibt ja.

    Wie gesagt, das gibt es auch bei werdenden Müttern, die bis zur Geburt Angst haben und sobald sie ihr Kind in den Armen haben, beruhigen sie sich.

    Ich greife mal einen der Mutter-Kind-Vergleiche raus.

    Ich denke, dass er hinkt. Abgesehen davon, dass die Mutter zu ihrem Kind schon in der Schwangerschaft eine Beziehung aufbaut, leben wir in einem Sozialstaat, der einen auffängt, wenn man ein Kind nicht mehr versorgen kann. Bei anderen Problemen gibt es auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Pflegefamilie oder der Adoption.

    Für ein kleines Kind bekommt man sogar noch Erziehungsgeld und in einigen Bundeslândern ist die Kita-Betreuung kostenlos.

    Das sind schon ganz andere Verhältnisse als bei einem Hund.

    Ja, einen Hund kriegt man schneller bei einer anderen Familie unter, zumal einen Welpen. Dieser leidet auch nicht, sondern passt sich da an.

    Ich sagte aber auch, dass das kein 1:1 Vergleich sein soll oder gar kann!

    Die Möglichkeiten mit Hund sind wesentlich einfacher und es müssen nicht beide Parteien die Verantwortung übernehmen, wie es bei einem Baby ist.

    Das Hundekind ist daher wesentlich weniger "schlimm" als das eigene Kind.

    Mir ging es da nur um die Sorgen, von Menschen die Angst vor der Verantwortung haben, diese aber dann verfliegt, wenn das Würmchen da ist.

    Und ich spreche hier von Unsicherheit! Keine totale Panik.