Beiträge von Manus Hundewelt

    Du bist aus Deutschland, also musst du durch ein Land durchfahren und da ist es egal ob Österreich, Schweiz oder gar Frankreich, da kommt ihr gar nicht über die Grenze.

    Edit. Da ihr in Baden-Württemberg wohnt wollt ihr vermutlich über Frankreich nach Italien und die Franzosen sind da noch genauer.

    Ehrlich. Ihr kommt da nicht weit. Entweder ihr werdet zurück geschickt, wenn ihr erst beim Zoll in Italien kontrolliert werdet kann euer Hund eingezogen und in Quarantäne gesteckt werden, genauso auf der Rückreise.

    Also sitzt ihr in Frankreich oder Italien fest und euer Hund darf in Quarantäne. Allein schon deshalb würde ich es gar nicht riskieren wollen. Der arme Hund.

    Ihr könnt das Ausland generell vergessen. Auch die Italiener möchten ein gültige TW-Impfung

    So ist es.

    Habt ihr euch vorher nicht informiert, was für die Einreise nach Italien der Hund erfüllen muss?

    Abgesehen davon müsst ihr ja eh durch irgendein anderes Land fahren um nach Italien zu kommen. Ausser du bist aus Österreich, weiss ich jetzt nicht.

    Und jedes Land setzt die TW Impfung als Vorraussetzung für die Einreise.

    Ich bin ja fast froh, dass es nochmal Theater gegeben hat. Jetzt bist du endlich mal so wütend, dass du gleich alle Hebel in Gang gesetzt hast. Gut so!

    Zum gebell. Es wäre natürlich mega praktisch gewesen, wenn die Kamera auch noch an gewesen wäre. Da hätte man ein Bild davon, dass etwas an der Tür war. Btw. wie sieht es mit der Kamera mittlerweile aus?

    Ich hoffe jetzt geht endlich mal was und auch die HV schreitet mal ein. So geht das doch nicht, wo leben wir denn?

    Ich bin ebenfalls geschockt. Mit einem Jahr 10km am Rad laufen? Täglich? Da tut ihr eurem Hund weder physisch noch psychisch einen Gefallen. Wie schon gesagt wurde, euer Hund ist noch im Wachstum, in dieser Zeit hat ein Hund noch nichts am Rad und Pferd verloren. Nicht in dem Ausmass, da macht ihr die Gelenke kaputt.

    Da ihr das schon seit zwei Monaten macht bekommt er mit ziemlicher Sicherheit Probleme später. Und das ist nicht mehr gut zu machen. Wenigstens Psychisch könnt ihr noch entgegen lenken. Bewegungsjunkie ist da das richtige Wort. Und wie das bei Junkies ist, das wird man nicht mehr los. Und das bei einem rennfreudigen AM. Da wird der Balanceakt eine richtige Herrausforderung werden.

    Tatsächlich habe ich noch nie so gedacht. Aber ihr habt eurem Hund körperlich und mental geschadet. Auf Lebenszeit. Ich drück die Daumen, dass es noch lenkbar ist.

    einen Tag lang NICHTS tut

    Da die TE gesagt hat, dass der Hund jeden Tag am Rad läuft, wird es das nicht geben.

    Und um euch schonmal vorzuwarnen. Wenn ich ihn auf Entzug setzt, also das ganze Programm komplett runter fährt (was bei einem Junkie passieren muss), wird er euch die Wände hoch gehen. Und das müsst ihr ertragen und nicht nachgeben.


    So sieht zumindest meine Prognose aus, wenn ich mich auf deine bisherigen Beiträge beziehe.

    Das Schmerzmittel hat auch nur bedingt seine Berechtigung. Sie scheint Schmerzen nicht mehr zu spüren. Bei der Blutabnahme hat sie nicht mal gezuckt. Sonst hat sie das gemerkt

    Das weist für mich eher auf sehr starke Schmerzen hin. Weisst du, dass man sich an Schmerz gewöhnen kann? Denkst du du würdest auf ein Pieksen reagieren, wenn dein Bein höllisch schmerzt?

    Schmerzmittel haben durchaus eine Berechtigung, unverzüglich.

    Mal kommen wir nach Hause und wir sehen, dass sie eindeutig mit Angstattacken kämpfen musste (das kommt so 1/3 der Zeit vor). Den Rest der Zeit kommen wir nach Hause und finden sie schlafend auf ihrem Bett.

    Machbar ist es nicht.

    Es muss machbar sein. Besorgt euch einen Sitter, sucht eine Hundepension, ganz egal was. Nur lasst sie nicht mehr alleine, das geht nicht. Das darf nicht so bleiben. Einen Hund alleine zu lassen der Panik schiebt... bitte, keine weitere Sekunde!

    Veränderungen in dem Sinn, dass man selbst sich nicht einbringen will oder kann und den Unterhaltungswert an andere abgibt.

    In der Hundeszene sind ja schon viele Hundetrainer einfach nur Schrott und jetzt geht das mit Katzen los, weil die Hundeszene abgelutscht ist. Neuland gefunden!

    Wie gesagt, alles hat zwei Seiten. Und genau das was du ansprichst ist eben die Schlechte.

    Trotzdem hat es auch sein Gutes. Es wird nur wie bei den Hunden immer schwerer die Guten zu finden.

    Noch was was uns Menschen schwer fällt. Die guten Dinge zu sehen, das Schlechte bleibt mehr hängen.

    Fenjali Entschuldige, ich war nicht diejenige, die andere als geistig minderbemittelt bezeichnet hat. Ich war nur diejenige die auf diese unverschämte Aussage geantwortet hat. Sprich du anständig über andere, dann fliegen dir deine eigenen Worte auch nicht um die Ohren!

    Warum fühlst du dich denn angesprochen?

    Es ist schon ein Unterschied, ob man andeutet, ein bestimmter User sei geistig minderbemittelt (so wie du das tust) oder ob man allgemein meint, jemand, der sich z.B. die Schuhe nicht alleine zubinden kann, sei minderbemittelt (nicht geistig behindert).

    Woran liegt es denn wohl, dass die Coaches für alle Lebenslagen wie Pilze aus dem Boden schießen. Und das sogar jetzt schon für die Haltung eines Kätzchens, für die es lediglich ein wenig Geduld und Empathie braucht. Wo das sogar fehlt, kann man es auch sein lassen.

    Da habe ich nicht (nur?) dich gemeint. Wer andere derart abwertet und eine ganze Gruppe geistig Behinderte oder arme Leute - nichts anderes bedeutet minderbemittelt - in Frage stellt einem Tier gerecht zu werden, sollte mit Gegenwind rechnen.

    Wer sich die Schuhe nicht selbst zubinden kann ist entweder sehr jung, hat es nie gelernt oder hat eine geistige Behinderung. Nichts davon lässt auf ein Unvermögen schliessen, dass derjenige kein Gespühr für Tiere hat.

    Wenn man sich in die Welt der Katzenliebhaber begibt merkt man sehr schnell, dass Katzen halten nicht so einfach ist, wie angenommen. Zumindest was die artgerechte Haltung und Ernährung betrifft sind viele uninformiert.

    Man macht alles so wie früher auch. Dass sich das Verständnis für Tiere geändert hat und man mehr auf ihre Bedürfnisse achtet sieht man doch auch gut hier im DF. Wie viele Neuuser lernen erst hier was für Möglichkeiten es gibt. Dass Hundehaltung nicht wie früher oft einfach nebenher läuft, weil sich auch hier die Regeln verschärft haben und das Tier viel mehr Bedeutung bekommen hat.

    Schlechte Haltung findet man überall, egal bei welchem Tier. Am schlimmsten trifft es aus meiner Sicht die Nagetiere. Da ist Wissen absolute Mangelware.

    Aber eben auch bei Katzen hat sich vieles verändert. All das Discounterfutter ist eher Gift für die Samtpfoten, ihre Ernährung ist noch viel komplizierter als die eines Hundes.

    Trainer, Tierärzte, Physiotherapien, Hundesport usw. wäre vor ein paar Jahrzehnten undenkbar gewesen. Nicht in dem Ausmass wie heute.

    Veränderung im menschlichen Denken ist unglaublich langwierig und dauert oft über Generationen.

    Das sieht man doch täglich. Der Schwarze der in Amerika mit sieben Schüssen erschossen wurde, das Frauenstimmrecht, welches erst seit rund 50 Jahren existiert, Forschung mit Tieren, wie auch die Affen die ins All geschickt wurden und dort verendeten, Nutzviehhaltung, Homosexualität usw. Gegen alles muss man Jahrelang ankämpfen, informieren und unermütlich dran bleiben, weil sich sonst nichts verändert. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und tut sich daher sehr schwer mit Veränderungen. Ein Problem was unsere Rasse zu dem Schädling macht, der wir heute für die Erde sind.

    Alles hat zwei Seiten. Die Trainer die wie Pilze aus dem Boden schiessen haben ihr gutes wie schlechtes. Es zeigt aber, dass Veränderungen gibt.

    Und ja, ich finde es dämlich, wenn man mit Worten wie minderbemittelt, behindert, schwul usw. um sich wirft. Man sollte vielleicht einmal darüber nachdenken was man da eigentlich sagt.