Beiträge von Manus Hundewelt

    Ist das vielleicht dein Denkfehler? Dass es sich nicht um Freigänger handelt?

    Mein Denkfehler ist, dass meine Katzen keine Freigänger sind? Oder sind sie deshalb nicht sozial? Ich verstehe nicht was du mir damit sagen möchtest ... :ka:

    Und nein, für mich ist das kein Denkfehler. Für mich ist eine Katze kein Tier was ich hin und her fahre, weil Katzen sich sehr an ihre Umgebung binden.

    Aber für mich gehen auch Katzen in Einzelhaltung einfach gar nicht und auch ein Kitten allein wäre für mich nicht vorstellbar :ka:

    Huch nein! Entschuldige, da ist etwas total falsch bei dir angekommen :shocked::gott:

    Es ging mir dabei um den Sozialkontakt mit Fremdkatzen und auch die Umgebungsreize die gefährlich für Katzen sein können. Also da mehr sensibilisieren, darauf vorbereiten usw.

    Das mit der Umgebungsbindung finde ich auch sehr interessant. In den Jahren habe ich immer mehr Katzen kennengelernt die sich schnell an neue Orte gewöhnt haben, gerne mit den Haltern mitgelaufen sind, mit in die Ferien gefahren oder auch sonst einfach ein Begleiter war.

    Von meinen drei Katzen hätte nur eine unter solchen Dingen gelitten. Sie war Zuhause wo wir Zuhause waren. Das war bei den anderen beiden zwar auch so, aber die hatten auch Spass an einem Kindergeburtstag im nächsten Dorf.

    Einzelkatzen sehe ich auch nicht gerne. Gut, bei Freigängern kann das noch ok sein, aber ich finde auch einen Partner Zuhause zu haben, um zu kuscheln, zu spielen und sich gegenseitig zu putzen sehr wichtig.

    Allerdings gibt es Einzelkatzen. Keine Ahnung wie viele. Aber ich hatte eine. Diejenige die nur bei uns sein wollte und damit zufrieden war. Als ihre Schwestern beide jung gestorben sind ist sie aufgeblüht. Während ich gerne wieder eine zweite Katze gehabt hätte, war ihr Standpunkt ganz klar. Nicht solange sie hier lebt :barbar:

    Hunde und Meerschweinchen waren aber gern gesehen :ka:

    Ich habe nur versucht mir vorzustellen für was diese Kita gedacht sein könnte und da sind mir Freigänger eben eher logisch vorgekommen, als der süsse Stubendtiger. Nichts davon war böse gemeint, entschuldige Schaefchen2310.

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    Fenjali Entschuldige, ich war nicht diejenige, die andere als geistig minderbemittelt bezeichnet hat. Ich war nur diejenige die auf diese unverschämte Aussage geantwortet hat. Sprich du anständig über andere, dann fliegen dir deine eigenen Worte auch nicht um die Ohren!

    und Stubentiger (die das heimische Sofa/Bett warmhalten und ggf. mal mit auf die Terrasse kommen

    Ist das vielleicht dein Denkfehler? Dass es sich nicht um Freigänger handelt?

    Katzen sind Neophobiker

    Ja, beim Futter.

    weil es wirklich kein Hexenwerk ist, ein Kitten bei sich einzugewöhnen. Außer natürlich man ist geistig etwas minderbemittelt

    Ist man vielleicht auch selbst, wenn man alles pauschalisiert.

    Ausserdem haben Probleme mit Kitten, wie auch mit Welpen, nichts mit einer geistigen Behinderung zu tun. Und eine Solche nichts mit Problemen bei der Haltung von Tieren.

    Zumal die ganz im Gegenteil oft sehr viel besser mit Tieren umgehen können.

    Mhh... das hab ich mit meinen Katzen auch ganz ohne Kita geschafft

    Also der Einwurf hinkt. Vieles schaffen auch andere bei ihren Katzen und Hunden selber, trotzdem brauchen andere dabei Hilfe. Darauf gründet ja die ganze Hundeerziehung :ka:

    Ob das bei Katzen Sinn macht? Zwei meiner Katzen hätten Spass dabei gehabt, in so eine Kita gehen zu können. Die Dritte jedoch definitiv nicht. In dem Alter von 12 Wochen sind die Meisten ja doch noch sehr verspielt, neugierig und aufgeschlossen. Wenn sie da also dann einmal die Woche in diese Kita gebracht werden und das dann auch nach ein paar mal verstanden haben (Katzen sind intelligent, die haben das schnell raus) und es ihnen da gefällt, wüsste ich nicht was da dagegen sprechen sollte?

    ich denke nicht, dass diese Geschichte Vertrauen zwischen Katze und Halter schafft

    Ist das hier das Ziel?

    Es sind wohl eher Grundsteine die an diesem Tag gelegt werden und man dann selbst Zuhause so weiter machen sollte. Wie beim Welpentrainer auch.

    Im Fokus steht ja aber die Umweltsicherheit der Katzen, dass sie lernen, keine Angst zu haben, ruhig zu bleiben und wissen, wie sie in manchen Situationen reagieren sollen.


    Keine Ahnung ob ich das gut finden soll, wenns den Katzen Spass macht super, wenn sie dabei wirklich was von mitnehmen können klasse! Nur schaden sollte es ihnen nicht. Was ich auch stark bezweifle, wenn die Drexel da mitspielt.

    In Planung soll so etwas übrigens seit 2005 sein.

    @Clover Hat vollkommen recht. Hat sein Gutes und sein Schlechtes ;)

    Aber ganz schlimm ist es, wenn sich der TE so lange nicht meldet. Denn auch das Zeitgefühl ist im DF anders. Wer einen Tag nicht online ist, kann am nächsten Tag 15 Seiten durchlesen und manchmal auch die Bemerkung "der TE war ja schon lange nicht mehr online, vielleicht liest er auch gar nicht mehr mit" oder so ähnlich :lol:

    Deshalb empfiehlt es sich den Wind hier so schnell wie möglich aus den Segeln zu nehmen und zu antworten sobald es geht. Gerade am Anfang eines Threads wird auf die Antwort vom TE gewartet und beginnt in der Zwischenzeit einen bekannten Useraustausch, der sich hochschaukelt. Ob lustig oder nervig, aber meistens rutscht es ins OT ab.

    Das Forum hat unglaublich viel zu geben, das bewirkt aber auch den regen Austausch den es hier gibt.

    Versuche also nichts persönlich zu nehmen, wenns mal ausufert. Hat nix mit dir zu tun. Gehört zum Forum. Wie das Augenmerk auf den Hund, denn das musst du auch im Hinterkopf behalten, jeder bezieht sich hier in erster Linie auf den Hund, dessen Wohl ist das Wichtigste. Der Mensch dahinter ist zweitrangig. Sind eben alles Hundeverrückte hier :ka::p:lol:

    Sie meinen es aber immer alle nur gut, egal wie es ausgedrückt wird :smile:

    Die wickeln euch schneller um den Finger als ihr schauen könnt :D

    Ich kenn wirklich einige Pudel. Das wär einfach nicht mein Hund egal wie süss geschoren

    Nicht falsch verstehen. Er muss nicht der passende Hund sein, aber man sollte ihn nicht gleich ausschliessen, weil Pudel. Weist du wie ich meine?

    Du kennst die Rasse und für dich ist sie nichts, absolut ok. Aber wenn die Rasse eingentlich passt, du sie aber ausschliesst, obwohl du sie nicht kennst und deine Vorurteile hast, die beim Pudel sehr weit verbreitet sind, wäre das ein Verlust eines möglichen perfekten Hundepartners.

    Und hey, so ungern kannst du Pudel gar nicht haben. Du hast einen Labradoodle :klugscheisser::p

    Dass der Pudel nicht gewünscht wird verstehe ich, geht den Meisten so. Und dann lernen sie sie kennen. Ohne Showfrisur. Die wickeln euch schneller um den Finger als ihr schauen könnt :D

    Was ich damit sagen will, schaut euch den Hund trotzdem mal an. Denn ich verspreche euch, all eure Vorurteile lösen sich ins Nichts auf :nicken:

    Sie sind lebhaft, intelligent, führweich, gut zu händeln, frisierbar wie man will, also auch Kurzhaar ist kein Problem ;) Und sie sind wahre Sonnenscheine :herzen1:

    Ein kleines Beispiel wie sie unter anderem auch aussehen können

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    https://images.app.goo.gl/P8TrtFM9uvJMFAtt7

    Upsi, natürlich Wrack :ops:

    Habe die Textzeile gefunden

    Heute hat er tagsüber nur eine Stunde in der Box geschlafen, bis ich aber ein Meeting hatte und einen Videocall machen musste. Da drehte er total am Rad

    Da hat er wohl geschlafen bis die TE telefoniert hat, also was aufregendes passierte.

    Ob das jetzt vor Überreizung oder totaler Langeweile kommt ist schwer zu sagen. Für mich.

    Ich habe hier auch zwei Unterschiede sitzen. Bei Shezza habe ich auf Ruhe geachtet wie blöd, hat er alles super gemacht. Bei Yuna hätte ich so niemals Ruhe gehabt. Sie war aktiv, konnte das bei der Züchterin schon sein und purzelte jeweils freudig über die Wiese. Ich habe einen Garten, was die Löserunden natürlich ersetzt hat. Aber ich kenne nun beide Seiten.

    Bei dem Einen musste ich auf Ruhe achten, bei der Anderen auf genug körperliches Rumhüpfen, weil sie sonst bei jedem Pieps da gestanden wäre, weil es ihr langweilig war.

    Da die Balance zu finden ist schwer, vor allem wir hier im Forum können nur auf das geschriebene eingehen und da gibt es offensichtlich zwei Möglichkeiten der Interpretation.

    Ein Tagebuch zu führen fände ich also schon einmal eine gute Hilfe, um wirklich zu sehen was da für das Welpi den ganzen Tag so läuft.

    Und ich würde genau auf den Hund achten. Nach müde kommt bekanntlich blöd. Eigentlich hat man das recht schnell raus.

    Im Biergarten scheint sie ihn gut lesen zu können und der Welpe kommt zur Ruhe. Ob das bei anderen Situationen auch so ist können wir hier leider nicht beurteilen, da muss die TE selbst drauf achten.

    Es ist meistens zuviel was mit dem Welpen gemacht wird, da bin ich vollkommen deiner Meinung. Ich persönlich habe aber das Gefühl, dass es hier auch umgekehrt sein könnte. Oder es ist zu viel für den Kopf und zuwenig für den Körper was mit ihm gemacht wird.


    (Und da fragt man mich ernsthaft wie ich Welpen nur anstrengend finden kann :lol: Ich mag sie wenn sie Junghunde werden, alles andere ist nervig |))

    Der Welpe der TE schläft offenbar eine Stunde pro Tag?! Er muss erstmal auf kalten Entzug. Er ist ein absolutes Nervenbündel... So kann das doch nicht weiter gehen?

    Die TE hat absolut kein Maß und kein Gefühl dafür, was sie dem Welpen zumuten kann. Mit klaren Vorgaben wird das einfacher werden.

    (Klar, haben wir das mit unseren Welpen anders gehandhabt, aber wir wussten auch aus Erfahrung wie, was, warum, wann und wie lange. Das weiß die TE doch noch nicht beim ersten Welpen...)

    Wo hat sie das mit der einen Stunde pro Tag erwähnt? Die ganze Nacht wird geschlafen, nach dem Lösen morgens auch gerne nochmal ins Bett gegangen.

    Dann gibt es was zu kauen, es gibt ein paar Löserunden, Mittagsrunde, Löserunde, Spiel oder schnüffeln und das wars dann auch.

    Im Biergarten döst der Kleine auch, also entspannt er auch da.

    Ich habe bisher zwei Welpen gehabt, von Erfahrung konnte keine Rede sein, auch wenn es beim zweiten Welpen natürlich schon einfacher war. Schon alleine deshalb, weil man sich nicht mehr halb so viele Sorgen gemacht hat. Man kennt den Blödsinn im Kopf ja :lol:

    Aber die TE scheint sehr sorgfältig mit dem Hundi umzugehen. Wo siehst du das nervliche Frack?

    Wenn er im Biergarten sogar dösen kann, dann finde ich persönlich (und das DF wird mich jezt steinigen) das super und ich würde meinen Welpen da auch mitnehmen. Dösen können heißt entspannen können

    Sehr schön gesagt :bindafür:

    Ein Welpe soll lernen im Alltag mitzulaufen. Das heisst er muss vieles erstmal kennenlernen und auch der Mensch muss erstmal den Hund kennenlernen. Das ist eine spannende Zeit die viel zu oft zu verkopft angegangen wird.

    Auf genug Schlaf achten, nicht Meter abreissen sondern in Ruhe erkunden lassen, mit anderen Hunden zu spielen ist auch super, solange es ein souveräner Hund ist.

    Alles wohl dosiert und Schritt für Schritt weiter gehen. Aber wenn ein Welpe sich irgendwo entspannen kann, obwohl da trubel herrscht, dann fühlt er sich wohl und man muss solche Situationen nicht extra meiden.

    Das ist Sinnbildlich, als würdest du ein dreijähriges Kind anhalten sein Zimmer ganz alleine aufzuräumen und schon mal sein Pausenbrot zu schmieren und Gedichte zu rezitieren

    Zimmer aufräumen bedeutet selbständiges Denken, organisiert vorgehen und über mehrere Minuten konzentriert sein.

    Pausenbrot schmieren bedeutet den Handlungsablauf zu kennen.

    Gedichte rezitieren bedeutet lesen zu können, den Text im richtigen Rhytmus vorzutragen und alles auswendig gelernt zu haben, also auch eine lange Zeitspanne bei der die Konzentration da sein muss.


    Der Welpe muss nicht selbständig Denken, organisiert vorgehen und sich über Minuten auf etwas gezielt konzentrieren. Den Handlungsablauf lernt er automatisch. Rückruft z.B. heisst zurück kommen und dann gibt es eine Belohnung.

    Wie kommst du auf so einen extremen Vergleich?

    Edit. Oder ich lese das Ganze komplett anders als ihr :ka: