Beiträge von Manus Hundewelt

    Ähm, dass auch ein Berner keine Fremde auf dem Hof/Grundstück ohne Kommentar Willkommen heisst sollte klar sein. Macht die Rasse aus.

    Dass das dann durch mangelnde Erziehung und schlechter Zucht auch böse werden kann ist auch nicht überraschend.

    Aber ein Berner Sennenhund hat keine Aggression zu zeigen! Sie sind friedlich gegenüber Fremden, geben Laut aber das wars dann auch.

    Nur weil manche Rassenvertreter(/Mixe) verkorkst werden hat das nichts mit der Rasse zu tun.

    Ich würde mir den Berner Sennenhund anschauen, die wachen auch, sind aber wohl im Schnitt etwas gemäßigter und einfacher zu händeln als ein GSS.

    xD

    Ein Berner ist mehr als nur "etwas" gemässigter. Grossartige, liebe Hunde. Die Wachen und Bellen, Schutztrieb haben sie aber keinen. Ist wohl mit Abstand der Gutmütigste der Sennenhunde :herzen1:

    Sie sind nett, friedlich, treu, intelligent, loyal und haben ein Herz aus Gold :herzen1:

    Leider mittlerweile eine sehr kranke Rasse. Es sterben schon etliche mit vier Jahren an Krebs. Älter als Acht werden sie kaum. Daher schlecht zu empfehlen :no:

    Zählt auch Erfahrung ohne die Rasse selbst gehabt zu haben?

    Gute Freunde von uns haben seit Ewigkeiten GSS in der Familie, jetzt in 3. Generation. Also rund 80 Jahre. Und da gabs auch die ganze Bandbreite von Charakteren. Es gab einen, der war ein Lamm. Fand alle und jeden gut, wollte kuscheln, spielen, in der Sonne rumliegen und der Postbote war sein bester Freund. Der hatte seine Rassebeschreibung nicht gelesen und war die bekannte Ausnahme. Alle anderen waren typische GSS.

    Seine Menschen liebt er und ist bei ihnen so ein typischer Familienhund wie man ihn sich vorstellt und wünscht.

    So und nun gehen wir nach draussen. Fremde, also nicht dem Haushalt zugehörige, müssen nicht mal dran denken auch nur den kleinen Zeh aufs Grundstück zu setzen.

    Er geht nach vorne, immer. Ganz egal ob Mensch oder Tier. Wenn er meint etwas oder jemand müsse beschützt werden setzt er notfalls auch seine Zähne ein. Normalerweise reichen aber die 60kg, die den anderen auf den Boden befördern, damit dieser dann entweder reissaus nimmt oder bewegungslos auf dem Boden liegen bleibt.

    Es sind grandiose Hunde und kein Einziger in der Familie hat jemals jemandem ein Haar gekrümmt. Aber die sind erzogen!

    Da bringt "nicht fördern" nicht viel, das liegt in den Genen und die lassen den Hund wachen und schützen. Und das nicht nur mit Bellen oder einem eingebauten "benimmt sich". Das muss ihm erst beigebracht werden und das ist leichter gesagt als getan, wenn man das nicht kennt.


    Das heisst nicht, dass die Rasse nicht zu euch passen könnte. Aber man muss ihm beibringen, dass man selbst regelt. In klarer Sprache.

    Friedlich, ja. In der Familie. Besuch wird akzeptiert, wenn er seinen Menschen vertraut.

    Ich würde euch raten einige Exemplare persönlich kennenzulernen. Mit richtiger Erziehung sinds tolle Hunde, aber keine einfachen mit-dabei-Hunde wie der Mops.

    Das werden coole DF Abende werden :lol:

    Hoffentlich mit viel Humor... man kennt den Rütter ja. Und vielleicht sagt er ja doch noch was schlaues.

    Vielleicht. Was kleines. Unwichtiges. Ein Wort. Oder so...

    Ich freu mich schon riesig drauf. Und :respekt: Lisa, du hast es wirklich geschaft dicht zu halten :applaus:

    Und dann sieht man Foxi im TV :cuinlove:

    Ähm ja, und natürlich das Plüsch Welpi und die anderen Knutschnasen :pfeif::hust:

    Murmelchen Ich habe angeboten meinen Plan gerne online zu stellen, weil die Leute danach gefragt haben.

    Ich habe aber von NIEMANDEN verlangen, dass er mir einen Plan erstellt usw. Nur um Hilfe / TIpps / Tricks gebeten.

    Dass es bei dir diesen Eindruck hinterlassen hat, tut mir leid, das war definitiv nicht meine Intension dahinter.

    Dieser fiktive Plan sagt aber eben gar nichts aus. Das sind Schätzwerte. Was dein Welpe dann wirklich braucht lässt sich nicht so einfach ausrechnen. Futterrechner kannst du vielleicht nutzen wenn du die Grundmaterie kennst, was du nicht tust und das meine ich keinesfalls böse.

    Es gab jetzt so einige Beiträge die dir aufgezeigt haben, dass es dir noch an viel Grundwissen fehlt, welches man mit 1-2 Büchern und zwei Monate Zeit nicht so einfach erlernen kann.

    Erst recht nicht bei einem Tier welches im Wachstum ist.

    Du kannst es mit veganer Ernährung bei Kindern vergleichen. Ob das nun gut ist oder nicht sei mal dahin gestellt. Es geht mir darum, dass du als Anfänger nicht weisst wie du einem Kind alle Nährstoffe zuführen kannst welches es braucht und das ist im Wachstum emens wichtig!

    Auch hier kann der erwachsene Mensch einen Mangel eine Zeit lang ausgleichen, so ist das lernen der optimalen veganen Ernährung auch kein Problem. Kinder können das jedoch nicht.

    Dein Plan ist schwammig, weil er nichts aussagt. Prozente fehlen, genaue Angaben der Knochen, bei denen du auch nicht weisst, welche als gute Calziumlieferanten dienen. Zuviel Protein ist ebenfalls schädlich, KH sind wichtig usw.

    Wie ich am Anfang sagte. Ich kenne mich mit dem Barfen für Hunde nicht aus, weiss aber trotzdem mehr über die Grundlagen als du. Liegt mit daran, dass Barfen für mich auch nicht unbekannt ist, wenn auch bei einer anderen Spezies. Und da merkst du eben, dass es nicht ein einfaches 1x1 ist.

    Und dieses fehlende Wissen kann beim Welpen zu Schäden führen die du nicht mehr ausgleichen kannst. Und niemand geht (bzw. sollte) beim Wachstum noch zusätzliche Risiken ein(gehen).

    Das Öl kann (mit) ein Grund für den schlechten Kot sein. Zeig uns doch einen seriösen Artikel, wo das mit dem Öl drin steht? Ich kenne keinen einzigen. Und da es nicht erwähnt wird, kann ich dir auch schlecht zeigen wo es nicht steht oder dementiert wird.

    Wenn ich meinen Hunden täglich Öl ins Futter schmeissen würde, wäre das auch für sie zuviel und würden darauf mit Blähungen und weichem Kot reagieren.

    Giardientest ist zudem definitiv eine gute Idee.

    Ein Hype hinterlässt immer Schäden, denn es brennt sich in den Köpfen ein und führt so zu dem Gefühl, dass man sich auskennt. Tut man eben nicht, egal bei welchem Thema, man sollte sich immer erstmal informieren bzw. auf Leute wie hier im Hundeforum hören und sich nochmal damit beschäftigen.

    Werde dir klar darüber, dass selbst viele erfahrene Barfer keine Welpen damit gross ziehen!

    Jetzt übertreibst du aber.

    Ich kenne wirklich keinen erfahrenen überzeugten Barfer, der seinen Welpen erstmal mit Industriefutter aufzieht. Eher umgekehrt. Der Welpe wird gut mit Lebensmitteln aufgezogen, dann verträgt der auch später Fastfood.

    Jahrelang haben Barfer gebetsmühlenartig erklärt, wie einfach Barfen ist. Nun glauben es die Leute. Nun lese ich in Foren (im echten Leben eher nicht) viele ganz kuriose "Barf" Pläne. Und das allerschlimmste Märchen ist, dass beim Barf kein Getreide vorkommen darf. Und daraus entstanden die Futtersorten ohne Getreide.

    Angebot regelt die Nachfrage....

    Vielleicht... ein bisschen...

    Vielleicht auch vom Katzen barfen abgeleitet :sweet::pfeif:

    Murmelchen

    Ich habe mir mal die Freiheit genommen und die Bilder direkt eingebunden, der Link steht darunter.

    Ich finde das alles sehr schwammig.

    Es gibt kein Standard Plan. Genau deshalb kann dir hier auch niemand sagen was dein Hund von was, wieviel braucht. Und darum sollte man den Hund auch live sehen können, denn:

    Uns bezüglich das live sehen: aber genau das ist es, ein Profi (und ich spreche wirklich von richtigen!) Sehen Dinge die man als Leie nicht sieht, erst recht wenn das der erste eigene Hund ist.

    Für die Frage was normal und nicht normal an einem Hund ist, dafür entwickelt man erst im Laufe der Zeit ein Gespür. Oberflächliche Dinge, ja die kann man als Leie sehen, aber die kleinsten Dinge sehen Profis, die elementar sind. Und lass es nur einen minimalen öligen Film des Fells sein oder vermehrter Haarausfall vom Welpen, was auf ein eventuellen Mangel zurückzuführen sei

    Du weisst wie du dich gesund ernähren kannst, beim Hund blickst du da aber noch nicht durch. Im Prinzip sagst du, dass du dich vor allem von Gemüse ernährst, dann gibts einmal die Woche Fisch und mageres Fleisch.

    Nur als Vergleich.

    Es ist nunmal so einiges falsch an deinem Plan. Weisst du wie viel und wofür du Öle brauchst? Muskelfleisch, Knochen, Innereien?

    Wovon ernährt sich der heutige Hund? Gerade der Bläss ist ein Hofhund, die bekamen oft Essensreste und da war selten Fleisch dabei. Hunde brauchen Fleisch, ja. Aber nicht nur und vor allem weniger als du denkst.

    Kannst du mir denn sagen weshalb du das Risiko eingehen willst, deinen Welpen zu mangelernähren?

    Weisst du was für Auswirkungen das auf deinen Hund haben wird?

    Kannst du nicht sehen, dass dir hier abgeraten wird einen Welpen mit Barf grosszuziehen ohne Ahnung von der Materie zu haben?

    Auf die Ernährung zu achten wird hier doch nicht schlecht geredet! Und wenn der Hund ausgewachsen ist spricht ja auch absolut nichts dagegen. Nur lass ihn doch bitte erstmal wachsen, mit Futter welches sicher alles abdeckt was der braucht.

    Hier gibt es Threads zu TroFu und NaFu. Es gibt wirklich gutes Futter.

    Lese dich da doch mal ein.