Beiträge von Co_Co

    Ja fertig mit Wachstum heißt fertig mit Wachstum.

    Kraft einsetzen ist schön und gut, sinnvoller ist es mAn wenn die erstmal lernen sich vernünftig zu koordinieren und stabilisieren über entsprechende Übungen.

    Ist halt nicht so stumpf wie " zieh viel Spaß".

    Ist aber wie immer jedem selbst überlassen, ich persönlich kenn halt keinen Hund wo das nicht negative Auswirkungen hatte wenn da so früh so viel Belastung gesetzt wurde.

    Davon ab seh ich das ( vorher und mit dem was ich so gelernt habe in den vergangenen Jahren noch mehr ) auch einfach maximal kritisch und als unsinnig an.

    Aber - jedem seins.

    Nachdem ich mit den Hunden mal wieder im Ausland war zwecks Prüfung muss ich sagen das ich in den Ländern wo wir regelmäßig sind weitaus entspannter unterwegs sein kann.

    Es ist normal Hunde bei sich zu behalten, es ist normal Hunden Grenzen aufzuzeigen statt die sich benehmen zu lassen wie sonst was und es ist normal sich nett zu grüßen und respektvoll miteinander umzugehen.

    Die Hunde sind durch die Bank weg besser erzogen / gesichert und auch respektvoller aka sozialer.

    Auswandern ist wieder attraktiver geworden.

    Ich persönlich bin kein Freund davon ZHS in nem gewissen Tempo auf Asphalt auszuüben.

    Mag sein das es dazu keine validen Studien bisher gibt , ich sehe da aber einfach viel höheren Verschleiß beim Hund als auf Naturboden.

    Joggen/ neben dem Rad im Trab laufen ist ja nochmal was anderes von der Belastung .

    Auch mit den üblichen Geschirren ist ständig ziehen und ungebremst in die Leine ballern nicht gesund .

    Hier gibt es das je nach Hund wenn sie noch klein sind , individuell. Sonst HB oder Retrieverleine , die Geschirre können noch so toll sitzen die Schränken immer ein .

    Hier gibt es die auch idR tatsächlich nur zum arbeiten an , sei es zhs oder SD .

    Das ist nichts für ein Hundeforum.

    Welpenblues gibt es nicht. Das liest sich, wenn überhaupt nach Depression.

    Das ist eine ziemlich überhebliche Aussage. "Welpenblues" sagt man umgangssprachlich und ist in den meisten Fällen einfach erstmal Überforderung, weil man plötzlich für ein kleines Wesen die Verantwortung trägt. Und das kann erstmal für Symptome sorgen, die dem sog. Babyblues ähnlich sehen, auch wenn man die Hormonveränderung natürlich nicht hat.

    Das ist nicht gerade selten und gibt sich trotzdem in den meisten Fällen von alleine, wenn man sich an die Veränderung gewöhnt hat.

    Umgangssprachlich rein auf solchen Plattformen, gern mit dem Vergleich einer Wochenbett Depression/Babyblues was absolut NICHT vergleichbar ist.

    Meine Güte , wenn einen solchen Veränderungen so massiv überfordern sollte man das auch so betiteln statt irgendwelche pseudo Diagnosen zu stellen von angeblichen Krankheitsbildern die es nicht gibt.

    Und wenn einen der Einzug eines Hundes so dermaßen aus der Bahn wirft sollte man handeln statt sich auf diesen unsäglichen Social Media Weisheiten auszuruhen.