Hab ich nie genutzt aber eine Freundin hatte was ähnliches, Flasche mit Kiesel. Anfangs flog die wenn Hund Mist bauen wollte
Ich hab da mal eine Frage dazu. Vor ein paar Seiten ging es darum, dass Strafe ohne Emotionen erfolgen sollte. Und das sieht mir nach einem guten Beispiel dafür aus.
Ich kann aber nicht wirklich nachvollziehen warum. Lob und Anerkennung beinhaltet doch auch Emotionen. Oder gibt es da jedesmal wortlos einen Keks?
Hier reicht als Strafe eigentlich ein „Nein“ aber das ist dann eigentlich nicht ohne Emotion . Eher angepasst an die Situation.
Das ist auch wieder abhängig vom Typ Hund.
Es gibt Hunde die sich an Emotionen hochziehe. Egal ob positiv oder negativ. Darüber wird dann keine Strafe angenommen sondern sich darüber Bestätigung geholt und mituter deutlich in die Konfrontation gegangen und daran haben viele dieser Hunde schlichtweg Spaß -> selbstbelohnendes Verhalten.
Dann gibt es natürlich auch Hunde die über negaive Emotionen extrem verunsichert werden und Vertrauen verlieren . Da sollte man das tunlichst unterlassen, das macht dann wirklich viel kaputt.
Das größte Problem ist allerdings das der Mensch an sich häufig ein Problem mit Kontrolle seiner Emotionen hat ( egal wo ) und sich viele schwer tun nicht in den Emotionen zu versinken, darin zu verlieren , statt darüber in Bezug auf "Strafe deutlicher machen" gezielt Druck aufbauen und direkt rausnehmen über die Emotionen.
Dieses Steuern ist aber mitunter sehr schwierig ( was menschlich ist. Das zu erlernen ist aber mEn auch für den Alltag in vielerlei Hinsicht Gold wert). Auch das, die menschliche Komponente, ist ein Aspekt den man nicht vergessen darf.
Deshalb wird da mEn häufig allgemein von "emotionslos" geredet . Dabei profitieren diverse Hunde durchaus davon wenn ihr menschlicher Sozialpartner Mal was anderes als Freude oder Neutralität zeigt.