Ach so läuft das, man organisiert sich in nem wütenden Mob, macht Mord Drohungen und schon kann man praktisch tun und lassen was man will ?
Beiträge von Miss Wilma
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Das Einschläfern von Hunden , die abgesehen von der Hundehölle nirgends mehr unter kommen würden, währe die einzige vernünftige Maßnahme. So werden jetzt erstmal die Menschen in Bonese leiden, bis die irgendwann einen Weg finden , die wieder los zu werden, aber dann wird sie den nächsten Ort finden.
Das wird vielleicht nicht einfach sein oder angenehm aber man kann sich doch auch nicht ewig von Vanessa Bokr und ihren Fans "terrorisieren" lassen. Nach dem Motto, man muss sich nur in den sozialen Medien verkaufen können, dann kann man alles machen ? Wofür jeder andere schon längst in grossen Schwierigkeiten wär ?
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Naja dann kauft man da eben nicht, wenn der Züchter dann von 10 Welpen auf 8 sitzen bleibt , wird der Preis schon runter gehen müssen...
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Das eine Person, drei 25kg schwere, kräftige Hunde nicht physikalisch festhalten kann , halte ich durchaus für logisch.
Die Frau war Hundezüchterin, wenn ich das richtig verstanden hab, dann sollte sie wissen, was sie da für eine Rasse hat und wozu die fähig sind, und auch die bekannten Fälle wie Volkan kennen. Sie weiss, das sie keine Labradore hat, die im Zweifelsfall ne fremde Person einfach "nur" umrennen oder anspringen.
Sie sollte auch was von Rudeldynamik wissen und das der Hund der für sich alleine gehorcht, vielleicht im Rudel dann doch nicht mehr so gut hört, sich von den anderen mitziehen lässt..
Sie weiss auch wie Hunde drauf sind, wenn zu Hause Welpen liegen.
Und sie wird auch gewusst haben, das ihre Hunde in der Lage sind, sich den Maulkorb auszuziehen, behaupte ich.
Ich denke schon, das sie grob fahrlässig gehandelt hat.
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Überrascht war ich mal, als ich die eine Bloodhound-Hündin von einer beim Mantrailen gestreichelt hab, wie weich das Fell war/ist
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Wilma (Aussie) hat sehr weiches Fell , ne Trainerin meinte mal das wär typisch.
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Wie will man das Problem lösen ? Das Arbeitgeber Wohnungen stellen ? Aber wie lange funktioniert das ? Die erste Zeit schon, aber wenn dann ein/e Mitarbeiter/in kündigt, verliert er/sie dann auch die Wohnung ? Das wird vermutlich mit dem Mietrecht hier in D nicht vereinbar sein... und immer mehr Wohnungen dazu kaufen, kann sich kaum ein Arbeitgeber auf dauer leisten.
Private Vermieter oder Gesellschaften würden kaum nach sozialen Gescihtspunkten die Mieter auswählen. die alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, die grade so die Miete aufbringen kann, wird immer gegen das gutverdienende Pärchen verlieren , das ihr Geld lieber in Reisen und Autos investiert als in Miete
Ich bräuchte auch nur relativ wenig umbauen, wenn ich oben vermieten wollte, aber ich muss mit dem/der/den Mieter/in/n/en dann immer noch in einem Haus leben und wenn das dann nicht funktioniert, weil die oben zu laut sind, alles kaputt machen oder was auch immer, würde ich die nur sehr schwer los werden. Also las ich das lieber solange ich nciht unbedingt muss.
Was ich nciht versteh , das Natur zu Bauland gemacht wird, damit da Luxuswohnungen gebaut werden, wenn dann sollten das Sozailwohnungen werden , die am Besten von der Gemiende/ der Stadt verwaltet werden. Damit eben auch die Mutter mit zwei Kindern ne Chance hat
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Katzenbisse sind auch gefährlich , kann sich schnell entzünden
Und was gefährlich sein angeht, gibt es doch durchaus Abstufungen , die wenigsten Hunde sind mörderische Bestien, die wahllos Menschen mit Tötungsabsicht angreifen . aber in jeder Situation völlig ungefährlich ist auch selten.
Hier wird immer allen möglichen Leuten geraten, dem Hund Maulkorb aufzutrainieren, das der Hund den Maulkorb bald ständig tragen soll, weil der in einer vll. sogar vermeidbaren Situation mal geschnappt hat oder so. Und immer liesst es das dem Hund der Maulkorb nicht weiter stört , wenn man das richtig macht. Wenn dem so ist, spricht doch nichts dagegen, wenn der Hund nen Maulkorb ankriegt, wenn der schonmal gegen nen anderen Hund, einen selber oder gar nem anderen Menschen die Zähne eingesetzt hat ?
Weil Pferde eben auch nicht immer ungefährlich sind, dürfen die normalerweise auch nicht einfach so unangeleint durch die Stadt oder das Dorf laufen. Entweder führt es jemand oder es sitzt jemand drauf.Und auch der reiter bekommt die Schuld, wenn das Pferd austritt und dann gibt es rote Bänder für den Schweif um andere zu warnen. Beine festbinden geht ja schlecht beim Pferd.
Und der Pferdebesitzer bekommt auch ne Mitschuld, wenn ein Pferdd auf ner Weide jmd verletzt, der einfach zu dem Pferd hinläuft...
Ist halt die Gesetzgebung, gut finde ich das nicht. Wer gebissen oder getreten wird, weil er / sich nem fremden Tier einfach so nähert ist für mich selber Schuld, auch wenn von dem Tier die Gefahr ausgeht, das es beisst oder tritt. Wer sich in Gefahr begibt...
Ich gestehe dem Hund durchaus ne gewisse "Gefährlichkeit" zu, ist halt die Frage wie der Halter damit umgeht. Wenn man weiss , der Hund könnte in Situation X beissen, macht man halt nen Maulkorb drauf.
Ich weiss es nicht, ob es was bringt die Hundesteuer für als gefährlich eingestufte Hunde so hoch anzusetzen, macht es schwieriger für Tierheime solche Hunde zu vermitteln.
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Wenn die drei Hunde an der Leine unter Aufsicht der Halterin sich gegenseitig attackieren , ist es da nicht wahrsacheinlich das diese Hunde einen fremden Hund, der diesen Hunden zu Nahe kommt , mindestends genauso attackieren ?
Ist es für den Huundehalters des Fremdhundes ungefährlich einzugreiffen, um den eigenen Hund zu retten ?
Ist es sicher, das sich von den Hunden keiner losreissen kann, wenn die sich untereinander kloppen und dann vielleicht gegen andere Menschen geht ?
Währe es wirklich eine unverhältnismässige Zumutung, wenn die Halterin in Zukunft nciht mehr mit allen drei gleichzeitig geht und Maulkörbe auf ihre Hunde macht ?
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Das Hunde auf Kinder anders reagieren , kenn ich auch , der Schäferhund meiner Oma hat gemeldet , wenn meine jüngeren Cousinen und/oder Cousins Richtung Strasse gelaufen sind. Ob der das als Teil seiner Aufgaben angesehen hat oder ob er die beschützen wollte, keine Ahnung. Beigebracht hat dem das niemand.
Nur "Schutzbedüftigkeit erkennen", was ist die Konsequenz , wenn ein Hund ein Lebewesen als schutzbedürftig ansieht ? Lediglich verstärkte Rücksichtsnahme ? Oder eben das, was das Wort sagt, Schutz vor irgendetwas. Und dann ist die Frage wovor will der Hund , die als schutzbedürftig identifizierte Person schützen ? Und mit welchen Mitteln ?
Wilma würde womöglich vor "bösen" Fahrrädern und Rollern schützen wollen ... soll sie nicht, darf sie nicht schon klar. Sie ist aber mit kleinen Kindern an sich lieb und nett gewesen, die wenigen Male, die sie Kontakt hatte, wobei ich nicht ausprobiere was sie im Freilauf mit nem sehr kleinen Kind macht .
Mir ist es am Liebsten, wenn sie andere Menschen ignoriert , aus dem Weg geht ...