Wo steht das denn mit dem Abstand zum Boden = 1/3 der Körperhöhe? Ich finde im Standard nur "ausreichender Abstand", was ja schon wieder relativ interpretationsoffen ist...
Stimmt, war auf der Seite davor in dem einen Bild
Wo steht das denn mit dem Abstand zum Boden = 1/3 der Körperhöhe? Ich finde im Standard nur "ausreichender Abstand", was ja schon wieder relativ interpretationsoffen ist...
Stimmt, war auf der Seite davor in dem einen Bild
Hier ist ne Seite von einer Basset Hound Züchterin
Ich weiss jetzt nicht in wie weit der Basset Hound noch ne Jagdhunde-Prüfung machen muss, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, das durch einen irgnedwie gearteten Leistungstest der Basset von dem Hund (oder einem der Zeichnungen vor dem)
http://sonsofmysweethome.de/img/geschichte/fredwell_voron_vandel.jpg
zu dem Hund
http://sonsofmysweethome.de/img/geschichte/fort_merrill_great_gatsby.jpg
geworden ist.
Dadurch das Ausstellungsrichter extreme prämieren, wird halt auch die Botschaft ausgesandt, das ein Hund einer Rasse eben im Idealfall so auszusehen hat.
Die beiden hier würden evtl. keine Zuchtzulassung mehr bekommen...
http://sonsofmysweethome.de/img/geschichte/franz_bassets1.jpg
Zum Glück scheinen die Einsehen zu haben, jedenfalls wurde mittlerweile der Standard verändert, das der Hund mindestends 1/3 von der Körperhöhe Bodenfreiheit hat.
Ich würde mal behaupten die meisten Rinder , wenn die nicht grad selber ne Qualzucht sind oder alt und gebrechlich , würden dem vorderen Hund weglaufen. Abgesheen davon, das zu kurze Beine echt nicht gesund sind.
Fotos waren damals teuer, denke da wird man den Hund in bestmöglicher Form fotografiert haben . die Bilder sehen auch nciht aus wie Schnappschüsse.
Die Frage ist, ob der Sheltie oder Border unter den Fellmassen wirklich korrekter ist oder ob das Fell da einiges kaschiert ? So wie bei dem Foto mit der geschorenen Pekinesin hier im Thread. Kann man das wirklich nur mit abtasten feststellen ?
Und der Mensch ist für gewöhnlich ehrgeizig... da wird es viele Züchter geben, die wenn sie die Wahl haben, eben den Champion-Rüden nehmen , weil dessen Welpen sich besser verkaufen und man vll. ne Chance auf nen eigenen Champion zu Hause hat. Und viele wollen eben auch gewinnen. Und damit wird es immer mehr Extreme geben und es gibt die "Popular sires" (oder sind das die paar moderaten, die dann entsprechedn oft eingesetzt werden ?) .
Was bringt es einen Rüden mit moderatem Fell zu haben, wenn den dann keiner einsetzen will ? Und man selber nciht kann, wegen Verwandtschaft ?
Ein Mops mit langer Schnauze ist laut VDH kein Mops mehr und wenn der grosse seriöse Club das sagt, dann ist das os und dann wird auch kein Vermehrer Mops mit langer Schnauze züchten.
Also die ersten Shelties auf dieser Seite würden mir von der Fellmenge her noch gefallen, ab Bild 21 oder so wird es mir zu viel Fell
Shelties vom Uhleneck | Sarlhusen | Schleswig-Holstein | Berühmte Shelties
Der würde mir gefallen
https://www.shelties-vom-uhleneck.de/kategorien/Willkommen/dateien/09-Sheltie.jpg
zucht geht aber dahin
https://cfbrh-brandenburg.de/wp-content/uploads/2022/10/32CAC-LG-B-BV-SN55-1024x683.jpg
und irgendwann sieht man die Beine vor lauter Fell nicht mehr
Würde man dem ersten Corgi zutrauen Rinder zu hüten ?
https://cfbrh-brandenburg.de/wp-content/uploads/2022/10/32CAC-LG-B-BOS-SN04-BOB-SN016-1024x683.jpg
Züchter, die sich an das halten, was von ihrem Rasseverein als perfekten Rassestandard halten, würden sich doch an solchen Hunden orientieren, die Ausstellungen gewinnen. sonst bräuchte es die ja nicht...
Würde ich nen Corgi mit etwas längeren Beinen suchen , hätte ich das wohl recht schwer .
Aber natürlich hab ich keine Ahnung... vielleicht hab ich ja auch ein Knick in der Linse oder es hat doch wieder jeder Züchter seine eigenen Ziele.
So extreme wie extreme Kurköpfigkeit, Fellmassen , buckelige Rücken kommen doch daher, das sich Züchter nach dem richten, was auf Ausstellungen prämiert wird . Sieht man doch an den Cruft-Siegern ... es gewinnt ja leider nie der gesündeste, ausgewogenste Hund, sondern der mit den extremensten Ausprägungen, die eben nicht immer oder eher selten dem Wohl des Hundes dienen .
Was bringt es , wenn potentielle Käufer, gerne Mops oder Frenchie mit Nase (und ohne die ganzen anderen Probleme) hätten, aber solche Exemplare keine Zuchtzulassung bekommen und die Züchter auf das zurückgreifen, was bei ausstellungen gewinnt ?
Genauso bei Sheltie, Collie etc. wie viele Interessenten möchten tatsächlich Exemplare mit Fellmassen ? Wie viele würden lieber Hunde mit moderaten Fellmengen haben wollen ? Und wieviele Shelties und Collies mit bekommen eine Zuchtzulassung versus welche mit Fellmassen ?
Wenn es nach den Ausstellungsrichtern geht, würden sich die Rassen immer mehr in's Extreme entwickeln.
Ist nicht ein Problem, das es jetzt schon eigentlich zu einfach ist, sich einen Hund anzuschaffen ?
Z.B. Kangal , jetzt will nicht nur *Sascha* einen Kangal für den Hof sondern Lieschen Müller, die in Hannover im dritten Stock in ner Einzimmerwohnung lebt.
Mit Glück für die Nachbarn und den Hund, wird der seriöse Züchter ihr keinen Welpen verkaufen.
Das lokale Tierheim in Hannover macht Vorkontrolle, schaut einmal auf die Adresse und würde ihr keinen Kangal geben.
Mit ner zentralen Datenbank würde Lieschen Müller vielleicht einen Kangal in nem Tierheim in Thüringen oder Saarland oder sonstwo finden . Diese Tierheimmitarbeiter haben nicht die Resourcen oder die lokalen Kenntnisse um das Wohnumfeld der Dame zu überprüfen. Vielleicht macht die Dame auch noch falsche Angaben etc. und sie bekommt dann den Kangal, der dann zwar vermittelt ist, aber eben in ein unpassendes Umfeld. Da müsste es dann ja auch die Möglichkeit geben, ein lokales Tierheim oder so in Hannover zu kontaktieren, die dann die Vorkontrolle bei Lieschen Müller macht.
Vielleicht müsste man es für Privatpersonen schwieriger machen, Hunde weiter zu verkaufen, das man keine Tiere mehr über Kleinanzeigen und co anbieten kann , sondern nur mit ner Genehmigung als Züchter oder Tierschutzorganisation.
zumindest sollte man sich als Verkäufer vorher mit PostIdent identifizieren müssen.
Vielleicht sollte es ne übergeordnete Instanz geben , über den VDH, wo man Würfe registrieren muss, wo Hunde generell als zuchttauglich oder nicht eingestuft werden , nach Gesundheit und Wesen . Sowiso sollte jeder Hund registriert werden müssen.
Alles anzeigenJung, erwachsen, gesund vielleicht aber mit Beissvorfall und damit als gefährlicher Hund eingestuft . Da kommt dann einiges auf den neuen Halter zu . Glaub den würde kaum jemand geschenkt haben wollen.
Auf jeden Fall sind die Halter am ende Schuld am Schicksal von dem Hund und dem Kind. Wenn die den Hund nicht hätten entwischen lassen, wär der vielleicht noch am Leben und das Kind nicht verletzt.
Selbst wenn irgendjemand vom Tierheim beim einfangen etwas zu grob war, das war ne Ausnahmesituation, der Hund offensichtlich gefährlich , den hätte man auch erschiessen können.
Ja, natürlich sind die HHs für ihren Hund verantwortlich. Aber die Situation war wohl folgende: HHs gehen zum Osterfeuer, Hund bleibt alleine (?) zu Hause und kann auch in den eingezäunten Garten ... dort springt er dummerweise über den 2 Meter hohen Zaun und entkommt. Als sie davon erfahren haben, haben sie direkt nach ihm gesucht (an den üblichen Gassistrecken und so).
Erst viel später haben sie dann erfahren, was vorgefallen ist und dass der Hund im TH ist, weil wohl kein TA hinzugezogen wurde. Sonst hätten sie die HHs über den Chip direkt finden und informieren können. Jetzt ermittelt die Polizei (Kripo?) und das TH gibt keinen Kommentar ab.
terriers4me Die Zunge soll natürlich blau gewesen sein.
Wenn ein Hund alleine zu Hause bleiben muss , dann kann der auch im Haus bleiben und wenn das nicht geht, muss man eben auf's Osterfeuer verzichten . Am Zaun kann immer mal was sein. Oder andere Menschen, Wildschweine machen den Zaun kaputt, Hund buddelt sich durch .
Jung, erwachsen, gesund vielleicht aber mit Beissvorfall und damit als gefährlicher Hund eingestuft . Da kommt dann einiges auf den neuen Halter zu . Glaub den würde kaum jemand geschenkt haben wollen.
Auf jeden Fall sind die Halter am ende Schuld am Schicksal von dem Hund und dem Kind. Wenn die den Hund nicht hätten entwischen lassen, wär der vielleicht noch am Leben und das Kind nicht verletzt.
Selbst wenn irgendjemand vom tierheim beim einfangen etwas zu grob war, das war ne Ausnahmesituation, der Hund offensichtlich gefährlich , den hätte man auch erschiessen können.
In Amerika "züchten" die scgon haarlose Dackel hab ich gestern auf Facebook gesehen ![]()