Beiträge von jUmOs

    Wahrscheinlich die xte Wiederholung: ich freue mich sehr für Euch - eine großartige Entwicklung. Besonders der Ausdruck des Galgöchens auf den Bildern in Beitrag #866 ist toll. Gratuliere.

    DANKE

    Duch das Lesen Eures Threads haben wir sehr profitieren können. Das windige Bürstengesicht ist inzwischen wesentlich entspannter (und ich auch).

    Zylkene ist übrigens seit einer Weile abgesetzt, weil Angst und Panik nach dem Jahreswechsel so stark wurden, dass ich keinen Sinn mehr in der Gabe gesehen habe. Die Geräuschangst war extrem - Löserunden am Abend bei Dunkelheit waren eine Katastrophe. Differentialdiagnostik Schilddrüse ergab (Windhundwerte als Referenz) den Klassiker - subklinische SDU. Und siehe da: mit entsprechendem Training + Wethyrox habe ich inzwischen einen (fast) völiig veränderten Hund.

    Und was inzwischen auch funktioniert: gemeinsam Kaninchen gucken ohne hysterische Aussetzer. Mit selbstgebackenen Erdnussbutterkeksen. Das einzige, wofür sie wirklich alles sausen lässt.

    Deine Beharrlichkeit und Deine Neugier, in alle Richtungen zu schauen, sind wirklich inspirierend.

    DANKESCHÖN.

    Wir können nicht mehr zum Pferd fahren - der Landkreis ist gesperrt.

    Wir müssen das erstmal verarbeiten.

    Rundumservice im Pensionsstall ist grundsätzlich sichergestellt.

    Aber: er ist nicht gesund, 17 Jahre alt, aus dem Tierschutz. Arthrose, verschiedenste weitere Baustellen. Er ist durchaus vergnügt, frisst, spielt etc.. Aber ihn nicht regelmäßig sehen zu können - ist fürchterlich. Ich fürchte, die FN-Selbsterklärung nutzt in diesem Fall auch nichts.
    Wir möchten keinesfalls dem Pensionsstall schaden in diesen schwierigen Zeiten, aber falls jemand eine rechtliche Lücke kennt, würde ich mich über jeden Hinweis freuen.

    Danke.

    Wie verhalten sich "Kniggerianer" beim Shutdown ?

    Bleibt man Zuhause um Niemanden unnötig zu verunsichern oder die Ansteckungsgefahr/Verbreitung zu verlangsamen ?

    Werden Neue Grenzen gezogen , bleiben alte Bestehen ?

    Die Vermutung liegt nahe, dieses pubertäre Vergnügen an sinnfreier Provokation mit den Schulschliessungen in Verbindung zu bringen. Würde passen.

    Aber nein, es wurde ja von eigenen Kindern geschrieben.

    :ka:

    Glücklicherweise merkt Fiete so langsam, dass er nicht mehr kopflos fliehen muss, hat er anfangs auch getan. Verletzungen aufgrund solchen Mists, das ist natürlich super ätzend.

    S-Bahn mit drei Hunden ist nicht so meins, ich fürchte ich muss in unserem Auslaufgebiet bleiben |)

    Kann ich sehr gut verstehen - dre Hunde in der Bahn wären auch nicht so meins...

    Sag doch Bescheid, wenn Du mal Lust auf Begleitung hast in "Eurem" Teil vom Grunewald.

    jUmOs Oje, was für ein Alptraum.

    Fiete ist ja ein absolutes Mobbingopfer. Aber mit Beschädigungsabsicht ist noch nie einer auf ihn los. Die Fremdhunde polieren an ihm gerne ihr Ego auf, weil er so unsicher wirkt. Das wird schon immer besser, aber dunkle Aussierüden sind sein persönlicher Horror. Emil ist so überzeugt von sich, dass ihn andere Hunde in Ruhe lassen und Chica macht ihr eigenes Ding und wird tatsächlich von den meisten Hunden übersehen.

    Wir wohnen nicht direkt in Berlin, sondern in Kleinmachnow. Grunewaldsee ist zwar recht nah, mir aber echt zu voll.

    Wir haben hier ein Auslaufgebiet, ebenfalls Grunewald, was auch nicht gerade leer ist, aber da gehe ich seit inzwischen 15 Jahren Gassi und kenne die Pappenheimer von denen man sich besser fern hält. In ruhigeren Gefilden bin ich zwar lieber unterwegs, aber finde es ökologisch gesehen unverantwortlich jeden Tag das Auto an zu werfen um Gassi zu fahren.

    So ähnlich wie Fiete geht es unserer Hündin auch, bislang blieben die Vorfälle allerdings ohne ernste Beschädigungsabsicht. Allerdings hat sie sich bei kopfloser Flucht bereits mehrmals verletzt - Krallenabrisse und ein Kreuzbandanriss vor ca. 1,5 Jahren. Von den seelischen Folgen will ich gar nicht anfangen - jede dieser Mobbingattacken hat uns um Monate im Training zurückgeworfen.

    Ich nehme die S-Bahn, das ist gutes Training und schont die Umwelt.

    Ein Grund mehr, das Gebiet weiträumig zu meiden.

    Welche Gründe hast Du denn noch?

    Ich frage deshalb, da wir am Grunewaldsee noch nie Probleme hatten oder mitbekommen haben. Gut, wir sind auch nie zu den Stosszeiten da.

    Wie physioclaudi schrieb: Es ist die Hundedichte verbunden mit der Rücksichtslosigkeit und Ahnungslosigkeit der HH.

    Vorherrschend ist meinem Empfinden nach das Recht des Stärkeren und nicht die Stärke des Rechts. Hund aus dem Auto, Quatschen oder Telefonieren und irgendwann wieder Einsammeln. Umsichtiges Handeln? Wozu auch? Könnte die eigene "Freiheit" und die ungezügelte Entfaltung des eigenen Hundes einschränken.