Man kann, Weidetiere, zumal, wenn es nur 3 Rinder sind oder 8 Schafe aufstallen zur Nacht.
Man kann das auch einfach nicht tun und die Tiere vom Wolf töten lassen und dann dem Wildtier die „Schuld“ geben.
Man kann, Weidetiere, zumal, wenn es nur 3 Rinder sind oder 8 Schafe aufstallen zur Nacht.
Man kann das auch einfach nicht tun und die Tiere vom Wolf töten lassen und dann dem Wildtier die „Schuld“ geben.
Waldliebe das mein ich.
Und 5 oder 7 Herdenschutzhunde wäre auch....öhhhhhmmmm
Man kann natürlich russisch Roulette spielen...als nächstes vielleicht Wasserbüffel, irgendwann Krokodile...
Ich kenne sogar tatsächlich einen Hund mit Depression.
Das Galgönchen ist nach deiner Besschreibung eher vom „impulsiven“Typ.
Und das ist auch nachvollziehbar.
Zu deiner Frage, wo er leben sollte. Is schwierig, ohne den Hund zu sehen.
Mein Lenki lebt auf dem Land besser! Er hat eine kurze Reissleine, wenn zu viel Dinge auf ihn einprasseln.
Und ich lebte mit ihm anfangs in Berlin. Das war ätzend!
Und wurde auch nicht besser.
Ich versuche so neutral zu sein, wie es mir nur gelingt:
https://www.maz-online.de/Lokales/Potsda…er-Wolfsattacke
Hier wird von einem Halter von 8 Schafen berichtet, der diese in einem für Wölfe nicht annähernd gesichertem Bereich hielt. Nachdem die Tiere wohl alle als Wolfsfutter endeten, hat der "Viehhalter) ---von ACHT Schafen immerhin, nicht seine VIEHHALTUNG aufgegeben, sondern 3 (so ich es verstanden habe) junge Rinder den Wölfen zum Mittag hingestellt.
Nun wurde tatsächlich eines der Rinder angegriffen und getötet.
Was mich vollkommen irritiert, dass in dem Artikel steht, es fehle der Kehlbiss. Und dies sei wolfstypisch.
Ich lese ja nur Wolfslektüre von Fachleuten und da steht nun explizit, dass Wölfe eben nicht das Tier erst töten dann fressen, sondern, dass sie die Tiere verletzten, und auch bei lebendigem Leib anfressen.
Der Tod tritt oft erst durch grossen Blutverlust des Beutetieres ein.
Kehlbiss ist eher eine "Katzensache" (Grosss und Kleinkatzen)
Deshalb sehen wir ja immer dieser erschütternden Bilder von aufgerissenen Schafen, mit noch Lämmern im Bauch, deshalb leben diese Tiere auch oft noch.
Ja, das ist grausam! Ich möchte das nicht live sehen müssen.
Und mir das auch nicht gross vorstellen. Aber es ist die Tatsache.
Zu Samstag Nachmittag, Sonntag ganztags bis 19 Uhr kommen nun auch Fenstertage zu den Zeiten, wo man tunlichst daheim bleiben sollte mit so nem Galgöchen. Jedenfalls vorerst.
Ich brauch jetzt nen Schnaps.
Prost ![]()
Och ne, mein Bedarf an kreischendem Lenkdrachen ist für dieses Leben gedeckt. Mein Nervensystem ist strikt dagegen. Glaube auch nicht, dass mein verwöhnter, eifersüchtiger Einzelprinz sich ausgerechnet über einen aufmerksamkeitsheischenden Zweitrüden freuen würde. Und mein nächster Hund wird EINFACH!!!!!
OH JA....das kenne ich.
Mein kreischender Lenki ist 14 und kreisch nicht mehr, aber er hat die Macht eine negative Gesamtmotivation heraufzubeschwören...![]()
Ich hab schon verstanden, was du trainierst.
Dein Border hat vielleicht kein Deprivation Syndrom. Sorry, aber ich behalte den Rest für mich. Das dreht sich im Kreis.
Ist Pinkelpinschers galgo depriviert? Oder dein Hunbd?
Ich versteh den Zusammenhang nicht.
Ich hab alle Arten von Leinen und nutze sie In den unterschiedlichsten Situationen.
Weshalb deine Züchterin Biotane bevorzugt und Nylon, weißt nur du und deine Züchterin
( also natürlich die von deinem Hund... Züchterin, also nicht Züchterin..)
Als Welpen waren die be STÜÜÜHMMMT total aufgeweckt und GAAAAAANNNNNZ süüüüüüss....
Und es war bei allen bestüüüühüüüüümmmt Liebe....Liebe auf dem ersten (Biss) Blick.
Und "vom" Bauernhof.....und die Mutterhündin ist eine GAAAANNNNZ liebe....
![]()
Ich gönne manchen Leute genau so einen Hund...Und ganz alt soll der werden...![]()
Wölfe sind langweilig, wir haben jetzt auch Elche.
Abgesehen davon, dass ich die letzten 50 Seiten noch nicht gelesen habe, habe ich hier 3 Zitate rausgefischt.
Bei Rottis kenne ich es inzwischen so, dass es neben den vielen netten, familientauglichen Exemplaren auch einen Typ gibt, mit dem nicht zu spaßen ist.
Persönlich und von Welpe an kenne ich gleich 2, bei denen die eigenen Besitzer ab einem Alter von 4-5 Monaten fest stellten, dass der Hund nicht sauber tickt und gefährlich ist. Übrigens sehr erfahrene Besitzer, deren andere Hunde völlig problemlos sind und die ihren Hund entsprechend führen/sichern.
Besagte mir bekannte 2 "gefährliche" Rottis stammen aus guter Zucht und befinden sich keineswegs in den falschen Händen (wodurch sie entsprechend gesichert sind). Beide haben auch niemals schlechte Erfahrungen gemacht, zeigten aber von klein auf ein erhöhtes Aggressionspotential, weshalb beide entgegen der ursprünglichen Pläne auch nicht im Schutzdienst geführt werden - zu gefährlich auch für den Helfer.
Das kann ich bezgl Rottis leider echt nur bestätigen. Ich kenn keinen der sauber ist , unabhängig von der Herkunft
Ich kenne einige Rotties und es ist alles dabei.
Die riesigen Molosser-Rotties
Hypernervöse "Sport-Rotties" mit niedrigster Reizschwelle.
Und den "modernen Typ" (grösser und schlanker als "früher")
Mit "früher" meine ich nicht vor 10 Jahren, sondern eher so die 60iger und 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Ich denke, wie bei allen Rassen gibt es auch hier nicht DEN Rottweiler. Und es gibt leider tatsächlich Hunde, die so früh schon ein derartiges assoziales Verhalten zeigen, dass es einfacvh besser ist, sie nicht am Leben zu lassen.
Nun wird es meistens eher so enden, dass diese Hunde entweder das Glück haben in den richtigen und sachkundigen Händen zu sein, oder es werden "Wanderpokale" und landen mit etwas Glück in Nothilfen aus denen sie dann mit noch mehr Glück wieder rausgeholt und resozialisiert werden, oder sie werden schlecht gehalten, bis eines Tages ein Beissunfall gesschieht. Und werden dann, je nach schwere eingeschläfert oder dann eben in den Nothilfekreislauf gebracht.
Was genau bei dem Fall nun auch war, mit der Mutter und den Kindern, wissen wir nicht.
Ich möchte nur noch eins sagen, selbst wenn der 5 monatige Hund nicht in Beschädigungsabsichtt aus terretorialer oder sexueller oder sonstiger Motivation gebissen hat, könnte er auch aus Beuteverhalten heraus in dieser Situation gefährlich geworden sein.
Man weiss es nicht.
Wie man es auch dreht und wendet, der Hund hatte die Möglichkeit an die Familie "ranzukommen", war also nicht ausreichend gesichert.
Wir haben hier unten an der Strasse auch einen Rottibesitzer, dem springen die Tierchen auch ständig über den lächerlichen niedrigen Zaun.
Ich kann da nicht langgehen. Und würde es auch nicht mit kleinen Kindern tun.
Ich persönlich wünsche dem Hund in meiner Nachbarschaft einen schnellen Unfalltod. und dem Besitzer ....![]()