Beiträge von Mehrhund

    Stimmt, die meisten haben geraten, dass man alles abklärt, sofort eine Schwerztherapie beginnt und dann in Ruhe die weiteren Schritte überdenkt.

    Aber es gab eben auch andere Texte.


    Ich bin ja nicht anderere meinung, aber ich finde, dass eine Empfehlung zur Euthanasie eben an der Stelle noch falsch ist.

    Kann nach dem nächsten TA Besuch ja so sein. Aber erstmal solltem dem Hund die Schmerzen genommen werden.

    Ja und wie ist das Leben für den Hund ?

    Ziemlich bescheiden wenn der seit MINDESTENS nem halben Jahr mit immer massiveren Schmerzen lebt.

    Da muss man dann mal sein eigenes Empfinden bei Seite packen und weg von der modernen "hauptsache er lebt" Mentalität kommen .

    Wäre das mein Hund, würde ich ihn in Anbetracht des sehr jungen Alters und der jetzt schon ziemlich heftigen Diagnose und den damit verbundenen Schmerzen einschläfern lassen.

    Und ja, sollte dieses Ziel nicht erreichbar sein bei einem so jungen Hund, sollte man auch über die Konsequenzen nachdenken. Aber für diese Entscheidung ist es in diesem Stadium der Diagnose noch viel viel zu früh.

    Genau!

    1. Schmerzmittel....vielleicht lebt der Hund noch 1 oder 2 Jahre wirklich gut so...

    2. In Ruhe überdenken, was machbar ist und was nicht.

    Nicht sofort euthanasieren heisst ja nicht, dass es nie nötig sein wird.

    Es läuft noch eine Thread mit der Zusammenführung 2er Pudel, und ich habe beider Threads als einen betrachtet. Jetzt hab ich noch mal nachgelesen und verstehe einiges nicht ganz.

    Ja sie ist schon immer draußen und der rüde kommt dann sobald sie sich verstehen auch raus. Ja Anschluss hat sie, ständig eigtl. Hat nen großes Grundstück mit eigener Hütte usw..

    Die Hunde sollen draussen leben, der Welpe aber erstmal drinnen...

    Da hab ich keine Ahnung, wie man sowas regelt. Ich hatte eine Bekannte, die hat viele Hunde, alle draussen und die Welpen wuchsen auch erstmal im Wohnzimmer mit auf.

    Aber das war eben einfach kein Thema, das wurde gemacht und fertig...

    Du musst ja quasi deine Hündin um Erlaubnis bitten...

    Ich bin mir nicht sicher, wer da bei dir das Sagen hat...du oder der Hund.

    Und dann, dann wirds brenzelig....Was ist denn dann erst los, wenn das Baby da ist?

    Nur einen kleinen Kratzer am Ohr..

    Das finde ich jetzt nicht wirklich schlimm. Aber je nachdem, wie die Hündin sonst ist, kann das auch gefährlich für den Welpen sein...ja...

    Wie schätzt du denn deine Hündin selbst ein?

    Ist sie denn überhaupt verträglich mit Artgenossen?

    "Die machen das unter sich aus..." ist natürlich kompletter Schwachsinn.

    Ein Hundebaby kann gar nichts ausmachen...

    Helfet dem Großen!

    Ich hatte hier 4 Hunde und einen Welpen.

    Dem einen Hund musste ich helfen, beim andern dem Wlpen helfen...und der dritte war der, wo der Welpe von sich aus nicht den Schatten betrat, den sie hinterließ.

    Alles war richtig!

    Hunde ohne Welpenerfahrung, also alle Einzelhunde, müssen sich erstmal zurechtfinden.

    Das kann von zu blöd bis zu zu weich alles sein....

    Du bist der MC ( Master of Ceremony) für deine Hunde, deine Pflicht ist, den Elternpart, die Führung, zu übernehmen!

    Nur einen kleinen Kratzer am Ohr..

    Okay....

    Meine Hündinnen sind ekelhafte Welpenhasserinnen gewesen.

    Jeder Hündin habe ich einen Welpen vor die Nase gesetzt.

    Die letzte hat den Collie aufessen wollen...

    Leine ran. Nein! Das ist mein Collie, der war teuer, der wird nicht kaputtgemacht!... aus die Maus.....

    Sie waren jeweils die besten und gerechtesten Welpenerzieher. Und ich möchte solche Hündinnen, nix missen.

    Der neue Hund muss etwas geschützt werden, die Hündin etwas kontrolliert.... und dann Is gut.

    Es geht nicht darum, keine Konsequenz aufzuzeigen.

    Aber diese Konsequenz muss gerecht sein.

    Ob das mit Kkkkksssscc oder Nein! lass das ect gemacht wird ist Wurscht.

    Der Hund muss wissen, was erwartet wird!

    Und das ist dem Fall eben nicht beschrieben.

    Ich kann nun auch beschreiben, wie ich meinen Hunden eine „ Klare Ansage“ mache und dann läufst..

    Ja...läuft dann...

    Bei mir ist zum Beispiel „Schicht im Schacht“ wenn einer einfach aus dem Auto aussteigt.

    Jetzt könnte ich beschreiben, wie ich meinen Collie diszipliniert habe,als er das machte, nachdem er gelernt hat, dass Auto aussteigen nur funktioniert, wenn ich es erlaube.

    Nutzt dem WSS gar nichts. Und für den Kinderkrams, was hier beschrieben wurde, ( Hund geht aufs Bett... hallooo, das ist für mich kein Problem, ich sag runter und gut Is....“), muss man sich 10 „Methoden“ raufschaffen.

    Hier ist das Problem der Hundehalter! Und nicht der Hund!

    Aber der Hundehalter merkt leider nicht, dass er de Gong noch nicht gehört hat..

    Hat sich einen Schäferhund angeschafft und wundert sich nun, dass dieser sich benimmt wie einer...

    Ich kann nicht so gut Röntgenbilder lesen, als dass ich in einem TForum empfhelen würde den Hund einzuschläfern..

    Aber einige hier können das.

    Na, dann: Daumen hoch. Wir können ja hier abstimmen, wer ist für Euthanasie, der bekundet das hier.