Beiträge von Mehrhund

    Rosi, ich hab tatsächlich mal grob überflogen und kann daher auch deine Reaktion nachvollziehen. Aber alle 700 Seiten...ähm ne, ich mag euch aber ne tears-of-joy-dog-face

    Hektorine nicht zwingend. Ein Hund schnappt auch mal in die Luft, da könnte man auch blöd dazwischen geraten. Und wenn das Kind sich umdreht und der Hund nur vorschnappt kann er eben auch unbewusst den Nacken erwischen. So rein von der Theorie

    Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung.

    Ein sehr grobmotorischer Hund, haut mal mit dem Kopf evt. bei geöffnetem Fang und es kommt zu einer Verletzung.

    Aber alle Hunde, die ich kenne, dosieren sehr genau. Und gerade ein Hund, der drohend in die Luft schnappt, der beisst nicht aus Versehen.

    Was sein kann ist, dass das Droverhalten immer übersehen wird von den Erziehungsberechtigten und der Hund das Kind massregelt. Und dann ist Kinderhaut kaput, und wenn das das Gesicht ist, ist das Drama vollendet.

    Und Hunde massregeln ins Gesicht!

    Deshalb sind Kinder im Krabelalter in Familien mit Hund per se gefährdet, wenn Mensch "susisorglos" ist.....

    Den Nacken erwischen, aus Versehen....hab ich nocht nie gehört.

    Ich kenne es auch so, dass Hunde, die gezielt die Oberarme angehen, Schulterbereich, die machen das nicht aus Spass, aus kurzfristigem Kontrollverlust, sondern gezielt mit Beschädigungsabsicht.

    Und das ist der Unterschied.

    Und es gibt auch noch die Motivation zum Jagen!

    Da kenn ich grad einen Hund, der so umschaltet, allerdings auf andere Hunde, und ein Glück ohne Tötungsabsicht... Aber das ist keine Freude.

    @Das Rosilein

    Mir war nur sehr schnell klar, dass dieses Verhalten in Sucht führt - und bei Sucht gibt es eigentlich nur ein wirkliches Gegenmittel: Lebenslanger Entzug der Droge.

    Also unterbinden jeglichen Jagdverhaltens, notfall durch dauerhafte Leine - und: KEIN Apporttraining mehr.

    Hier hak ich mal ein.

    Jagen aus genetischer Disposition ist ein Verhalten, was der Hund leben muss. In meinem Augen. Das ist ja mein Thema bei den Border Collies. Die drehen ja teilweise durch, wenn sie genetische Veranlagung zur Jagd(auf Schafe/Vieh) nirgends ausleben dürfen. (Die ganzen Probleme, die eine so enge zucht für Hunde mitbringt kommt noch oben drauf).

    Beim Golden ist ja die Zucht auch sehr speziell und wenn ich mich recht erinnere ist Amigo Showzucht, als nicht aus jagdlichen Linien?

    Verzeih wenn ich das durcheinanderbringe, kann auch sein, dass du mal berichtet hast er sei Mischlinie aus Arbeit mal Show. Fakt ist, es ist kein reiner Jagdhund und keiner reiner Showhund.

    Und diese Mischungen finde ich aus eigenem Leben nochmal tricki und teilweise sehr schwierig, weil sie nicht Fisch und nich Fleisch sind.

    DENNOCH, ist es falsch in meinen Augen diese Hunde von ihrer genetischen Veranlagung abhalten zu wollen. Denn erst daraus entstehen all die Zwangshandlungen und sie suchen sich je nach Charackter andere Entlastungen.

    Ich finde dass, ohne es abzuschwächen, was das für Mühe kostet, ein Jagdhund ist mit Jagdersatzausbildung immer besser in den Griff zu bekommen auch für den Hund selbst, als ein vergleichbar "durchgeknallter" Hütehund.

    Weil es keinen "Hüteersatz gibt".

    Allerdings wird es nach einem Jagderfolg für den Hundehalter immer nochmal doppelt schwierig, diesen Hund wieder "auf Spur" zu bekommen.

    Oh Gott, Lina ist momentan so nervig :ugly: Müssen die Hormone und die Läufigkeit sein ... Das Thema "an der Leine spielen" ist wieder aktuell, zusätzlich dazu reitet sie wieder öfter bei Dino auf, will ihm unbedingt das entzündete Ohr ausschlecken und ist generell arg "putzaffin" unterwegs grad :ugly: Ich unterbinde das meiste und schick sie in den Flur oder drück ihr nen Kong, ihre Kauwurzel o. Ä. in die Schnute, damit sie mal runterkommt, aber nööö... Madame nervt lieber. Inklusive "MIMIMI NIEMAND LIEBT MICH! *heul*", wenn man sie mal ne Stunde lang nicht großartig beachtet. Und sie wuselhibbelt. Und hibbelwuselt. Als hätte sie nen Liter Red Bull gesoffen :headbash:

    Ganz doofe Frage.

    Woran machst du denn die Läufigkeit fest?

    Ich will ja nicht schlimm reden, aber könnte sie ein Pyometra entwickeln?

    Weil sie doch so keine Zeichen einer Läufigkeit zeigt? Oder jetzt schon?

    Knuddel Dino, der hat’s echt schwer mit der Zicke.:( ::( :

    Wegen der Gewichtsklasse meine ich das.

    Wenn wir Hundehalter das mit uns machen lassen, dann bleibt es so...

    Ich würde dann eher einen VDH Verein suchen.zum trainieren. Dort ist nur TW Pflicht alle 3 Jahre. Und bei ein CHI ohne Kontakt zu evt. Töllwütigen Hunden.....auch das nicht....

    Meine TÄ ist da leider keine Hilfe. Sie akzeptiert mein Nicht-Impfen, würde aber wenn, dann alles impfen. Nur SHP findet sie blöd und "dann kann man es gleich bleiben lassen".

    Hat sie recht...macht keinen Sinn ständig SHP zu impfen.

    Hepatitis gilt als ausgerottet (dennoch sinnvoll einmal zu impfen, damit das auch so bleibt)

    Staupe und Parovirose reicht halt auch einmal....das wissen auch Ärzte ;)

    Das ist ein Dilemma.

    Ich würde einen so kleinen Hund auf gar keinen Fall überimpfen.

    SHP und TW reicht einmal nach der 16 Woche...TW so spät wie möglich.

    Für eine Hundeschule würde ich anbieten Titertests vom Tierarzt vorzulegen!

    Man darf nicht vergessen, es kann immer gut gehen, aber der Hund kann auch durch Impfungen erkranken. Und da ist von "bischen kränkelnd" bis absolute Katastrophe und Hund am Ende tod alles drin.

    Ich habe für meinen Rettungshund andere Wege gefunden!

    Ich bin nicht gegen impfen! Aber es gibt keine wissenschaftliche Notwendigkeit die aufgezählen Krankheiten in diesen Rhythmen zu impfen!

    Ob man Lepto und "Hundegrippe" impfen lässt ist nochmal eine Entscheidung, die jeder einzelne überlegen muss.

    "sich wegbeamen möchte" setzt einen freien Willen voraus.

    Ob es den überhaupt beim Menschen gibt, darüber streiten sich schon seit Jahrtausenden deutlich fähigere Köpfe (Gerhard Roth z. B.) als du und ich ...

    Jetzt mal Butter bei die Fische:

    Da steht doch ganz eindeutig von dir geschrieben: "sich wegbeamen möchte" setzt einen freien Willen voraus.

    Öhm - die Bemerkung dass der Hund sich "wegbeamen MÖCHTE" kam nicht von mir, sondern von flying-paws .

    Mit meiner Anmerkung hatte ich diesen "freien Willen" angezweifelt - so wie du ja auch.