Beiträge von Mehrhund

    Also unsere habichtdame holt sich unsere Brahma Hühner, wenn wir nicht aufpassen.

    Brahmals sind mindestens 3 mal so gross wie Chis.

    Eulen (Uhu) holen sich auch Füchse.

    Auch Krähen fliegen Attacken in der Brutphase...auch auf Menschen.

    Also je kleiner das Haustier, desto mehr würde ich auf das Tierchen aufpassen.

    Ich finde das auch wirklich einen tollen Erfolg.

    Aber ich nochmal 3 Dinge überlegen.

    1. Sieht der Hund den Boden? (Auch Hunde können schlecht sehen, Kurzsichtig sein, Farbenblind, Weitsichtig...Grad Collies, auch wenn es nicht schlimm sein muss.

    2. Mir kommt es so vor, als würde nicht den Abstand erkennen können, wo die Stufe beginnt.

    3. Ich würde ihn noch begleiten, als noch nicht alleine gehen lassen. Er ziert sich und als Collie Promadonna, kann sich das gut auch noch mal ausweiten. Und es ist nicht so schön für ihn.

    Dass er es kann weisst du ja. Ich würde ihm noch helfen runterzugehen.

    Zum hab ich glaub ich schon was gesagt.

    Viele Menschen wissen nicht, das einige Kurzhaarige Rassen haaren wie der Teufel.


    Da muss man schon auf eine gewisse Fellstruktur achten, wenn das wirklich ein wichtiger Punkt ist, ansonsten hat man halt die Kleidung voller kurzer Haare.

    Dann muss ich auch zurück in die Grundschule :ka:

    Deine Antwort ist als ob man auf die Frage „Wie viele olympische Medaillen hast du schon gewonnen?“ antworten würde „Ich kann zwei Minuten auf einem Bein stehen“ oder „Ich hab früher mal mit Freunden murmeln gespielt“ :ka: Hat halt mit der Frage nix zu tun.

    Ich lach mich über diesen Vergleich so schlapp grad.

    Das trifft es so genau.

    Würde ich jetzt in eine Klinik fahren.

    Ich hatte das so verstanden, dass sie bereits gestern und vorgestern bei ihrem TA war. Und Montag wieder hin geht. Kommt drauf an wo man wohnt und was für eine Klinik erreichbar ist. Bei uns hat man am WE idR nur junge Ärzte, oder einen Studenten im Praktikum, die normalen Klinikärzte haben ja am WE nicht unbedingt Dienst. Eher würde ich auf der Hotline bei meinem TA anrufen, wenn es das bei euch gibt.

    Aber sie können auch akut und alt unterscheiden.

    Schöner Thread, ich danke für all die spannenden Beiträge, nehme hier einige Denkanstätze für meine Vizslajunghibbeline mit.

    Ich finde gerade die Entscheidung sehr schwer: wo braucht es mal eine deutliche Ansage/Korrektur/Gehorsamverlangen und wo bringt es nichts, weil das Verhalten nur (auch rassetypische) Überforderung mit der Situation wiederspiegelt und Ursachenbekämpfung, sprich drehen an den Schrauben Ruhe, rassegerechte Auslastung, richtig dosiertes Training im Alltag der richtige Weg ist. Als Ersthundehalter mit einem Jagdhund aus dem TS stellt sich mir diese Frage fast täglich. Und bisher hat eine deutliche Ansage noch fast nie nachhaltig etwas gebracht. Konsequent Gehorsam zu verlangen schon eher. An den oben genannten Schrauben zu drehen am meisten.

    Schlussendlich bin ich gottenfroh nur einen Hund zu halten. Diese Dynamik dazu stelle ich mir schwierig vor.

    Es nützt nicht, nur zu verbieten.

    Man muss auch den richtigen Weg aufzeigen. Und man muss ein paar Dinge üben, außerhalb dieser Situation.

    Wenn das Problem schon recht herzlich lange besteht, muss man auch manchmal Umwege gehen.

    Am Ende vonsolchen Geschichten kann eine ganz klare Ansage stehen.

    Nicht bewerfen, ect. Sondern es reicht in den meisten Fällen, dass dem HUnd klar wird, dass er sofort kleine Brötchen backen muss, oder den Schlüpper hochziehen muss, wie das Mailo— Frauchen es betitelt.

    Also meine Hunde wissen, wann bei mir der Schlüpper reisst.

    Und dannverlassen die den Raum, wo ich drin bin.

    Und ich tu denen nichts...ich muss keinen „Krallen“ oder so....

    Aber das ist ja nicht Erziehung.. das entweder, die Stelle, wo Erziehung versagt, Gefahr im Verzug ist, oder eben ein Verhalten gezeigt wird, was so absolut nicht geht, und wo schon dran gearbeitet wurde, oder werden muss.

    Wenn ich einem Hund was verbiete, dann sehe ich, ob der mich versteht, nur meidet, sich drückt, oder einfach gar nicht weiß, was falsch ist.

    Und das muss erst mal klar sein.

    Bei dem Tür Problem, kann man ganz schnöde, dem Hund erklären, hinten zu laufen, als stinknormale Dressur über Leckerchen.

    Aber das löst an der Stelle nicht den zwischenhundlichen Konflikt.

    Ich würde jemand von außen raufgucken lassen und bestenfalls filmen. Und dann analysieren lassen. Nicht selbst machen....

    Wie oft Is mir schon passiert, dass ich ein Kommando gebe, der Bc das ausführt und der Collie denkt, geil, der Streber muss rumliegen, dann ich ja den Schlüpper runterlassen.....|)

    zur Zeit kriegt sie das auch nur, wir wollen nur das sie etwas ausgewogener frisst, da sie sonst doch eine Mangelerscheinung bekommt.

    Vergessen zu sagen diese Entzündung kam durch unsere 2 Nachbarshunde, beide sind wieder wohlauf, nur hat auch sie nicht mit gerechnet das es sich überträgt.

    Aus diesem Grund

    Leider nein, aber er meinte Montag folgen weitere Untersuchungen. Also auch blutabnahme, 2ter Ultraschall etc. So auf den Ultraschall, hat er nix gravierendes sehen können, nur halt die Entzündung des Darms. Er hat die kleine Maus damit von oben bis unten auf den Kopf gestellt, damit er bloß nix übersah.

    Schleimhäute sind auch leicht rosa, also nicht blass.

    Würde ich jetzt in eine Klinik fahren.

    In dem Alter kann der Hund immer sterben....aber an Deydrierung zum Beispiel kann ein jeder sterben, egal wie alt.

    Ganz unaufgeregt einen Arzt konsultieren. Der Hund ist bei dir, du bei ihm.

    RafiLe1985

    Ich nehme an, dass dein Hund wie der aufgeregte Spaniel agiert, der er nun einmal ist. Die Art und das Ausmaß seines Verhaltens ist (meines Erachtens nach) typisch Spaniel. Das kann zu weiteren Problemen führen, weil das Verhalten nicht grundsätzlich abzustellen ist, sondern kanalisiert und ergründet werden sollte. Ich glaube nicht, dass er dich wirklich kontrolliert (oder deinem Ersthund etwas will), ich glaube aber, dass er zu hoch gepusht ist, um dieses Verhalten selbst abzustellen und dazu wahrscheinlich auch gar keine Alternative hat. Zuviel Energie (aufgrund von zuviel Anspruch an ihn) und eine Spaniel-typische Lösung dafür - wuseln! mehr wuseln! bewegen! festhalten! noch mehr wuseln! jammern!


    (Alleine bleiben ist, meines Wissens nach, auch ein häufiges Thema bei vielen ESS, weil sie einfach sehr anhänglich und generell wirklich ungerne alleine sind, besser gestapelt als Massenware und an den Fersen ihrer Menschen denn als Einzelstück mit der großen Freiheit.)

    SUPER hilfreicher Beitrag!

    Die sind im aufgeregten Zustand annähernd wie ein aufgeregter Border Collie (ohne Regeln/nicht gemanaged/wie auch immer/sich auslebend). Und das muss man lenken, abstellen, kanalisieren...ect. PP

    Mit ganz viel HERZ!!!!! Und natürlich mit Schläue und Verstand unter Einbeziehung allen menschlichen Wissens um Lernverhalten von Hunden un Ruhebedürfnis von Hunden usw....