Beiträge von Mehrhund

    Am Anfang noch beide Hände nebeneinander halten, eine auf, eine geschlossen und wenn er an die offene Hand will, nein sagen und diese schließen. Sobald er nach ein paar Versuchen merkt, dass er nicht dran kommt und bei nein leicht zurückweicht, Marker und die andere Hand öffnet sich mit der Belohnung.

    :???:

    Also, ich muß gestehen, daß ich darin auch nicht so wirklich einen Sinn sehe :ka:

    Ich bestätige mit einem Lobwort, gerne auch den Clicker (wenn man das Ding benutzen möchte) und DANN erst greift die andere Hand in die Tasche, oder in einem Beutel, oder von einem Teller auf dem Tisch zur Belohnung und der Hund bekommt diese.

    Ich finde diese Übung auch gut..

    Mache sie noch mal anders:

    Beide Hände ein Leckerchen, Hund geht an eine Hand: NEIN oder Lass dass...und die Hand geht zu.

    Das Leckerchen der andern Hand wird gegeben....


    Das ist Frust für den Hund, er lernt sich zurückzunehmen und er erhält zeitnah eine Belohnung für das weichen.

    Das weite ich dann aus, Leckerchen auf den Boden, Fuss so positionieren, dass das Lecker schnell abgedeckt werden kann vom Fuss, bei Nein.

    So hab ich das hier allen beigebracht.

    Man kann das auch Markern und Clickern...

    Dann schließe ich mich an. Du hast einen Schäfi-Mix und der Schäfi schlägt auch gut durch scheinbar. Mein Tipp wäre ein Hundeverein, der genau mit Schäfis arbeitet.

    Hier in meiner Ecke gibt es ausschliesslich Doggen, die extremen Schutztrieb haben und den DSH nochmal um eine Ecke übertrumpfen. Und dabei richtig nach vorne gehen.

    Hier jetzt noch einen etwas gesteigerten Beutetrieb (Motivation....blablabla) rauf und der Salat ist da.

    Ich weiss nicht ob es unbedingt ein Rassekenner zum Schäferhund sein muss. Und wenn ja, wäre die Frage wie gearbeitet wird.

    Über Beute wird häufig gearbeitet, aber das müsste man sehr gut auseinanderklamüsern, welche Rasseeigenschaften duchtschlagen...

    Da kann Arbeit über Beute, schlecht angeleitet, richtig nach hinten losgehen....nur mal so...

    Wäre es nicht förderlicher für die Genesung, wenn man dableiben dürfte?

    Welchen Grund gibt es, das fast alle Kliniken längeren Herrchen Besuch ablehnen?

    Um nochmal auf die eigentliche Frage zurück zu kommen.

    Die Kosten erhöhen sich, wenn die Besitzer dabei sind.

    Die Kosten für Reinigung wäre das wenigste, die Kosten für Händedesinfektion, evt. Umkleiden. Ich mein da liegen ja durch aus auch imunsupprimierte Tiere.

    Dann ist ja völlig normal, dass die Besuchenden, Fragen haben....wer soll das machen? Wer soll das bezahlen?

    Jeder sieht sein Tier..klar...aber schon alleine die Räumlichkeiten einer Tierklinik mit Patientenbesitzerbesuchsmöglichkeit, müssten kommplett überarbeitet werden.

    Das wäre eine Luxusvariante, die dann wieder im Notfall nichts nutzt....

    Wer soll diese Kosten zahlen?

    Ich war über den geringen Tagessatz für meinen Hund beim Bezahlen sehr froh...

    Und eins weis ich, wenn ich den täglich besucht hätte und jedes mal wieder gegangen wäre, das hät der nicht verkraftet.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und die Möglichkeit, dich noch verabschieden zu können.

    Tierklinik ist für mich: Hund stirbt, oder wird behandelt.

    Is jetzt eher nicht so wie Krankenhaus und ich besuche das Kind.

    Ich glaube, dass ein schwerstkrankes Tier bei Fachleuten besser aufgehoben ist.

    Nicht über lange Zeit...und Ausnahmen gibt es auch immer...Also nur Verband wechseln und auf den Hund aufpassen, kann ich auch zuhause.

    Aber den Kreislauf über längeren Zeitraum adäquat überwachen, bei einem instabilen Hund? Nein, hätte ich keine Möglichkeit.

    Würde mir auch nicht viel nutzen, zu beobachten, wie der Kreislauf abschmiert, ohne dann eingreifen zu können.

    Wie das hier bei dem Fall ist, wissen wir nicht. Deshalb kann man nicht sagen: Ich würde.....weil man nicht in der Situation steckt!