Beiträge von Mehrhund

    Mit dem Fell musst du halt schauen. Kurzhaarige Rassen haaren oft das ganze Jahr über und überall hat man kleine Stichelhaare. Langhaarige gibts sone und solche.

    Ich finde fürs Büro und so zum begleiten auch den Tibetterrier mal erwähnenswert.

    Immer und immer wieder den Border Terrier.

    Malteser finde ich schön.

    Auch Wippet wär glaub ich gut....

    So in die Richtung.

    Boxer? Schüttelt sich hundert mal am Tag oder schüttelt Spieles und Sabber fliegt durch den Raum, haart wie sau.....und sorry ich kenne nur massiv blähende Boxer....also eigentlich der Antibürohund.

    Ich würde mich mal über konkrete Beispiele freuen wie ihr dafür sorgt dass die Hunde merken dass sie nichts zu regeln haben.

    Ich soll z.b. laut meinem Hundetrainer das Essen immer zu unterschiedlichen Zeiten geben, also auch mal nachts um 4 Uhr wenn ich von einer Party komme, immer an unterschiedlichen Orten und immer in unterschiedlichen Mengen. Außerdem soll ich den Hund auch mal einfach woanders hinlegen wenn er irgendwo liegt, einfach um ihm zu zeigen dass ich bestimme wo es langgeht. Ich habe halt auch einen rotzfrechen Junghund. Ich fühle mich da nicht wirklich gut bei, auch wenn das ja nun wirklich nichts ist was die Hunde drangsaliert. Aber ich merke z.b. dass das für meinen unsicheren Boxer nichts ist, der wird noch unsicherer.

    Das ist krass und blöd und schlicht Tyrannei!

    Ich würde diesen Trainer nicht mehr konsultieren, der hat doch nen Rad ab.:rotekarte:

    Weils mir grad so aus der Tastatur flutschte in einem andern Zusammenhang.

    "Hundewiese" ist eh unfug! Das ist auch eher "Menschenwiese". Ich hatte grad wieder 2 mal das "Vergnügen" mit Hundewiesenpublikum.

    Kurzfassung der Scene Hundewiese: Beteiligt 3 Hundehalter auf 5 h eingezäuntem Gelände vollkommen einsam:

    Satz eins war: "Jehnseweg, wennse die Hunde nicht abmachn...." Wobei unsere Hunde grad rumlagen und deren Hunde grad rumschnüffelten und der geringste Abstand 10 m war, nachdem die "nette Dame" auf dem 5 ha grossen Gelände extra zu uns rüber kam.

    Satz zwei war: "Die machen das unter sich aus"...ich dachte mittlerweile, das sagen nur noch Komiker auf Bühnen, nein....das ist echt noch so...dass Leute das ernst meinen.

    Mein Hund durfte ihren später "Guten Tag " sagen, was von ihren Hunden mit Abwehrschnappen quittiert wurde mit nachgeschobenem: "Machense untersichaus....."

    Ich habe meinen Rüden dann mit fiesem Grinsen NICHT davon abgehalten ihr an den Stuhl zu pissen. Is ja schliesslich Hunde AUSLAUF..... Ganz nach dem Motto, auch Urin braucht Auslauf. Und ich fand das ganz angemessen von meinem Hund, ich hätte der gerne auch an den Stuhl gepinkelt.....

    Ich hab auch geschaut, ob er den Rucksack trifft.....ich hoffe ja....


    Meine letzten Hundewiesenbesuche sind gefühlt ein halbes Jahrhundert her. Nun traf ich mich neulich mit einem Forumler mit schwieriger Hundekonstelation und es bot sich an, sich das in umzäunten Gelände anzuschauen.

    Das Gelände hat um die 5 h mit kleinem Waldbestand, grossen Wiesen und ist einsam gelegen und nicht stark frequentiert. Wir htten 3 Hunde dabei, ein Hund davon schaltet abrupt in Jagen um und haut dann im Vollspeed andere Hund um. Also war Madammchen an der Leine. Der zweite Schwerenöter sollte einfach keinen Unsinn machen, war also auch an der Leine und meiner einer ist eh bei mir.

    Wir sind am abchillen, wollen gehen, da kommen 2 Damen aufs Gelände mit zwei Hunden. Die Hunde laufen neben den Frauen vollkommen unaufgeregt, unser liegen vollkommen unaufgeregt neben uns. Abstand ein halber Kilometer ca.

    Kommt die Frau zu uns und wird aufdringlich, dass wir gehen sollen, wenn wir die Hunde nicht ableinen. Ihre Hunde sind dabei, nehmen keinen Kontakt zu unseren auf, die beiden "Schwerenöter" kommen etwas in Wallung und zerren an den Leinen, meiner guckt mich an und wartet auf....keine Ahnung was...

    Ich muss intervenieren und sage: "Gehen Sie bitte weiter!........Sie geht weiter uns sagt: "Ich lasse mir nicht sagen, dass ich weitergehen soll". worauf ich sage: "Gehen Sie bitte weiter."

    Irgendwie skuril. Wir entscheiden dann, nicht sofort das Feld zu räumen, sondern noch zu warten und uns so nicht verdrängen zu lassen.
    Also mache ich mich dann auf, um der Dame einen Gegenbesuch in etwa einem halben km Entfernung, wo sie dann sitzen und ihre Hunde auch, abzustatten.
    Einer der Hunde geht sofort eklig auf meinen los, der sich dann angewiedert entfernt. Siehe oben....Urinauslauf.

    Ich wünsche beiden einen schönen Tag, bin super freundlich, plaudere noch und gehe dann.

    Abgang von der Hundewiesenbühne.

    Ihm geht es wirklich nur um das "unbeaufsichtigt" laufen lassen. Sprich du stehst irgendwo rum, unterhälst dich und guckst halt mal nicht aufs Hundetier, sondern Hund bleibt von sich aus da und beschäftigt sich alleine. Das hat bzw macht unsere Hündin halt nicht. Der wird dann schnell langweilig, frisst dann aus Frust Bäume an und würde halt evtl dann auch nach Spuren suchen, wenn man wirklich länger an Ort und Stelle steht. Sie ist da vllt auch bissl extrem, bzw habe ich das hält auch nie so konkret geübt, weil wir echt zig andere Baustellen hatten (Angsthund, allein bleibe Probleme und Jagdsau vorm Herrn) und ich dann eher daran gearbeitet habe. Vllt würde sich das auch bissl durch Training erreichen lassen? Meine Nudel hatte z. B. auch nie Lust auf HUNDE Wiese gehabt. Total öde. Die will halt nur Schnüffeln und fressen

    Jetzt verstehe ich euch besser!

    Du möchtest einen Hund, der an sich alle positiven Eigenschaften hat wie der jetzige. Aber die negativen Kleiningkeiten (sag ich jetzt mal), sollten halt einfach sein.

    Ich muss dich enttäuschen: gibts nicht!

    Das obige "Problem" ist durch schlichte Erziehung einem Dk doch anzuerziehen.

    Spoiler anzeigen

    "Hundewiese" ist eh unfug! Das ist auch eher "Menschenwiese". Ich hatte grad wieder 2 mal das "Vergnügen" mit Hundewiesenpublikum.

    (Da hab ich echt mal wieder als 2. Satz gehört: "Die machen das unter sich aus"...ich dachte mittlerweile, das sagen nur noch Komiker auf Bühnen, nein....das ist echt noch so...dass Leute das ernst meinen...)

    Satz eins war: "Jehnseweg, wennse die Hunde nicht abmachn...." Wobei unsere Hunde grad rumlagen und deren Hunde grad rumschnüffelten und der geringste Abstand 10 m war, nachdem die "nette Dame" auf dem 5 ha grossen Gelände extra zu uns rüber kam.

    Mein Hund durfte ihren später "Guten Tag " sagen, was von ihren Hunden mit Abwehrschnappen quittiert wurde mit nachgeschobenem: "Machense untersichaus....."

    Ich habe meinen Rüden dann mit fiesem Grinsen NICHT davon abgehalten ihr an den Stuhl zu pissen. Is ja schliesslich Hunde AUSLAUF..... Ganz nach dem Motto, auch Urin braucht Auslauf. Und ich fand das ganz angemessen von meinem Hund, ich hätte der gerne auch an den Stuhl gepinkelt.....

    Ich hab auch geschaut, ob er den Rucksack trifft.....ich hoffe ja....

    Wir wohnen quasi "im Wald". Dennoch haben wir Igelwohnungen geschaffen. Das ginge ja auch evt. ausserhalb des Gartens.

    Mit Igel-Flöhen gibt es keine Probleme bisher. Als Prophylaxe nehme ich mittlerweile auch Kieselgur und reibe die Hunde regelmässig mit ein.

    Die Hauptfortpflanzungszeit liegt zwischen Juni und August. Nach etwa 35 Tagen Tragzeit kommen vier bis fünf Jungigel zur Welt. (Das könnte eine "Big Mama" sein).

    Wenn sie jetzt in eurem Garten nach Futter sucht, befreit sie euch von Laufkäfer, Larven von Nachtschmetterlingen und sonstige Insekten, Regenwürmer, Ohrwürmer, Schnecken, Hundert- und Tausendfüßer sowie Spinnen.

    Ich bin ja Igelfan, deshalb noch mal meine Bitte: schau mal ausserhalb deines Grundstückes wo der "dicke" Igel dort leben und überwintern könnte.

    Es müssen grosse Laubhaufen unter Hecken oder Wildgebüsch mit viel Laub vorhanden sein.

    Wir haben hier zum Beispiel eine uralte Schubkarre so unter Holz und Laub versteckt, dass das ein super Igelappartment ist.

    Abgetrennt ist für die Überwintergäste (5 Igel) nur ein ganz kleiner Bereich, ca 2 mal 2 m oder so......

    Und wenn die Igel frei rumlaufen, dann gehen die Hunde hin. Was zur Folge hat, dass die Igel immer weiter weg sind, von dort, wo sie immer die Hunde treffen.

    Die sind hier eher sehr störanfällig die Igel.

    Ein Igel lebt unter einer Palette hier, diese Wohnung ist hinter der Gartentür und die Hunde können nicht direkt ran, das scheint zu klappen.

    Der Hund ist 8 , 5 Wochen alt?

    Wie lange habt ihr den Hund denn schon? Und von wem?

    Normal ist Abgabe ab der vollendeten 8. Woche möglich. Habt ihr den Hund jetzt 4 Tage?

    Und ja, so ein Welpe kann so Nerven kosten, das hört sich so aus der Ferne alles "normal" an. Insoweit "normal" als dass der Hund eben seinen Bedürfnissen nachkommt und zeigt, was zuviel/zuwenig ist.

    Wo und wann kann der Hund denn Hund sein? Wo kann er mit anderen Welpen spielen und wo sein Explorationsverhalten ausleben?

    Die Welpenzeit ist sehr sehr anstrengend, da bleibt kaum Zeit für sich selbst, das ist ein kleines bischen, wie mit einem Menschenbaby. Man selbst muss zurückstecken.

    Andererseits werdet ihr in einem Jahr feststellen, dass die Welpenzeit auch ganz kurz war. Aus dem kleinen Schnappkrokodil wird ein Hund.

    Wenn ihr ernsthaft überlegt (wie ernst das ist, kann ich nicht rauslesen), den Hund abzugeben, dann macht das schnell.

    Denn jetzt legt ihr die Weichen. Momentan hört sich das nach einem vollkommen überforderten kleinen Hundchen an, das aus lauter Stress gar nicht mehr weiss wo oben und unten ist. Und ihr seid anscheinend vollkommen überrollt mit der Aufzucht eines so jungen Tieres.

    Holt euch bitte vor Ort Hilfe und lasst euch zeigen, wie man einen Hund aufzieht, stubenrein macht, ihm einen guten Start ins leben gibt.

    Es nutzt nichts, hier einzelne Ratschläge zu nehmen und mir dem Baby zergeln zu üben, und nein und sonstewas, wenn das grundsätzlich der Hundeaufzucht als Basis bei euch Menschen nicht vorhanden ist.

    Man kann das lernen!

    Aus welcher Ecke kommt ihr denn? Ich biete hier im Umkreis oft Hilfe im realen Leben an. Oder es hat jemand Trainer/Hundegruppenempfehlungen.

    Ich habe Igel im Garten und im Winter eine kleine Igel-Notstelle zum "geschützten" Überwintern der Tierchen.

    Das geht nur, weil meine Hunde sie nicht kaputt machen. Der Border Rüde ist etwas nervig, der will die Igel anstarren und holen. Das kontrollier ich einfach durch ein Gitterchen zum Igelhausen-Bereich.

    Ich denke, die Igel fangen jetzt an eine Behausung für den Winter zu suchen.

    Ich finde die Idee einen Garten so abzuriegeln, das Wildtiere nicht reinkommen absurd. Weil wir hier das genau umgekehrt machen.

    Wir haben Löcher in den Zaun geschnitten, damit die Igel gut durchkönnen.

    Den Hund nur eng führen im Sinne von, der darf nichts, ihn am Schlawittchen packen ect.

    Das hört sich alles in der Summe schräg an.

    Ich hab ein Bild im KopfEntweder ist der Junge Hund krank durch Stress, kann gar nicht mehr reagieren oder du behandelst diesen Hund einfach falsch, weil du ihn nicht lesen kannst, ihn nicht verstehst.

    Dieses Abreagieren am anderen Hund ist echt traurig.

    Is gar nicht so selten.

    Rosi, ich hab tatsächlich mal grob überflogen und kann daher auch deine Reaktion nachvollziehen. Aber alle 700 Seiten...ähm ne, ich mag euch aber ne tears-of-joy-dog-face

    Hektorine nicht zwingend. Ein Hund schnappt auch mal in die Luft, da könnte man auch blöd dazwischen geraten. Und wenn das Kind sich umdreht und der Hund nur vorschnappt kann er eben auch unbewusst den Nacken erwischen. So rein von der Theorie

    Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung.

    Ein sehr grobmotorischer Hund, haut mal mit dem Kopf evt. bei geöffnetem Fang und es kommt zu einer Verletzung.

    Aber alle Hunde, die ich kenne, dosieren sehr genau. Und gerade ein Hund, der drohend in die Luft schnappt, der beisst nicht aus Versehen.

    Was sein kann ist, dass das Droverhalten immer übersehen wird von den Erziehungsberechtigten und der Hund das Kind massregelt. Und dann ist Kinderhaut kaput, und wenn das das Gesicht ist, ist das Drama vollendet.

    Und Hunde massregeln ins Gesicht!

    Deshalb sind Kinder im Krabelalter in Familien mit Hund per se gefährdet, wenn Mensch "susisorglos" ist.....

    Den Nacken erwischen, aus Versehen....hab ich nocht nie gehört.

    Ich kenne es auch so, dass Hunde, die gezielt die Oberarme angehen, Schulterbereich, die machen das nicht aus Spass, aus kurzfristigem Kontrollverlust, sondern gezielt mit Beschädigungsabsicht.

    Und das ist der Unterschied.

    Und es gibt auch noch die Motivation zum Jagen!

    Da kenn ich grad einen Hund, der so umschaltet, allerdings auf andere Hunde, und ein Glück ohne Tötungsabsicht... Aber das ist keine Freude.