Beiträge von Mehrhund

    Wir sind relative BARF Anfänger, haben uns aber gut belesen und sind stets mit unserer TÄ in Kontakt. Unser kleiner Sonnenschein Loki (Berner Sennenhund, 4 Monate) wird "Halb-gebarft", sprich er kriegt die Hälfte seiner Tagesration in Trockenfutter, die andere Hälfte kriegt er frisches Fleisch und Gemüse. (Das machen wir damit er sein TroFu immer verträgt, für den Fall, dass wir ihn mal ein paar Tage weggeben müssen, aus welchen Gründen auch immer, ich kann nicht jedem zutrauen täglich eine gute BARF Mahlzeit zuzubereiten)

    Das einzigste Problem was ich sehe ist, dass ihr glaubt, dass ihr "Barft".

    Barf ist ja schon eine Methode, da kann man drüber streiten, aber so in etwas, weiss jeder, das bedeutet Rohes Fleisch, fleischige rohe Knochen, eine bestimmte Menge an Leber, und als Raufutter: Gemüse grob oder Fell (Ohren ect.)

    Dazu muss man beachten, dass das rohe Fleisch ungefähr 15 % Fett aufweisst, oder eben tierisches Fett zukauft und ergänzt.
    Hinzu kommt "grüne Salate" und evt. Nahrungsergänzungen.
    Frisches Fleisch und Gemüse ist nicht "Barf". Eigentlich füttert ihr Trockenfutter und zur Abwechslung, damit Hund das verträgt gibts rohes Fleisch. Ich finde das ungünstig, weil es tatsächlich so ist, das Trockenfutter länger im Hundedarm verweilt als Fleisch.

    Ich würde raten, macht einen Tag, wo der Hund halt "Fleisch und Gemüse " bekommt.


    Aber ganz ehrlicherweise, wäre mir diese Fütterung für einem grosswüchsigen Hund einer Rasse, die oft Probleme mit der Hüfte hat, nicht sicher.

    Und ich möchte über das Internet hier absolut keine beratung machen.

    Ich füttere seit 2 Jahrzehnten Barf. Und wenn ich hier raten würde, dann: Lass dir einen Futterplan erstellen oder erkundige dich nach einem wirklich gutem Fertigfutter für den Hund.

    Meine Hunde werden von Beginn ihres Lebens an gebarft und ich kann immer und zu jeder Zeit, jedem Hund Trockenfutter oder Dosenfutter geben, die vertragen dass anstandslos. (wenn sie gesund sind)

    Ich stresse mich nie im Urlaub zum Beispiel mit Hundefutter. Im Gegenteil, die Bande liebt Dosenfutter wie Öko Kids auf Mc Donald abfeiern.

    Nachdem ich in einem umzäunten auslaufgebiet von einem Schäferhund der aus dem nichts meine Hündin platt machen wollte, so krass angegangen wurde (während Frauchen daneben stand und zuguckte anstatt ihren Hund zu holen) das ICH danach zum Arzt musste und Frauchen mir (die ich gekrümmt und voller Schmerz zum Ausgang kroch) noch hinterher rief ich solle meine Hündin jetzt mal runter lassen die müssen das klären hab ich jeden glauben an die Hundehalterschaft verloren

    So geht es mir auch.

    Und wer meinen obigen Beitrag gelesen hat, versteht mich evt. und dich vielleicht auch.

    Meine Hunde können Hundewiese. Ich bin, bevor ich aufs Land zog täglich im Berliner Grunewald unterwegs gewesen.

    Das trifft man ca keine Ahnung 1000 Hunde auf einem Spaziergang?

    Das ist auch nicht das Problem, das Problem sind immer die Halter!

    Wir wurden ja bei meinem Bespiel wirklich übel angemacht. Wir waren zwei Personen und eine alte Frau hat uns angepöbelt, weil wie es wagten unsere Hunde kurz angeleint neben uns zu haben. Wir wollten gehen, wollten einfach den schönen Abschluss im Kopf behalten.

    Ihre und unsere Hunde haben sich nicht eigenständig genähert. Wollten keinen Kontakt, aber sie wollte, dass wir Menschen machen, was sie für richtig hielt.

    Und der Abstand zwischen uns war beträchtlich....ein Hektar sind 100 mal 100 m und das sind 5 Hektar.....

    Also 500 m mal 500 m mit Bäumen und freien Flächen ect. Man kann das spazierengehen und trifft sich nicht. Ausser der Hund rennt weg und zum andern hin, was man ja so nicht möchte....Und da wir einen nicht erzogenen Junghung bei hatten, war der an der Leine. Denn der wäre hin...

    Also unsere habichtdame holt sich unsere Brahma Hühner, wenn wir nicht aufpassen.

    Brahmals sind mindestens 3 mal so gross wie Chis.

    Eulen (Uhu) holen sich auch Füchse.

    Auch Krähen fliegen Attacken in der Brutphase...auch auf Menschen.

    Also je kleiner das Haustier, desto mehr würde ich auf das Tierchen aufpassen.

    Ich finde das auch wirklich einen tollen Erfolg.

    Aber ich nochmal 3 Dinge überlegen.

    1. Sieht der Hund den Boden? (Auch Hunde können schlecht sehen, Kurzsichtig sein, Farbenblind, Weitsichtig...Grad Collies, auch wenn es nicht schlimm sein muss.

    2. Mir kommt es so vor, als würde nicht den Abstand erkennen können, wo die Stufe beginnt.

    3. Ich würde ihn noch begleiten, als noch nicht alleine gehen lassen. Er ziert sich und als Collie Promadonna, kann sich das gut auch noch mal ausweiten. Und es ist nicht so schön für ihn.

    Dass er es kann weisst du ja. Ich würde ihm noch helfen runterzugehen.

    Zum hab ich glaub ich schon was gesagt.

    Viele Menschen wissen nicht, das einige Kurzhaarige Rassen haaren wie der Teufel.


    Da muss man schon auf eine gewisse Fellstruktur achten, wenn das wirklich ein wichtiger Punkt ist, ansonsten hat man halt die Kleidung voller kurzer Haare.

    Dann muss ich auch zurück in die Grundschule :ka:

    Deine Antwort ist als ob man auf die Frage „Wie viele olympische Medaillen hast du schon gewonnen?“ antworten würde „Ich kann zwei Minuten auf einem Bein stehen“ oder „Ich hab früher mal mit Freunden murmeln gespielt“ :ka: Hat halt mit der Frage nix zu tun.

    Ich lach mich über diesen Vergleich so schlapp grad.

    Das trifft es so genau.

    Würde ich jetzt in eine Klinik fahren.

    Ich hatte das so verstanden, dass sie bereits gestern und vorgestern bei ihrem TA war. Und Montag wieder hin geht. Kommt drauf an wo man wohnt und was für eine Klinik erreichbar ist. Bei uns hat man am WE idR nur junge Ärzte, oder einen Studenten im Praktikum, die normalen Klinikärzte haben ja am WE nicht unbedingt Dienst. Eher würde ich auf der Hotline bei meinem TA anrufen, wenn es das bei euch gibt.

    Aber sie können auch akut und alt unterscheiden.

    Schöner Thread, ich danke für all die spannenden Beiträge, nehme hier einige Denkanstätze für meine Vizslajunghibbeline mit.

    Ich finde gerade die Entscheidung sehr schwer: wo braucht es mal eine deutliche Ansage/Korrektur/Gehorsamverlangen und wo bringt es nichts, weil das Verhalten nur (auch rassetypische) Überforderung mit der Situation wiederspiegelt und Ursachenbekämpfung, sprich drehen an den Schrauben Ruhe, rassegerechte Auslastung, richtig dosiertes Training im Alltag der richtige Weg ist. Als Ersthundehalter mit einem Jagdhund aus dem TS stellt sich mir diese Frage fast täglich. Und bisher hat eine deutliche Ansage noch fast nie nachhaltig etwas gebracht. Konsequent Gehorsam zu verlangen schon eher. An den oben genannten Schrauben zu drehen am meisten.

    Schlussendlich bin ich gottenfroh nur einen Hund zu halten. Diese Dynamik dazu stelle ich mir schwierig vor.

    Es nützt nicht, nur zu verbieten.

    Man muss auch den richtigen Weg aufzeigen. Und man muss ein paar Dinge üben, außerhalb dieser Situation.

    Wenn das Problem schon recht herzlich lange besteht, muss man auch manchmal Umwege gehen.

    Am Ende vonsolchen Geschichten kann eine ganz klare Ansage stehen.

    Nicht bewerfen, ect. Sondern es reicht in den meisten Fällen, dass dem HUnd klar wird, dass er sofort kleine Brötchen backen muss, oder den Schlüpper hochziehen muss, wie das Mailo— Frauchen es betitelt.

    Also meine Hunde wissen, wann bei mir der Schlüpper reisst.

    Und dannverlassen die den Raum, wo ich drin bin.

    Und ich tu denen nichts...ich muss keinen „Krallen“ oder so....

    Aber das ist ja nicht Erziehung.. das entweder, die Stelle, wo Erziehung versagt, Gefahr im Verzug ist, oder eben ein Verhalten gezeigt wird, was so absolut nicht geht, und wo schon dran gearbeitet wurde, oder werden muss.

    Wenn ich einem Hund was verbiete, dann sehe ich, ob der mich versteht, nur meidet, sich drückt, oder einfach gar nicht weiß, was falsch ist.

    Und das muss erst mal klar sein.

    Bei dem Tür Problem, kann man ganz schnöde, dem Hund erklären, hinten zu laufen, als stinknormale Dressur über Leckerchen.

    Aber das löst an der Stelle nicht den zwischenhundlichen Konflikt.

    Ich würde jemand von außen raufgucken lassen und bestenfalls filmen. Und dann analysieren lassen. Nicht selbst machen....

    Wie oft Is mir schon passiert, dass ich ein Kommando gebe, der Bc das ausführt und der Collie denkt, geil, der Streber muss rumliegen, dann ich ja den Schlüpper runterlassen.....|)

    zur Zeit kriegt sie das auch nur, wir wollen nur das sie etwas ausgewogener frisst, da sie sonst doch eine Mangelerscheinung bekommt.

    Vergessen zu sagen diese Entzündung kam durch unsere 2 Nachbarshunde, beide sind wieder wohlauf, nur hat auch sie nicht mit gerechnet das es sich überträgt.

    Aus diesem Grund

    Leider nein, aber er meinte Montag folgen weitere Untersuchungen. Also auch blutabnahme, 2ter Ultraschall etc. So auf den Ultraschall, hat er nix gravierendes sehen können, nur halt die Entzündung des Darms. Er hat die kleine Maus damit von oben bis unten auf den Kopf gestellt, damit er bloß nix übersah.

    Schleimhäute sind auch leicht rosa, also nicht blass.

    Würde ich jetzt in eine Klinik fahren.

    In dem Alter kann der Hund immer sterben....aber an Deydrierung zum Beispiel kann ein jeder sterben, egal wie alt.

    Ganz unaufgeregt einen Arzt konsultieren. Der Hund ist bei dir, du bei ihm.