Bin ich eigentlich die einzigste, die bei Berufen rund um "Physio...und Heilpraktiker" ect. beim Hund total skeptisch ist?
Wo machen denn "Tierphysios" heutzutage eine Ausbildung, die qualifiziert?
Im Fernkurs kann man das lernen. Reicht das?
Chiropraktik im Wochenendkurs?
Ostepathie im Tagesseminar gelernt?
Wo findet man den vernünftige "Tierpysios".
Die Basis einer Ausbildung in dem Bereich ist entweder Tierarzt, oder Menschen-"Physio" und dann weitergebildet auf "Tierphysio".
Ich muss einfach mein Geld sehr beisammen halten. Und wenn da nicht jemand ist, der mehr weiss als ich (und das ist ja nicht so schwer) dann mag ich da auch kein Geld für Übungen geben, die ich selber machen kann.
Ich bleibe hier bei diesem Fall dabei: Der Hund muss einem FACH-Tierarzt vorgestellt werden!
Und der soll entscheiden was und WIE!!! geröntgt wird. Denn jedes Röntgenbild ist nicht brauchbar, dass sollte dann schon von demjenigen gemacht werden, der es beurteilt und beurteilen KANN! Dazu gehört einfach mehr Erfahrung, das macht man einfach nicht beim Haustierarzt. (Ausser dieser ist nun zufällig darin super versiert und wertet auch aus, ist quasi der Spezialist)
ED und HD....das ist für Spezialisten wie Toast mit Marmelade. Die sehen ob und was zu machen ist, wissen in etwa, was dringend zu machen ist und wo auch Grenzen sind.
Der Hund hier ist in meinen laienhaften Augen von Kopf bis Fuss verspannt.
Ich denke, der hat chronische Schmerzen, dadurch eine ganz miserable Gesamtsituation der Muskeln, Bänder und Sehnen und Überlastungen an gesunden Gelenken, resultierend aus dauerhafter (lebenslanger ) Schonhaltung. Dazu kommt ungleichmässiges Wachstum.
Und wenn das so ist, dass diese Bilder nicht absolut ein falsches Bild zeigen, dann sumieren sich die Beschwerden auf. Jeden Tag.
Ganz ehrlich, bei einem 11 jährigen Hund mit dem Bild würde ich sagen: joah, bekommt er halt jetzt mal eine Zeit lang Schmerzmedikamente, damit der ganze Hund wieder grade wird und nicht leiden muss.
Bei so einem jungen Hund, ....siehe oben und die Beiträge der andern...
PS: So ein Hund ist auch nicht "easy-peasy" im Alltag. Daraus ergeben sich viele Schwierigkeiten....muss er Fuss laufen mit hochgucken? Muss er SITZ! und PLATZ mache? Pfötchen geben?
Und so weiter und so fort. Läuft er am Halsband? Am Geschirr?
Manche Hunde reagieren mit aggressivem Abwehrverhalten, wenn sie Schmerzen haben....und so weiter...