Beiträge von Mehrhund

    Hi,

    ich hab nicht viel gefunden, deshalb ein eigener Thread.

    Mich interessiert: Wer trrinkt Kombucha?

    Wie abwechslungsreich kann man Kombucha geniessen?

    Wir stellen grade den Pilz von Zucker auf Honig um. Hat das schon mal jemand gemacht?

    Und was ist der Vor- oder Nachteil daran?


    Und schlussendlich: wird der Zucker ganz abgebaut und kann man/das auch Hunden geben (klar mit Schwarztee.....dann eher nicht)?

    Also viele Fragen.

    Ich bin gespannt.

    Ein Hund der so unter Strom steht käme bei mir gar nicht von der Leine, das ist ja kein Gassi, sondern ein Stressgerenne nach dem Motto "ich renn weg, sie pfeift, ich lauf zurück und bekomm ein Leckerlie" und dann geht es ununterbrochen von vorne los.

    Sehe ich (mittelerweile) auch so.

    Millemaus ich habe 2005 so einen Hund erhalten, und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, was das bedeutet. Für den Hund und für einen selbst. Das Stressgesicht deines Hundes spricht Bände.

    Bei meinem Hund kann ich in der Rückschau nur sagen, dass ich den Arbeitshund (meiner einer ist BC) in seinem Ruhebedürfnis!!! und der Reaktivität unterschätzt habe.

    Ich habe lange keinen Ausweg aus der Misere gewusst, bis ich mit diesem Hund, der nahezu perfekt im Kommando stand, also eigentlich überall frei laufen hätte können, nur noch an der Leine spazieren ging.

    Für mich damals noch unverständlich, heute klar nachvollziehbar: In der Arbeit als Rettungshund, war mein Rennjunky.....konzentriert und ruhig!

    Aus meiner heutigen Sicht ganz logisch: In der Arbeit gab es klare "Richtlinien"....die Freizeit war eben "FREI".

    Für mich logisch, für den Hund eine Katastrophe. Mein "Junky" konnte damit alleine nicht umgehen, ich habe es nicht erkannt und ihr somit nicht geholfen......tud im nachhinein sehr leid.

    @Frankyfan Ich finde dein Zitat schwierig, weil du nur den ersten Teil von dem Beitrag von PicoCooper zitiert hast.

    Der zweite Absatz erklärt ja gerade den Unterschied zum Subileus.

    Diese zwei medizinischen Fachbegriffe sind natürlich für einen medizinischen Laien ganz wurscht, wenn der Hund verstorben ist, dann ist das ein sehr grosses Leid und es interessieren nicht differenzialdiagnostische Feinheiten. Hier ist nur wichtig zu wissen auch beim Absetzen des Kotes, kann der Hund schwerst krank sein.

    Ich habe den zweiten Teil von Giselas Beitrag einfach mal reingesetzt und blau markiert.

    Damit der Unterschied deutlich wird.

    Das Futter ist halb feucht. Das bedeutet, dass es sehr stark "konserviert" werden muss. Das geht an sich nur chemisch. Das kann schlecht riechen.


    Was genau verträgt der Hund denn nicht? Und wie äussert sich das?
    Du könntest natürlich Ente und Kartoffeln selbst kochen für den Hund, wenn er das verträgt. Dann muss man natürlich Calzium ergänzen und einen Mineral-Vitaminmischung zufügen.

    Soooooo schwierig ist das nicht......

    Auf lange Sicht bräuchtest du einen Futterplan, den kann man sich ja anfertigen lassen. Aber einfach Ente und Kartoffeln Kochen ist echt einfach.

    Meine Hündin hatte mehrere Darmverschlüsse, sie hat normal gekotet, ich würde aber auch Durchfall dabei nicht als unmöglich ausschliessen.

    Ich hab auch mal gehört, dass Durchfall bei Darmverschluss ein Indiz ist, weil nur der flüssige Teil vorbei passt.

    Das wird dann in der medizinischen Fachterminologie "Subileus" genannt.


    Wie geht es dem Hund heute morgen? Ich hoffe besser? Und dass es "nur" ein vorrübergehender Infekt ist.

    Ich denke, dass dieser Trainer sein Grundwissen im letzen Jahrtausend sammelte und niemals danach auf eine Fortbildung war.

    Wölfe sind keine Aasfresser und man weiß schon mindestens ein Jahrzehnt, dass sie nicht erst den Mageninhalt vom Beutetier fressen.

    Wenn ich schon höre xy arbeitet nicht mit Leckerchen, dann weiß ich schon, dass auch hier nicht wirklich verstanden wird, wie modernes Training heutzutage aus sieht.

    Es geht ja nicht darum, dem Hund zu füttern, wenn er was versteht, es geht um Belohnung.

    Wenn ein Hund Leckerchen nimmt als Belohnung, dann ist das eine einfach für das Training. Aber eben auch dann erzieht der Hund sich nicht selbst.

    Man kann Hunde auch trainieren, indem man als Belohnung nimmt: „keineStrafe“.

    Was genau und wann genau , erhält der Hund eine Belohnung. Und wofür?

    Und einen Wohnungshund nicht auszulasten, weil frei lebende Strassenhunde...

    Also wirklich...puhhh

    Hast du einen Hof? Dann würd ich sagen, wenn der Hund da rumlungert, dann hat er auch Abwechslung...aber es ist schön mit einem Hund spazieren zu gehen...

    Ich Kauf mir doch nicht einen Hund, damit ich als aktiver Mensch zum rumsitzen mit Hund an der Leine gezwungen bin...

    Ich würde keine weitere Stunde buchen.

    Berate dich lieber gut, nimm etwas Geld an die Hand und fahr zu einem Trainer, der dir helfen kann. Lieber mal über ein Woch Mende, lass dir Übungen geben und übe dann bis zum nächsten Treffen nach Vorgabe. Das ist in der Summe meist günstiger, als sich dreimal von unprovessionellen Trainern den Hund zu versauen.....

    Am Ende ist das immer teurer!

    Grad bei Aggressionsverhalten.

    Viele lassen ihre Hunde einfach auf uns zu preschen, wenn sie sehen, dass es ja nur ein harmloser Labbi ist, der Kontakt möchte und deshalb so ausflippt.

    Du hast es super schwer unter diesen Bedingungen deinem Hund zu erklären, was du möchtest. Das ist echt schwierig sich dem zu entziehen, ausser man weicht in andere weniger frequentierte Gebiete aus, oder ändert die Zeiten, und geht, wenn weniger los ist. (Früh morgends/mittags/bei schlechtem Wetter...)

    Selbst Menschen ohne Hund quatschen sie ständig an, locken sie etc.

    Kenn ich auch. Nervt in der Situation. Du kann das nur eiskalt zu Übungszwecken nutzen. Offensiv rangehen, dich bedanken, erklären, dass du übst, dabei leicht distanzlos werden, und ganz WICHTIG!!!, den Hund die gesamte Zeit hinter dir halten und absolut keinen Kontakt zum Menschen zulassen, den Hund füttern.....und hinten halten.

    Und dabei erzählen , WIE glücklich du genau über DIESE Menschen bist, weil dein Hund dem letzten, der sich genähert hat die ganze Hose längs aufgerissen hat, mit sein spitzen Kralle. Und das soooo peinlich war.... und du so glücklich bist über Menschen, mit denen du üben kannst, dass der Hund nicht in Hosenbeine beisst und sie umschmeisst...Was auch immer....

    Hilft!

    Ich muss echt auf jedem Spaziergang darüber diskutieren, dass ich keinen Kontakt möchte, weil wir im Training sind. Auf Verständnis stoße ich dabei so gut wie nie. Meistens kommen Sprüche wie ich solle sie einfach rennen lassen o.ä.

    Du erhälst von diesen Menschen kein Verständnis, weil die DIR erklären wollen, wie es richtig geht. Du bist weiblich und nett, evt. Jung, evt. etwas überfordert, du hast einen jungen netten Hund und damit bist du ein super Opfer für Leute, die mal jemanden volllabern können, weil ihnen sonst wahrscheinlich nur der Frisör zuhört.

    Leg dir Antworten parat, diskutier nicht, bleib nicht stehen.

    Man kann dabei sehr freundlich bleiben, sich für den guten Ratschlag bedanken und weitergehen.

    Sobald DU in die Diskussion einsteigst versuchen sie dich zu überzeugen und du gehst in die Rechtfertigung.

    Und eine ganz uralte Kommunikationsregel ist: Wer sich rechtfertigt, hat verloren....

    Achte da mal drauf. Und dann überlege, warum du dir nicht bekannten Menschen erklärst, weshalb du meinst, das der Hund mit dem DU zusammenlebst, dies und jenes lernen soll oder auch eben nicht.:D

    Keine Box im Auto für den einen Hund und der andere Hund bekommt eine Box ins Auto.

    Würde ich bei einem reaktiven Hund, wie den Mali auch empfehlen.

    Wie du das mit dem AGI Training Händeln willst, ist deine Sache.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zwei Lerneinheiten in einer Trainingssituation von sagen wir mal bis 3 Stunden meinen Erwachsenen Bcs reicht.

    Ich sehe auch eine Gefahr darin mit eine jungen Mali am Hundeplatz so vorzugehen wie du das grad beschreibst.

    Der Grund wurde hier schon von MaliHaltern genannt.

    Der Hund könnte in eine sehr große Erwartungshaltung versetzt werden.

    Das dann wieder abzutrainieren, ist manchmal nicht mehr möglich.

    Ich denke aber du möchtest das nicht lesen?

    Wichtiger für jeden Arbeitshund mit 5 Monaten ist es warten zu können. Und Routinen am „Arbeitsplatz“.

    Das beinhaltet auch, dass Mensch nicht zugucken kann, weil der Hund grad ein ganz anderes Trainig braucht, als Kontaktzone pipapo....

    Aber du hast ja auch einen Trainer, der wird dich ja auch in diesen Sachen beraten können.