Ich hatte das selbe bei meiner ersten Hündin.
Ich glaube, es liegt dann auch an dem Menschen, der sie "entführen" möchte. Dieser muss sich liebevoll durchsetzen. Bei uns war es mein Mann. Wir haben es dann so gemacht. Ich habe dem Hund (der das nicht kannte) ein Leckerchen vor die Nase gehalten...und das dann meinem Mannn gegeben und beide losgeschickt...Mein Mann ging dann und hat den Hund mitgenommen unter leichtem Zwang.....und dann das Leckerchengegeben.
Das ist ein kleines Ritual: wem ich ihr Leckerchen gebe, dem vertraue ich sozusagen nicht nur die Leckerchen sondern auch das Hundeleben an. Hat immer geklappt, nur bei "Nichtfamilie" musste die Leine dran bleiben, sonst wär sie nach Hause gelaufen.
Dein Hund hat sich sehr an dich gebunden. Nun braucht er etwas Unterstützung, dass sein Leben auch mit andern schön sein kann.
Meine Hunde waren immer ähnlich, auch als ich Kind wa. Da hatten wir einmal einen Welpen, der verschenkt wurde zu Weihnachten (kann ich noch toppen den Wahnsinn, der war aus einer Zoohandlung.....), der hat vor meinem Zimmer gewartet bis ich aufgestanden bin. Das war aber auch mein Liebling...unvergessen....(kam ein Glück gut an "das Geschenk"...)