Beiträge von Mehrhund

    Ich hab auch nur "reingehört". Und ich finde das Interview vom 1. Moment an nur abschreckend.

    Dieses "Gelache" nimmt soviel Respekt, diese ewige rumgewurschtel in den Haaren und das Setting ist absurd.

    Die makellos zur Püppie gestylte "Insta-Influencerin-Interviewerin" stellt "Fragen, die die Welt nicht braucht".

    V.B. lebt anscheinend völlig unreflektiert in ihrer Bubbel undwird von außen von solchen Typen wie die Interviewerin unterstützt und motiviert.

    V.B. mach keine gute Figur in diesem "Interview".

    Sie sprechen kurz an, dass es evt. Neid sei, wenn "Männer" sie kritisieren.

    Und da werd ich als Feministin sehr hellhörig.

    Aber dann wird nach Manier eines Martin Rütters als Beispiel der Schutzdiensthelfer aufgeführt, der in Vollmontur(?) zu ihr ins Training kommt, wahrscheinlich weil seine Frau ihn da hingeschickt hätte"(hä?????)

    Und Männer seien einfach nicht geschaffen das zu leisten wie die Frauen (hä????) in der HHF. Die Männer hätten in den Hundegruppen immer falsch reagiert bei Konflikten und hätten im Nachgang nicht aus das gehört, was ihnen gesagt wurde, wie sie richtig hätten reagieren müssen. ( absurdes Beispiel mit einem Kindergartenkind und Mutter/Vater-Rollenbild)

    Dann ein Beispiel von Wertschätzung: Nike Air Schuhe wären ein Statussymbol und die 20 € Schuhe von KIK kann man tragen und die sind nicht wichtig.

    Die "sorry" Pseudo-Interviewerin umschmeichelt V.B. auf eine für mich abstoßende Art, weil ich denke, dass sie V.B. in Wahrheit nur vorführt und benutzt um sich selbst zu präsentieren.

    Naja. Zarenhof lässt grüssen

    Ich finde man kann überschwängliches toben und spielen gut auseinanderhalten von einem Zustand beim Hund, der "anders" ist.

    Ich kann es schlecht beschreiben. Aber ein Zustand indem der Hund innerlich zerrissen ist und nicht zur Ruhe kommt, im wahrsten Sinne neben sich steht, ist einfach anders als normales Getobe.

    Wenn mein Hund hier rumtobt, was sie darf, ist das für uns alle. Ein fröhliches Unterfangen.

    Anders ist das bei Hunden, die es nicht schaffen selbst zur Ruhe zu kommen, die dann wie zwanghaft irgendwo scharren oder wie hier beschrieben sich irgendwo rein "verbeißen" .

    Ein junger Hund der so verzweifelt ist und sich dann (wie hier beschrieben) in eine Wand verbeißt, schreit ja quasi nach Hilfe.

    Ich bin auch der Meinung, dass wird mit der Zeit besser, aber ihr könnt ja trotzdem mal gucken, wie es ist, wenn der Hund mal ein paar Tage mehr freie Bewegung und mehr Ruhe hat.

    Ohne weitere Fragen: Es ist alles VIEL zu viel.

    Ihr müsst komplett runterschalten.

    Lass alle "Übungen" sofort sein lassen.

    Rausgehen möglichst einmal am Tag in wirklich ungestörter Athmosphäre für den Hund. Nur Welt angucken.

    Ansonsten nur zum Lösen raus.

    Sorry, dass ich mich selbst zitiere.
    Aber Hundehaltung, ohne dass der Hund einfach mal rennen kann, kommt in meinem Kopf gar nicht vor. Also ich dachte dass ist irgendwo gewährleistet.

    Deshalb hier mein Zusatz: Hundeschulen vermieten heutzutage oft ihre Plätze stundenweise. Hundekontakte sind wichtig. Vielleicht auch was über die Dogorama App suchen oder hier übers Forum.


    Ja niedlicher Hund. Den Kopf finde ich nicht BC ähnlich.

    Du beschreibst deinen Hund so, wie ich mir einen "Zuchthund" erstmal nicht wünschen würde.

    Die Frage ist ja, weshalb Lissie sich so anders verhält, bzw. Verhaltensaufällig ist.

    Und da muss man wirklich erstmal gesundheitliche Probleme ausschließen. Die Sinne wären mir wichtig. Bei meinem ersten Welpen, den ich auch verhaltensauffällig fand wurde im Alter von 9 JAHREN festgestellt, dass er einseitig Taub war ab Geburt.

    Da wäre es für mich einfacher gewesen, ich hätte das gewusst.

    Du schreibst, ihr habt sie ausgesucht, ohne zu wissen, dass sie ein "Päppelwelpe" war.

    Und die Züchterin hat auch nicht mit offenen Karten gespielt, denn sonst hättet ihr es ja gewusst.

    Sie mag sich dabei was gedacht haben, aber ich wäre echt stinkig, wenn mir das verheimlicht hätte.

    Dass sie euch den Hund gerne gegeben hat und dass ihr die richtigen seid, wäre doch auch gewesen, wenn es offen kommuniziert wäre.

    Oder: dass einZüchter Welpen ans Autofahren gewöhnt ist usus.

    Grad bei Begleithunden.