Beiträge von Mehrhund

    Ich mache den falschen Job denn ich helfe jeden Tag Menschen und werde dafür noch angegriffen. Danke liebe Polizei das ihr noch kommt, danke liebe Rettungskräfte das ihr trotzdem noch Menschen helft und danke dem Zoll der uns trotz allem versucht vor Drogen und Waffen zu schützen. Eigentlich müssten wir alle unseren Job niederlegen. Obwohl wir alle ständig von Mitmenschen angegriffen werden sehe ich immer die die unserer Hilfe brauchen und das lässt mich jeden Tag wieder trotz Hass und Angriffen meinen Job für die Hilfsbedürftigen tun. Egal was passiert. Weniger auf Facebook mehr im Tierheim und in anderen sozialen Einrichtungen für geprügelte Frauen und misshandelte Kinder das wäre es doch. Jeder der über die meckert die versuchen, vielleicht nicht immer richtig aber doch etwas verbessern wollen, zu unterstützen das wäre doch die richtige Antwort.

    Uiiii, was für ein Rundumschlag.

    Ich arbeite auch in einem sozialen Beruf und helfe gerne an vielen Stellen auch Tieren.

    Und ich kenne auch manche Momente, wo ich frustriert bin, weil für das was ich tue, oft kein Feedback oder Dank kommt.

    Dir persönlich würde ich dringend raten, dir Rat und Hilfe zu holen. In den Bereichen: Krankenhäuser und Polizei/Rettung ist heutzutage Deeskalationstraining fast überall obligat. Eben weil die Menschen (zumindest in den Städten) gewaltbereiter sind.

    Ich wurde als Krankenschwester schon mal mit einer Waffe bedroht, weil die Wartezeit der Notaufnahme nicht gepasst hat. Und es gab keinen Vorlauf, ich kannte den Typ nicht. ect.

    Und das ist nur ein Beispiel, hat mich aber geprägt. Ich arbeite heute als Deeskalationstrainerin in einem grossen Betrieb, wir sind mit der Polizeit und Rettungskräften viel im Austausch, schulen uns gegenseitig, schauen auf die Unterschiede.

    Die Menschen in den Trainings, müssen sich oft mindestens einen Tag lang austauschen und entlasten, und nicht selten sitzen gestandene Mannsbilder drin, die mit den Tränen kämpfen.

    Die Unfallkassen zahlen diese Trainings, weil hier einer "Krankheit" vorgebeugt wird, die sich posttraumatische Belastungsstörung nennt.

    Angriffe beinhalten: anschreinen, beschimpfen, anspucken, schubsen, schlagen.......

    Und dass sind heute in 2020 Arbeitsunfälle, die gemeldet und aufgenommen werden!

    Wenn du irgendwo arbeitest, wo das noch als Kavaliersdelikt gilt, rate ich dir, an der Stelle etwas zu ändern oder dich zu schützen.

    Denn Verbitterung zahlt sich für DICH nicht aus.

    Ich kenne einen Malamut Mix in Berlin mit Akita....Wahnsinn...

    Der hört besser als meine Hütis.

    Und läuft immer frei. (Mäuseln?-----Nö---)

    Dann kenne ich gleich 2 Huskys in Berlin, die immer frei laufen und immer brav sind.

    Bei ganz normalen (aber nicht berufstätigen Hundehaltern, bzw, eine ist Hundetrainerin...)

    Dann kenne ich die oben genannte "Tötungsmaschine" und dann nochmal einen, der hat das töten auf die Inneneinrichtung verlegt. Der möchte täglich ein Sofa.

    "Söfeln" sozusagen. Autos innen zerlegen ginge wahrscheinlich auch.

    "Lenkradbeissen" als Jagdersatz...irgendwie so.

    Hauptsache artgerecht.

    Und damit bin ich wie schon angekündigt raus.

    Provozieren

    Falsche Sachen verbreiten (wollen)

    Gegenwind....

    und weg...

    Das ist eine Taktik, die in der heutigen Zeit sehr beliebt ist.

    Aufmerksamkeit um jeden Preis. Stammtisch-Phrasen raushauen. Aber echter Austausch ist nicht erwünscht.

    Diskussion ist nicht erwünscht.

    Du wolltest vom ersten Satz im anderen Thread Absolution, dass das Mäuse töten deines Hundes irgendwie "gut und richtig" ist.

    Ist es nicht, sagen hier alle.

    Und dann haust du ab.

    Tschüs.

    Ich glaube, manche haben eine falsche Vorstellung von Jagen bzw. denken da direkt ans Hetzen

    Glaube ich hier eher nicht.

    Ich hab übrigens einen Alaska Malamute (gut, 12,5% sind genetisch Husky, aber 100% nordic by nature).

    Man nennt es auch Malamute/Husky- Mischling

    Ich kenne (ich bin halt schon was älter:D) ungefähr 30 Malamute-Husky-Mixe. Ich habe sie nicht bei der Jagd beobachten können. Nur einen. Das war der Hundepapi und echter Malamut, aber der wollte nur Elche jagen.

    Mäuse? Nö!

    Hat er nicht gedurft, deshalb konnt ichs auch nicht beobachten.

    Wie man dessen natürlichem Bedürfnis der Jagd hätte entgegenkommen können?

    Vielleicht hätte er früh auf Hundewiesenmäuseln sozialisiert werden müssen.

    ber dieser NORDISCHE hat zumindest keine Mäuse gefressen. Der hat gleich die Katze verputzt

    Naja, doch, schon auch Mäuse. Indirekt halt, über die Katze :D:D:D

    Ein natürlicher Kreislauf halt....

    :D


    Ich kann meinem Hund nicht erklären, dass er Mitleid mit dieser Katzen haben muss. Sorry, ist halt seine Natur. Er tötet sie und lässt sie halt liegen. Für Wildtiere...:respekt:

    Und ich kann meinen Hunden nicht erklären, dass man Radfahrer nicht festhalten darf. Es ist einfach ihr natürliches....blablablablabla

    Mehrhund Interessant, was du über mich alles zu wissen meinst.

    Deine Hündin ist 2 oder 3 Jahre alt, sie ist dein erster Hund.

    Und vieles mehr, was DU zu dir geschrieben hast. Natürlich weiss ich das dann. Du hast es ja erzählt.

    Und ich denke, nach einigen Jahren Hundehaltung hat man schon mehr als nur theoretisches Wissen. Ich kenne außerdem einige Huskys, einen Samojeden, einen Akita, zwei Eurasier und noch etliche andere Hunde persönlich und konnte diese auch schon ausgiebig beobachten, auch beim Jagdverhalten. Also nein, ist nicht alles rein theoretisch.(Mein Hund frißt übrigens keinem Wildtier was weg, er läßt getötete Mäuse liegen).

    Na immerhin:

    1 Samojede

    1 Akita

    2 Eurasier

    Wow

    Und die haben dann ganz "ursprünglich" gejagt und du konntest sie beobachten.

    So unterschiedlich interpretieren wir dann Erfahrung.

    Wieso schreibst du dann davon, dass Leute mit Retrievern und Schäferhunden da nicht mitreden können?

    Die beiden Rassen hast du auf deiner Erfahrungsliste doch noch nicht drauf.

    Deine junge Hündin tötet Mäuse quasi FÜR die Wildtiere. Nette Hündin.

    Lass gut sein, wir befinden uns auf unterschiedlichen Planeten. :D:lol:

    Ich erzähl mal, weshalb ich mit der Kontakt hatte.

    Wir haben uns in einem Forum kennengelernt und ich habe sie besucht.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass sie angedacht hatte, dass mein Collie die Hündin deckt.

    Sie hat gedacht es wäre schön, wenn ihr Hündin einen zweiten Hund an ihrer. Seite hätte (ein Kind halt).

    Jetzt kommts: nicht damit es dem HUND besser geht, sondern, sie nahm an, dass die Hündin, dann mit ihr lieber zusammen ist.

    Die Hündin hat ja nachts auf dem riesigen Gründstück gejagd und war tags nur noch am schlafen.....völlig autark, hat sie auch mein Collie nicht sonderlich interessiert.

    Warum die Hündin nachts draussen sei, fragte ich. Antwort: sie würde nachts so gerne draussen sein.

    Sowas verkorkstes ist doch nur noch irre. Dass die Methode (hinten ist alles sicher von der Irren), gelebt wurde, erst als "Jünger", dann auch nicht mehr wirklich, weils ja nichts brachte, hat das Bild abgerundet.

    Ich hab ein bischen geguckt, dass ich nichts trinke und esse dort, weil ich das wirklich spucky fand:)

    Ach Erziehungstipp waren auch noch gewünscht. Die Hündin hat nämlich Leine gepöbelt.....wenn sie 3 mal Tag durch den Ort geführt wurde.:D

    Also Leute gibts....

    :no:

    Aber dieser NORDISCHE hat zumindest keine Mäuse gefressen. Der hat gleich die Katze verputzt:mute: