Beiträge von Mehrhund

    Hört sich nach Deprivationsschaden an.

    Und dann habt ihr halt einen „besonderen“ Hund. Das ist nicht wegtrainierbar.

    In einem Umfeld, wie du beschreibst, ist dieser Hund von dir geliebt, adoptiert und gerettet.

    Aber ideal ist das nicht. Du hast dir einen Problemhund angeschafft. Und jetzt habt ihr alle ein Problem.

    Wenn das klar ist, dann kann’s losgehen mit dem Trainermarathon.

    Zum Maulkorb: lieber jetzt dran gewöhnen und nutzen, als was zu riskieren.

    Naj, ich kenne das von all meinen Bekannten, meist Mehhundehalter, Züchter, Trainer, und auch Notstellenmenschen für problematische Hunde, dass alle die Hunde „ohne Gewese“ zum Beispiel in der Box füttern.

    Oder der Welpe, kommt mitsamt dem Futter oder Lecker in die Box/den Auslauf.

    Und so hab ich das auch gemacht. Auch weil ich ja roh füttere und es zwar sehr natürlich finde, wenn Hunde Kalbsunterschenkel im Sofa verbuddeln möchten, ich aber mein Sofa lieber fleischfrei habe.

    Und so kam der Collie zwar nicht in eine Box ( ich habe gar keine), er kam in den „Welpenauslauf, alias mein Flur“.

    Ich denke, ich weiß, was mit „Gewese“ gemeint ist.

    Aber es hat ein „Geschmäckle“. Der Hund muss schon die Box als was normal und gutes kennenlernen.

    Es gibt doch jetzt bei Hund Katze Maus, dies Katzenkita.

    Ich finde die macht das richtig klasse, das Clicker. Und das ist auch ohne „Gewese“ .

    Es kommt ja auf das Tier an. Hätte ich meinem Collie mit Gewese und Tara und Locken, versucht in den Welpenauslauf zu bekommen, wär der entweder weggegangen, oder wär misstrauisch geworden.

    Der Hund hier geht in die Box, meckert wohl auch mal kurz und schläft dann. Ich lese da keinen traumatisierten Hund raus. Und würde das einfach weiter so handhaben.

    Ich würd schon auch immer ein Lecker dazu packen. Weil Hunde so absolut einfach Zu lenken sind, wenn sie Leckerchen nehmen.

    Sag mal, mir kam Parvovirose in den Kopf heute Nacht. Wurde das eigentlich mal angemacht?

    Und dann gabs doch im Sommer in Norwegen oder Schweden so einen fiesen Virus ......

    Is ja „Wurst“:D

    Aber ich wollte mal nachfragen. Is ja eh „Wurst“, da man ja bei solchen Erkrankungen auch symptomatisch behandelt.

    Auf jeden Fall, gut, dass es auf“Wart“s geht.

    ( Heute mit unwilligem Wartwitz unterwegs.....)

    Wir kommen gerade vom Spaziergang zurück.

    Er hat eine feste, ca. 12 cm lange, unblutige, trockene Wurst serviert. So was von eintütbar.

    Hätte ja nicht gedacht, dass mich das mal so dermaßen freut.

    Wieder ein Fünkchen.

    Wenn es einmal krank waren und knackig plötzlich in den Fokus rückt, ich schwör, ich Riech das dann sogar gerne.... :applaus::applaus:

    Juchuuuu eine trockne geformte Kackwurst.

    Aber Tollwut wird nur alle 3 Jahre geimpft. Das ist aber schon seit mindestens 2012 so, oder?

    Ich glaube mit 12 Wochen, dann nach einem Jahr und dann alle 3 Jahre, oder?

    2006

    Tollwut würde ich nie einem Baby impfen. Es sei denn es spielt alleine im Wald, wo tollwütige Tiere leben.

    Ich lasse sicherheitshalber nach dem Zahnwechsel Tollwut impfen. Und dann alle 3 Jahre, damit ich immer eine Chance habe, wen. Doch mal was ist. Per Gesetz ist ein nicht lückenlos ( also alle 3 Jahre) geimpfter Hund nicht geimpft.

    Ging nicht, sie hatte zu der Zeit eine Magen Darm Geschichte, hat ein paar Wochen gedauert, bis der Durchfall weg war, deshalb die Impfung ein paar Wochen später. Wir haben uns eh nur mit bekannten geimpften Hunden getroffen zu der Zeit, Welpenschule hatte eh zu wegen Corona.

    Hier wäre ein Titer gut gewesen.

    Die Tierklinik wird von 2 Tierärzten um die 50 (also damals Mitte 40) geleitet. Mit unzähligen Weiterbildungen, Zahnspezialisten, Reptilienspezialisierung etc. Deswegen fand ich das ja auch seltsam.

    Sind halt keine Hundeimpfungspezialisten.:lachtot:

    Alles muss man auch nicht wissen. Man kann ja auch jährlich impfen. Wie vor 2005 halt.

    Oder man impft halt moderner.

    Problematisch ist an sich nur, wenn Impfungen ganz verweigert werden, weil es auch hier schon vor 15 Jahren Verschwörungstheoretiker*Innen gab und immer noch gibt. Und dann vermischt sich das und es entstehen Fronten. Impfgegner und Impfbefürworter.

    Ich bin immer Impfbefürworter gewesen, werde aber oft in die selbe Ecke mit verschwurbelten Impfgegnern gestellt.

    Und das nervt. Meine TÄ impft so, wie ich das hier immer schreibe. Nicht weil ich das will, sondern weil sie das so will.

    Naja, die Inhaltsstoffe und RC an sich haben ja keinen wirklich guten Ruf...

    Ich hab mir das RC Hypoallergenic als gutes Futter bei derartigen Problematiken gespeichert. mehr kann ich dazu nicht sagen.

    (Das RC Hypoallergenic unterscheidet sich in den Inhaltsstoffen erheblich von den "normalen" RC- Sorten)

    sie bekommt es komplett erst seit gestern. Davor war es noch gemischt zum einschleichen.

    Okay, dann wäre ich dir ganz ehrlich dankbar, wenn du weiter berichtest, wie sich das mit deinem Hund jetzt weiterentwickelt.

    Was gibst du denn jetzt als Futter?

    Aktuell gibt es RC Hypoallergenic Nassfutter. Dafür gab es über

    Monate Pferd und Süßkartoffel gekocht + Optimix Sensitiv.

    Bitte keine Diskussion über das Futter. Ich bin selbst nicht glücklich damit... aber der TA sagte, ich soll es mal 6-8 Wochen geben um zu testen, ob eine Besserung eintritt. Ich möchte selbst ungern dabei bleiben, aber in der Verzweiflung versucht man irgendwann alles..

    Warum sollte man da jetzt diskutieren?

    Das soll doch gut sein.

    Seit wann bekommt der Hund denn nun das Spezialfutter?