2 Stunden . Du kannst zu mir kommen, ich kann den Hund anschauen und dir was erzählen zur Mischung Terrier und BC.
Das mach ich gerne und umsonst.
2 Stunden . Du kannst zu mir kommen, ich kann den Hund anschauen und dir was erzählen zur Mischung Terrier und BC.
Das mach ich gerne und umsonst.
Aber das ist es doch. Jeder will alles haben.
Ich weiß nicht, ab wieviel Euro Jahresverdienst man Pferde halten soll oder nicht. Is mir auch ehrlich gesagt nicht so wichtig. Es gibt Haltungsprobleme. Und das nicht zu knapp.
Das ist regional sehr unterschiedlich. Was genau zählst du denn zu den Haltungsproblemen?
Regional ist es die übliche „Ich will haben“- Mentalitäts-Haltung.
Entschuldige bitte, dass es mir in der Seele leid tud, wenn ein Hengst Stallarrest hat, weil er nicht handelbar ist, oder wenn Pferde letztlich zum Schlachter gehen, obwohl sie als Schulpferd ihr Arbeitsleben lang geschuftet haben.
Ich halte meine Tiere gerne sehr anders.
Alles anzeigenMal rebellisch gefragt: Ist Pferdehaltung zum Discounterpreis wirklich erstrebenswert?
Oder muss Pferdehaltung bleiben wie sie ist?
Ich habe bisher nur sehr selten wirklich akzeptable Pferdehaltung erlebt.
Pferdehaltung zum "discounter-Preis" findest du eher in den vielen kleinen Privatställen mit Selbstversorgung, eher nicht in Pensionsbetrieben.
Und selbst bei den Selbstversorgerställen: da kenne ich viele, wo Pferde ein tolles Leben haben.
Das Argument finde ich eh fragwürdig. Pferdehaltung in Zukunft nur bei einem Verdienst von 120.000 € aufwärts?
Fände ich bei Hunden übrigens auch ganz prima, das System, können wir da ja gleich ausweiten....
Aber das ist es doch. Jeder will alles haben.
Ich weiß nicht, ab wieviel Euro Jahresverdienst man Pferde halten soll oder nicht. Is mir auch ehrlich gesagt nicht so wichtig. Es gibt Haltungsprobleme. Und das nicht zu knapp.
Alles anzeigenUpps, das mache ich nun schon seit 2000. Und ich hab bestimmt schon 100 mal nachgerechnet, warum das nun viele als zu viel empfinden. Es deckt sich immer noch mit den Richtlinien von Meyer/Zentek.
Ich füttere allerdings mit Getreide/Reis ect.
Ja ich machs nicht.
Ich hab nicht geschrieben 'Wenn du nach Swanie Simon barfst dann wird der Hund krank weil du zu viel Fleisch fütterst'.
Ich füttere auch Pseudogetreide.
Hab alle Komponenten drin, nur anteilig weniger Fleisch.
Sorry, ich wollte dir nicht zu nahe treten.
Ich bin nur irritiert, weil die Rechnungen nach MeyerZentek und die von S. Simon einen identischen Proteinbedarf liefern.
Und in diesen Thread immer geschrieben wird, das sei zu hoch.
Und das versteh ich eben nicht.
Beim Barden wird nicht empfohlen, 80 % der Gesamtmahlzeit hoch Proteinhaltig zu füttern.
Mal rebellisch gefragt: Ist Pferdehaltung zum Discounterpreis wirklich erstrebenswert?
Oder muss Pferdehaltung bleiben wie sie ist?
Ich habe bisher nur sehr selten wirklich akzeptable Pferdehaltung erlebt.
Ich kann dir zustimmen, dass ich bei ganz vielen, die hier im Forum Fragen zur Hundeernährung stellen, auch eine ähnliche Überforderung bei der Kinderernährung befürchten würde. Aber dafür gibts ja Elterforen, da kann man dann über die vermeinliche Wichtigkeit von zum Beispiel Kuhmilch in der Menschernähung diskutieren, oder ob Laktoseintoleranz nun eine Allergie ist oder nicht.
Ich füttere auch deutlich weniger Fleisch als die Broschüren von Swanie empfehlen.
Nur aufgrund der Broschüren von Swanie Simon würde ich auch keinen Hund barfen.
Upps, das mache ich nun schon seit 2000. Und ich hab bestimmt schon 100 mal nachgerechnet, warum das nun viele als zu viel empfinden. Es deckt sich immer noch mit den Richtlinien von Meyer/Zentek.
Ich füttere allerdings mit Getreide/Reis ect.
Aber sollte man bei einem Junghund im Wachstum nicht ein ganz klein bisschen Bedarfswerte kennen und entsprechend füttern?
Ich kenne Hundehalter, die können aus dem Ärmel 15 minütige Vorträge über die Schädlichkeit von Avidin im Zusammenhang mit dem verfügbarem Biotin im Hühnerei halten.
Und wenn man das Klischee dann weiter spinnt, dann sitzt an der Leine ein dicker sich kratzender Hund, der schon gebarft wurde, als die Welt noch eine Scheibe war. Aber jetzt geht das nicht mehr und er bekommt jetzt: XYZ, was viel besser ist.
Komisch, sonst wird immer drauf bestanden, erstmal ausführlich Lektüre durchzugehen oder den Futterplan durch einen Profi erstellen zu lassen. Ist das inzwischen überholt?
Und weiter kenne ich keine Mutter, die sich einen Futterplan vom Profi für ihre Kinder erstellen lässt.
Ich hab ja von Jagd keine Ahnung. Aber müssen jagende Menschen ihre Hunde nicht auch mal davon abhalten, zu jagen? Die müssen das doch auch irgendwie hinkriegen, dass der Hund nur dann selbstständig nachsetzt, wenn er das Go kriegt - oder ist das nicht so? Ich weiß es wirklich nicht.
Es gibt imme alles und nichts. Jäger sind so und so...
Es gibt sicherlich Jäger, die ihre Terrier gerne etwas länger hätten, aber von Jagdten mit Terriern nach Wildschweinen wird oft von aufgeschlitzen Terrieren jerzählt, die dann an Ort und Stelle noch im Wildschmein hängen.
Auch Katzen sind manchmal schneller tod, als du gucken kannst, bei manchen Terriern. (Mein Wissen daher habe ich aus meiner Jugend, als in meiner Familie Terrier gezüchtet wurden, die jagdlich eingesetzt wurden.)
Hier schon, aber das ist nicht überall und für alle Jagdarten so. Ich kann mir gut vorstellen, dass grad bei der Sauenjagd mancherorts Jagdpassion und Mut viel wichtiger sind als Gehorsam. An solchen Orten gelten Terrier leider oft auch als Verbrauchsmaterial, in die nicht viel Ausbildung investiert wird....
Genau so.
Aber auch immer unter dem Vorbehalt, dass ein Terrier eben ein Terrier bleibt, wenn ihm die Lichter ausgehen ... ein hysterisch im Jagdwahn kreischend in der Leine hängendes Tier sollte einem bei so einem Modell nicht aus der Fassung bringen. Klar, man arbeitet dran, aber das wird immer wieder vorkommen ... und da darf einem eben nix peinlich sein.
Und das genau würde ich mich auch heute fragen, denn ich würde bei solch einen Hund sicher nicht an leinenlose Gassiegänge denken und man müsste natürlich dann einen Ausgleich haben, wo der Hund auch mal ohne Leine sein kann.
Also es wäre für dich eine Entscheidung gegen die latschigen Gassigänge jetzt und ein Einlassen auf einen Terrier mit "Vorleben".
Bis zur Entscheidung Pflegestelle oder Endstelle würde ich gar nicht viel rumtrainieren. Eher für Stressabbau sorgen und dringend einen fachkundigen Menschen drauf schauen lassen.
Der Hund hört sich nach einem tollen Abendteuer an und ich würde mich freuen, wenn ihr ihm einen Endplatz geben könntet, wo es dem Hund gut geht.
By the way: man kann Hunden das Jagen nicht abgewöhnen. Allerhöchstens unter Kontrolle bringen. Aber bei einem solchen Hund, wenn es denn tatsächlich einen Sauenjäger war, dann würde ich persönlich davon ausgehen, dass der Hund weg ist, wenn er eine Sau wittert.
Das schreien in der Leine, müsstest du als Beiwerk betrachten, was halt ab und an hochkommt. Gerne richten Hunde, die an der Stelle Druck erhalten diesen an anderer Stelle ab: dem anderen Hund, dein Unterschenkel.
Also nicht ist zu beschönigen, aber es bleibt ein kleinere Hund. Keine Bestie![]()
(ich mag solche Biester......
....)
Das sind deine Infos aus diesem Thread. Und dass die Hündin grad läufig war.
Ja mag sein das sie sich manchmal Dingen stellen muss die sie gruselig findet aber würden wir nicht gemeinsam daran arbeiten würde sie heute noch im Treppenhaus sitzen, sich die Stufen nicht hoch trauen, geschweige denn durch eine Tür laufen.
Chronologisch betrachtet ist das ein Hund, der mal so ängstlich war, dass er ohne dein Zutun heute noch im Treppenhaus sitzen würde und sich nicht trauen würde Stufen hoch zu gehen. Und durch Türen durchlaufen, war uch ein Problem.
Mit dem Hintergrundwissen, dass der Hund aus dem Tierschutz kommt mit ungewisser Vorgeschichte, nehme ich an, dass der Hund schlicht nicht mit Treppen in Kontakt kam in der Prägezeit. Dann muss man nachsozialisieren, was dir ja gelungen ist.
Am Montag waren wir essen und die Bedienung hat unseren Hunden Wasser gebracht und unsere Hunde begrüßten die Dame und haben sich Streicheleinheiten geholt.
Die männliche Bedienung kam dazu und hat auch kurz gekuschelt. Das war es. Da wurde kein Hund ständig gerufen, gelockt oder sonst wie behandelt.
Es sollte nur darstellen das ein Tag zuvor mein Hund noch ganz normal, nett und freundlich drauf war.
99,9 % der Fälle, wo Hunde Menschen "begrüssen", checken sie fremde Menschen einfach ab. Und verhalten sich dann je nach Charakter und Typ.
Ich nenne das immer so "Zollverhalten". Hund checkt Menschen ab und erhält ab und an etwas, was ihm wichtig ist, zum Beispiel ein Leckerchen oder auch ein Spiel. Dass Hund gestreichelt werden möchten ist eher so im Bereich "Märchen, Legenden und Sagen" zu finden.
Seit gestern ist sie aber plötzlich unheimlich Aggressiv.
Im Training wollte sie nach einem Mann schnappen, heute knurrt sie erst unsere Nachbarin an und hat dann einen Spaziergänger aus dem nichts in die Hose getackert ?
Das hat mich total geschockt und ich bin es immer noch.
Ich hab auch schon etwas geweint weil ich meinen Hund so überhaupt nicht kenne.
Das kann eine Kombination aus Krankheit und Stress sein. Gebärmuttervereiterung zum Beispiel. Fakt ist doch: dein Hund hat sich dir komplett anders gezeigt, als üblich und du machst einfach weiter wie üblich.
Die Beispiele das sie an Tag XY sich noch kuscheln hat lassen sollte darstellen dass sie zu dem Zeitpunkt noch total lieb und freundlich war und die Attacken von jetzt auf gleich ausgebrochen sind.
Wenn sie an dem Tag keinen Stress hatte (Krankheit ist auch Stress), dann konnte sie das an dem Tag noch kompensieren.
Und doch meine Hündin sollte gemäßigten Kontakt zu Menschen aushalten, ....
Macht sie doch.
Und mit einem Hund, wie du deine Hündin beschreibst, würde ich ihr diese "Kuschelkontakte" ersparen.
Du hast nun erlebt, wie sie tickt, wenn es ihr nicht gut geht. Sie wehrt sich, weil du ihr die Leute nicht vom Leib hälst.