Beiträge von Mehrhund

    Haben die Sorge, dass das sonst auf die Gelenke geht, wenn wir mehr mit ihm gehen :) Ansosnten haben wir selbst kein Problem damit

    Unkontrolliertes toben mit Fremden auf Hundewiesen ist Gift für Knochen und Seele.

    Besser sind Kontakte zu den gleichen sozialen Hunden und dann Hundeschule..ect....Beschäftigung. Und hier würde ich wie schon empfohlen, auf Teamarbeit gehen..ZOS...Färten ect. Und auf einen sauberen Gehorsam!

    Das ist beim Aussie die Halbe Miete, wenn der dann mit 2 bis 4 Jahren seine Genetik auspackt.

    Fakt ist leider, dass manche Menschen sich Hunde mit Fell kaufen, das dann aber nicht pflegen.

    Und Hunde alleine selten an Bürsten rankommen.

    Und dann muss eine falsch verstandene Tierliebe vorherrschen, wenn man gewissen Hunderassen einfach nicht die Augen frei hält. Mit Spangen oder einfach abschneiden.

    Ich habe neulich eine Frau mit Collie Mix getroffen. Wir kamen ins Gespräch. Letztendlich habe ich ihr das Fell ihres Hundes erklärt, ihr totes Fell gezeigt, ihrem Hund rausgerupft.:D

    Und sie instruiert, wie sie da jetzt vorgehen sollte.

    Die hat Hund halt übernommen und keine Ahnung von Fell und dass unsere Hund ihr Fell genausowenig abwerfen können, wie die meisten Schafrassen, das ist nämlich weggezüchtet worden.

    Es gibt wenige Hunderassen, die wirklich fast selbst das Fell abstoßen. Da kenn ich einige Nordische und einen Herder, der sah aber tatsächlich dann aus, wie ein räudiger Wolf.

    Diese Unwissenheit ist echt ärgerlich. Und viel Leid für die Hunde!

    Ich hätte definitiv keinerlei Freude daran einem anderen Lebewesen auf Dauer (!) jegliche Freiheit zu entziehen, wenn ein stückweises Zurückgeben eben dieser völlig ausgeschlossen ist. Weil ich auch nicht glaube, dass Mensch oder Tier ohne ein Fünkchen Selbstbestimmung noch irgendeine nennenswerte Lebensqualität hat.

    Kannst du mal erkären, was genau das ist, was du beschreibst?

    Ich komm halt grad nicht mit, was damit gemeint ist.

    Das hört sich nach "angelerte Hilflosigkeit" an. Diese wiederum kann man nicht ohne willkürliche starke Strafen oder Folter anlernen.

    Also was macht die Lebensqualität zu nichte, wenn ein bissiger Hund (vorerst?)nicht entscheiden darf. Und darf der denn gar nichts entscheiden?

    Was wird denn konntrolliert?

    Was wird mehr kontrolliert als vorher bei Nova.

    Das kannst nicht alleine du beantworten, weil du den Hund ja auch nicht kennst.

    Aber das sind meine Fragen.

    Was spricht dagegen einen Zwinger zu installieren und den Hund dort täglich für einen gewisse Zeit reinzutun. Das wird doch von massenhaft normalen Menschen mit Garten auch getan. Wir haben hier oft mit den schlimmen Fällen zu tun, aber ich kenne das zum Beispiel hier bei mir so, dass Hunde halt während der Arbeitszeit der Besitzer draussen sind und ansonste ganz normale Familienhunde.

    Eine Bekannte von mir hat auf der Arbeit einen Zwinger, die nimmt die Hunde mit, packt die dort in den Zwinger und kann dann in den Pausen spazieren gehen.

    Ich würde so schnell wie möglich einen Zwinger bauen, mit den schon beschriebenen Sicherheitsschiebern, sodass im Notfall der Hund auch mal eben gefüttert werden kann ohne, dass der Fütterer zum Hund direkt muss.

    Dann halt längerfristig ein Helfernetz aufbauen.

    Wenn du Pro und Contra machst, dann mach auch "Fakten überprüfen".

    Fakt ist, dieser Trainer hat dir deinen Hund sehr gut und sehr proffessionell eingeschätzt und hat dir jetzt einen wirklich guten Fahrplan/Trainingsplan an die Hand gegeben und hilft dir bei der Suche nach geeigneter Betreuung.

    Das ist unendlich viel wert.

    So, und niemand auf der Welt kann dir untersagen, noch mal einen weiteren Trainer zu kontaktieren und gegen Bezahlung zu besprechen, wie dieser vorgehen würde.

    Den Hund würde ich erstmal so weiterführen, wie du das beschreibst. In diesem ganz klaren Schwarz/Weiss- Schema. Ich habe jetzt nichts von aversiven Massnahmen gelesen, sondern nur davon, dass der Hund momentan keine Entscheidung selbst treffen darf.

    Das geht in meinen Augen durchaus auch als ein Übergang. Und wenn ich ehlrich bin, denke ich, dass wäre genau meine Vorgehensweise, mein Weg vorerst.

    Das WIE!, darüber kann ja geredet werden und beim gleichzeitigen (jetzt oder später) Aufbau von Erziehung/Unterordnung, da kann man ja durchaus nochmal Methoden überprüfen und dann suchst du die aus, die dir passt.

    Für den Anfang musst du einen Trainer haben, aber je erfahrener DU wirst, desto mehr findest DU den richtigen Weg.

    Jetzt hast du ja einen Trainer, also kannst du doch sehr releaxt noch andere sprechen.

    Letztlich kochen alle mit Wasser!

    Der eine kalt, der andre macht Weichspüler rein, der nächste macht nur Kochwäsche.

    :D