Beiträge von Mehrhund

    Weils grad passt, kleine Labbianekdote.

    Spoiler anzeigen

    Hier wohnt ein Mann mit einem Labbi.

    Den Labbie hab ich schon mal eingesammelt, als der völlig panisch an mir vorbeiraste.

    Ich treffe den Mann mit Hund ab und an. Eklärte ihm schon mehrfach, wenn ich den Border Bub bei hatte, er soll bitte einfach nur weitergehen und nein, der niedliche 15 jährige Border möchte nicht spielen, der würde lieber beissen, aber macht er nicht, weil er alt ist und erzogen.

    Keine Chance.

    Gestern hab ich sie wieder getroffen, nur mit den Collies (sind Tudnixe).

    Ich habe aber aus Erziehungsgründen mit ihnen dann angehalten, bin ausgewichen, damit der vorbeikann. Labbie an Flexi....

    Was jetzt kommt ist wohl klar und ich bin WIEDER drauf reingefallen......

    Auf meiner Höhe bleibt er stehen und ruft mir zu: "Sind das Rüden?"

    Ja..

    Ach deshalb ist sie so (also sein Hund), sagts und die Flexi macht knack und der Hund kommt auf "die Rüden" zu, will den einen umschubsen und den andern anknurren....

    Aber allessamt so verhaltensunsicher wie nur ein Labbie sein kann, der andere nicht mag, aber doch in den Genen, das "alles liebhabengen" drin ist.

    Das war auch für meine Hund irgendwie kurios.

    Der andere Labbimann meidet mich. Der wollt unbedingt mal, als ich in die Feuchtwiese mit meinen damaligem Gespann auswich, dass meine 2 Hündinnen und der Bub mit seiner Hündin spielt.

    Meine Füsse waren klitschnass, ich wollte nur, dass er weitergeht, damit ich wieder auf den Weg kann.

    Der liess nicht locker, mir zu erklären, wie man Hunde behandelt und dass meine nur spielen müssen, dann sind die glücklich.

    Ich habe keine Ahnung, was mich geritten hat, aber ich habe alle abgeleint und sie spielen lassen.

    Also meine mit dem Labbie.

    Die Hündinnen fanden es immer schön, wenn fremde Hunde schlotternd auf dem Rücken liegen, dann durfte auch der Border Bub denjenigen mal richtig fies anknurren.

    Der wollte nie wieder mit uns spielen der Mann :ka:

    Sie haben ja auch Wirkung, ohne Frage. Wo das Pferd und das Schaf flieht, stellt sich ein Esel dem Beutegreifer entgegen. Und ist dabei laut, was gerade in wohnnähe praktisch sein könnte. Aber wie sollen zwei, drei Esel ein kleines Rudel Wölfe in Schach halten? Wenn der Wolf keinen Schrecken bekommt, fällt der Esel zum Opfer. Schade eigentlich, die sind ja doch leichter händelbar als HSH.

    Keine Ahnung, ob ihre Esel ein Rudel Wölfe in Schach halten sollen.

    Als sie die kaufte, gab es in Deutschland noch keine Wölfe.

    Ich kann sie mal fragen, wie das mit dem Wolfsdruck und den Eseln in Brandenburg so bestellt ist.

    HSH hat sie nicht. Dafür einen HGH.

    Und ich muss zugeben, das ist das wirklich einzige was mich an Ari manchmal stört, das ich eben nicht mal spontan 3 Std in fremder Umgebung wandern gehen kann ohne sie entsprechend sehr engmaschig zu regeln (alternativ bekommt sie Geschirr und kurze Schlepp dran und darf machen) sie ist halt deutlich gestresst

    Davon schreiben wir ja hier die ganze Zeit.

    Ich hab grad den Faden verloren, was du jetzt genau meinst, weil du mich zitiert hast.

    (Nur zur Erklärung, ich hatte/habe BCs, und jetzt Collies)

    Die Arbeitshunde waren halt Arbeitshunde und mussten/müssen ganz anders gemanaged werden, als meine jetzigen Collies. (wobei der 15 jährige Border Collie jetzt auch wirklich recht einfach ist:drgreen:...mittlerweile beisst er nicht mal mehr).

    Meinen Collies reicht es, wenn sie mit mir spazieren gehen und auch danach im Garten rumlungern.

    Die BCs haben beim "im Garten rumlungern" mehr oder weniger immer nette "Hobbys" gefunden.

    Eichhörnchen anglotzen und hinterherrennen. Nachbarn anglotzen und am Zaun stalken.

    Die Collies klatschen sich hin und ratzen und haben höchstens mal Langeweile Probleme und dann so "Kläffhobbys".

    Dann muss ich lediglich ne Runde Rad fahren oder durch die Pampa laufen, dann sind die wieder glücklich.

    Die BCs konnte ich da nur mit geeignetem Hütetraining wirklich "glücklich" machen. (eingene Schafe, keine Belustigung)

    Interessant fände ich noch einen Australian Shephard oder Australian Cattledog.

    Ich kann das sogar verstehen. Modehunde halt.

    Kernig und knackig.

    Nur nach vielen Jahren der Hundehaltung und auch eigenen Fehlern, würde ich bei dem , was ihr vorhabt nicht zum Labbi, nicht zum Aussi und auch nicht zum Cattle raten.

    Es hört sich alles noch nach absolut ungelgtem Ei an. Und ich weiss nicht, wie ihr auf diese 3 Rassen kommt?

    Weil es Modehunde sind?

    Ich kann auch nichts empfehlen, weil mir nicht ganz klar ist, was der Hund überhaupt bei euch soll.

    Es steht nur da, was der Hund können soll.

    Er soll am Rad laufen, am Pferd mitlaufen und in den Bergen laufen.

    Also braucht ihr einen Hund, der viel traben muss.

    Ich würde euch eher einen Hund empfehlen, den man tragen kann. So die Parson Russel oder Jack Russel Grösse.

    Oder eben eine leicht gebauten grösseren, wie tatsächlich den Pudel.

    Eine gleichmässig kurz geschnittener Pudel werden viele Menschen nicht als "PUDEL" erkennen.

    https://www.dreampudel.de/pudelfrisuren.html

    Ob ihr nun den Aussie, den Cattle, den Labbi oder den Pudel nach äusseren Gesichtsunkten kauft , ist doch wurscht.

    Der Labbie ist normal ein Hund ,der alle Menschen liebt

    Der Aussie liebt keinen

    Der Cattle hat sie fressen gern

    Der Pudel ist nett.

    Waren doch erstmal Angebote.

    Möglichkeiten.

    Es gibt Angebote für kurze Übernahme in Deutschland, in Österreich

    Es gibt Angebote für Fahrketten zu den jeweiligen Kurzpflegestellen in Deutschland UND auch bis nach Östererreich

    Ich habe jetzt nicht verstanden, dass sie morgen abgeholt wird und nach Österreich verbracht werden soll.

    Ich biete jetzt noch eine Möglichkeit der Fahrkette nach Polen an. Weil da wohn ich näher dran.

    Eine Übernachtung könnte ich auch bieten auf dem Weg nach Polen.

    Also mein Anspruch ist schon, dass meine Hunde einen grossen Spaziergang von 2 Stunden täglich haben.

    Und da kenne ich viele, die das ebendso handhaben.

    Nur gibt es eben Hunde, die einem dann "um die Ohren fliegen".

    Und solche Hunde sind ja dann nicht dazu da, dass man sie ausstopft. Man muss diese Tiere eben dann ihren Anlagen entsprechend führen.

    Das schreib ich gerne auch noch mal auf.

    Solche Hunde benötigen ein gutes auf sie zugeschnittenes Management

    Entweder der Einsatz als Arbeitshund, im passenden Bereich

    Oder eben das sind kranke (Nervenkrank) Tiere, die eben immer "therapiert" werden.

    Mit Suchtherapie, oder Apporttherapie, oder Hetzen (Windhunde) ect. pp.

    Und dann muss man diese Tiere eben wie Sportler ansehen.

    Die müssen angemessen gefüttert werden, evt. vor Einsätzen mit Flüssigkeit "aufgefüllt" werden (im Schlittenhundesport üblich)

    Sie benötigen guten Muskelaufbau, Dehnübungen, ein warmlaufen, ein "langsames Auslaufen"

    Wie teure Rennpferde.

    Man kann auch einfach das Tier ausnutzen und wenns kaputt ist, ein neues nehmen.

    Die anderen Artikel von dir sind teilweise 2 Jahre alt.

    Der Riss des Hundes aus dem Ort in den französischen Pyrenäen ist neu. Ja.

    Vielleicht findest du noch schlimme Geschichten aus Nowosibirsk. Oder Kanada. Müssten doch auch Wölfe Hunde töten.

    Apropo, USA oder Kanada werden glaube ich Esel eingesetzt, die Kojoten töten. Vielleicht kannst du da auch mal recherchieren, können ja ruhig alte Meldungen sein.

    In der Ortsmitte am frühen Abend Hunde reißen, während die Besitzer machtlos danebenstehen? Wenn du das noch normal findest, fällt mir dazu echt nichts mehr ein.

    Das passiert in Deutschland. In Sachsen.

    100 Km von mir weg.

    Das IST die Normalität.

    20:00 ist hier wie 24:00 in der Stadt, hier werden die Bürgersteige (so es denn welche gibt) hochgeklappt.

    Und ich finde es unsäglich, dass du mit deiner Botschaft suggerierst, ich finde das irgendwie gut oder so.

    Du gräbst eine Nachricht nach der andern aus, von Wolfsrissen.

    Das sind Nachrichten aus 2018, Hundetötung aus einer einsamen Bergregion in Frankreich.

    Das finde ich echt krass.

    200 m weg von mir sind im Oktober zwei Wölfe nachts überfahren worden.

    Und 2017 wurden Schafe gerissen.

    Und der Jäger, der nackt aus dem Fenster sprang um dem Wolf seinen Hund aus dem Maul zu entreissen ist hier 200 km weit entfernt.

    Sammel doch auch die Todesfälle an Kindern von Tigern. Aber bitte dann mal was aktuelles.