Beiträge von Mehrhund

    Mir tud der Hund und der Besitzer auch leid.

    20:00 is dunkel draussen.

    Gegend einsam, Raubtiere anwesend.

    Fakt ist doch, dass es keine "richtige" Uhrzeit gibt für Wölfe. An sich will, man doch, dass sie nachts jagen gehen. In möglichst einsamen Gegenden.

    Der Wolf/Wölfin hat alles richtig gemacht.

    Ausser, dass er/sie das Tabu: Töte keine Hunde, gebrochen hat.

    Mir tud jedes gerissene Tier leid. Mir tud aber auch jeder überfahrene Wolf leid. Ich liebe Rinder, mir zerreissts das Herz, wenn ich welche angebunden in Ställen sehe, als Milchkühe, oder die Kälber fürs Wiener Schnitzel.

    Ich freue mich über Weideviehhalter, auch über die kommerziellen. Und ich habe grosse Sorge, dass die einknicken könnten, wenn die Wölfe bei dieser Vieh-Haltung zu sehr zulangen.

    Mir tun die Heideschäfer leid und ihre Not mit dem Wolf.

    Aber ich mag eben auch das Tier Wolf. Genau wie das Nashorn und den Tiger und so weiter.

    Unsere Gesellschaft muss mit dem Wolf einen Umgang finden. Und wenn dieses momentane Wolfmanagement schlecht ist, muss es verbessert werden.

    DIE Gesellschaft sind WIR.

    Und der Hundehalter in Frankreich muss um 20:00 in einer einsamen Region aufpassen.

    Da hat der Wolf nichts falsch gemacht.

    Auch der Autofahrer, der Nachts mit 70 oder 80 die Bundestrasse hier langfährt und ein Reh überfährt oder den 1millionsten Igel oder den Wolf, auch der hat nichts verkehrt gemacht.

    Entschuldige, dass ich nicht alle Infos habe,

    Aus deinem Link kann ich das nicht entnehmen.

    Es bleibt mir dennoch ein Fragezeichen.

    Was genau willst du erzählen?

    Ich, und du anscheinend, leben in. Wolfsterritorien. Und Selbstverständlich möchte ich keine gerissenen Hunde. Wer will das?

    Und ich weiß um die Gefährlichkeit von Wölfen!

    Njein.

    Das wichtigste ist ein Hund, der zu deinem Leben passt.

    Die hier vorgestellten Hunde, die mit Stress auf Umweltreize reagieren, weil sie extrem reizoffen sind, benötigen ein artgerechtes Leben. Ob das nun die Arbeit am Vieh bedeutet, oder tatsächliche Arbeit im Verein oder der Rettungshundestaffel. Und hier bedeutet Arbeit ein regelmässiges Training ca 2 bis 3 mal die Woche . Das bedeutet aber für den Hundeführer einen enormen Zeitfaktor, weil im Verein beinhaltet immer Wartezeiten und viel ehrenamtliche Tätigkeiten. Oft sind dann die Wochenenden auch noch "Hundeverein".

    Rettungshundestaffel kannst du 2 Tage die Woche plus Einsätze und ehrenamtliche Tätigkeiten fast als ein 15 bis 20 Stunden Job rechnen.

    Und dann muss man auch nicht täglich 3 Stunden spazieren gehen.

    Dann tud man was für die eigenen Kondition und nimmt den Hudn zum Joggen oder Radfahren mit.

    Einer reiner "Gassiehund", wird halt täglich mehrfach ausgeführt.

    Mit einem Arbeitshund ist es oft nicht empfehlenswert beim Gassie auch noch Waldagility und Spassapportieren zu veranstalten.

    Dann gibt es aber auch noch so zwischen-"Rassen"....Gemässigte Golden oder Labbies etwa, die man durchaus mit einem adäquaten Aportiertraining und Waldagility beim Gassi gehen auslasten kann.

    Und es gibt Hunde, die einfach gerne spazieren und nichts weiter.

    Wenn du dir einen Spezialisten anschaffst, dann halst du halt einen.

    Schaffst du dir nen Mops an, dann wird der halt röchelnd Gassie gehen und sonst mit Atmen beschäftigt sein.

    Ich bin auch „Belohner“.

    Mal unaufgeregt, mal anfeuernd, je nach Situation.

    Ich habe immer vom Futter mindestens ein Drittel bis zur Hälfte als Belohnung gegeben.

    Was ich gut fand waren die Futtertuben. Und natürlich der Clicker.

    Ihr seid auf dem richtigen Weg!

    Toll. Und Hut ab, dass ihr so schnell umsetzt.

    Der Hund wird es euch lohnen. Was jetzt gut läuft, macht es in der Flegelphase einfacher.

    Zum AUS.

    Trainiert jetzt ein Abbruchsignal.