Beiträge von Mehrhund

    Bei Advantix wird Lethargie und Verhaltensänderung als zwar seltene aber mögliche Nebenwirkung aufgeführt. Habt ihr das Gefühl es wird zumindest ein bisschen besser ?

    Er schreit nicht mehr. Damit hatte es am Samstag begonnen. Aber ansonsten seh ich keine Veränderung...leider.

    Ich versuche ihn immer wieder mit Triggerwörtern zu stimulieren, die ihn sonst z.B. zum Toben auffordern, aber keinerlei Reaktion.

    Dass er Anfangs geschrien hat ist aber wirklich heftig.

    Man kann ja nur raten.

    Das ist einfach ein akutes Geschehen, was in ärztliche Hände muss.

    Symptomatisch behandeln und diagnostizieren.

    Wir haben gestern an einem Hundespasswettbewerb teilgenommen.

    Mit Schubkarren fahren( ist nicht automatisch im Eurasier voreingestellt) und Plastikflaschen umwerfen (Das Feiniii, was umwerfen?- Geht gar nicht).

    Handtücher betreten?

    Einen Ball in ein Tor schieben?

    Als perfekte Mäklerin an Schüsselchen mit Würsten vorbei gehen? ( Nö, gestern war Mäkeln kein Thema😆)

    Durch den Tunnel laufen wie sonst immer? Nö!

    Um einen Stuhl rumlaufen, wo ich draufsitze, ging spitzenmässig ( wir sind halt einfach auch die Mega Sportler)

    Und völlig dessinteressiert stehen und bleiben, wenn Bälle geworfen werden kann sie super.

    Aber immer und absolut sicher schräg zur Startlinie, niemals gerade.

    War schön jewesen.

    Die Mütterhündin lebt den Welpen einiges vor, da möchte ich keine ängstliche oder überaggressive Zuchhündin sehen.

    Auch im Mutterleib werden die Welpen schon geprägt. Und wenn eine übernervöse Hündin Welpen bekommt, ist deren Start schwieriger.

    Auch traumatisierte Hündinnen, deren Welpen das vor der Geburt schon erleben, haben einen schwierigen Start.

    Das hat mit Standart erstmal nicht viel zu tun.

    Ich hab jetzt nach Hütehunden das 1. Mal einen Eurasier. Die hat ja ein anderes "Wesen". Wesensfest finde ich bei der Rasse, dass sie ihre Distanziertheit zu Menschen entwickeln und zeigen darf, dabei aber sicher ist und das nicht in aggressivem Verhalten oder gar Angstagression entwickelt.

    Da ist natürlich auch bei besten Genen viel erlerntes Verhalten bei.

    Aber bei einem wesensfesten Hund ist das alles einfacher.

    Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass es in Hundekursen um Ehrgeiz geht und es ist immer so, dass vermeintlich "bessere" Hund wachsen an so "Hunden, die nicht mithalten können".

    kommt halt auf den Trainer drauf an und was man macht und mit sich machen läßt. Man muß halt als Besitzer auch das Rückrat haben, stop zu sagen, wenns dem eigenen Hund nicht gut täte.

    Die Kurse, die ich mitmache, gehen nicht um Konkurrenz, sondern Spaß. Sei es damals das Tricksen mit Bonnie oder jetzt das Mobility mit Chilly, da macht jeder so, wie der Hund es kann und daß Chilly mit 12,5 Jahren nicht mehr über Hürden springt, den Tunnel nicht mehr geht, ist komplett selbstverständlich. Da muß niemand irgendwo hin wachsen in messbare Leistung.

    Das ist klasse, leider kenne ich das zu wenig.

    Ich denke es ist sehr schwierig mit einem Hund in einem Hundekurs, wenn der Hund nicht mitmachen kann.

    Das würde mir Druck machen und das merkt der Hund.

    Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass es in Hundekursen um Ehrgeiz geht und es ist immer so, dass vermeintlich "bessere" Hund wachsen an so "Hunden, die nicht mithalten können".

    Ich halte das für einen Kampf gegen Windmühlen.

    Da müsste es schon eine Gruppe von Angsthunden sein, die gut geleitet wird.

    Ich find den super schön. War auch nicht gemeint als Abwertung.

    War einfach so: "Ach, der sieht aber irgendwie anders aus."
    Ich hab nicht eine Sekunde gedacht, dass das ein übergewichtiger Hund ist.

    Sorry, wollte keine Respektlosigkeit gegenüber dem Hund und der sportlichen Leistung sein.

    Aber ich werd auch garantiert nix mehr zu einem Thema schreiben, wo nur Fachleute was sagen dürfen.

    Gibt halt Hund und HUNDE