Beiträge von Mehrhund

    Hallo mir stellt sich seit einigen Tagen mal wieder die Frage zur Fell Pflege meines Strolchis.

    Seit Mitte Ende Januar hatt er wieder mit fellwechsell angefangen und um den fellmengen Herr zu werden wird er jetzt täglich gründlich gebürstet, mit unterwollbürste und zum Abschluss gehe ich nochmal mit den flohkamm durch. Seit den letzten fellwechsell hatte er (ich nehme an wegen der trockenen heizungsluft) schuppen dagegen gebe ich ihm schon 2x die woche ein rohes (legefrisches) Eigelb, hab mir jetzt distelöl bestellt wegen seinen juckreiz während des fellwechsells.

    Zu Strolch: er wirt Ende Februar 9 Jahre und ist ein Schäferhund-Spitz Mischling. Strolch hatt die unterwolle vom Spitz mitbekommen.

    Nun die Frage mach ich zu viel ist das tägliche bürsten mit der unterwollbürste vielleicht zu viel fürs Fell, ich merke nur immer das wenn ich mal ein Tag auslasse ich wesentlich schwerer da durch komme. Soll ich die Eigelbe ganz weg lassen wenn ich das distelöl mit dem Futter gebe oder kann ich das abwechseln?

    Sorry fragen über fragen aber mein süßer ist erst seit Juni 2020 in sofern ist es der erste Winter mit ihm.

    Unterwolle bürstet man im Fellwechsel aus. Das ist ordentlich Arbeit. Beim Schäferhund ist das schon krass, und der Spitz ist ja auch einFellmonster.

    Ist der kastriert?

    Weiß nicht ganz ob das hier reinpasst, aber denke hier sind sicher paar die sich damit auskennen:

    Spricht etwas dagegen, einen Spitz "rassegerecht" schneiden zu lassen? Hab ein paar vorher nachher Bilder gesehen und bin ziemlich beeindruckt. Sky sieht schon teilweise sehr zottelig aus. Wenn ich's richtig sehe, wird bei dem Schnitt ja nicht geschoren oder so sondern der Hund etwas in Form gebracht, in dem die abstehenden Spitzen & die Hosen geschnitten werden:denker:

    Hat das irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Fellwachstum oder kann man das bedenkenlos machen lassen? Ausprobieren würde ich's ja schon gerne (beim Groomer natürlich)

    Ich mach das schon immer mit allen Hunden. Einzig, als ich noch mit dem Collie auf Shows gegang3n bin, hab ich mir bei You Tube Groomer Videos angeschaut. Da gehts halt um Fragen: schneidet man die Hocken grade oder schräg.

    Was ich mir immer abgucke ist, wie man die Schere ansetzt, dass es nicht nach Unfall aussieht.

    Und ich hab eine Effelierschere.

    Ich find da jetzt nichts schwierig dran.

    Schon klar, dass das seine Trainer sind. Und jeder über 18 kann bei solchen TV Sendungen mitmachen. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

    Also werden diejenigen, die dann im TV zu sehen sind, sich freiwillig dazu entschieden haben sich zu zeigen, beim Format mitzumachen, weil sie von sich überzeugt sind und sie sich dadurch vielleicht sogar was erhoffen - ähnlich wie beim DSDS.

    Es kann super klappen, wenn man ein Naturtalent ist, oder es kann ordentlich in die Hose gehen.

    Ich weiss doch, ob ich so singen kann, dass auch andere das gerne hören, oder nicht. Und ich denke ja immer, dass man als Trainer auch zumindest "ein Minimum" an Selbstreflektion haben sollte. Und wenn diese Trainerin das hätte, wär sie zuhause geblieben und hät noch ein paar Praktikas gebucht. Die war völlig überfordert. Ob sie das selbst so wahrnimmt, oder auf einer Welle der Selbstüberschätzung surft weiss ich nicht. Und ich weiss nicht mal ob, Rütter sieht wie schlecht die is.

    Ja, ihn stören die gefärbten Hunde. Aber ganz ehrlich: Wäre Lisa nicht hier im DF, würde das glaube ich noch viel mehr Leute hier auch stören. Man gewöhnt sich halt auch dran und im DF ist dann halt die Tendenz soetwas einer Lisa zu "verzeihen", die man "kennt" und wo man weiß, dass die Hunde trotzdem Hunde sein dürfen, größer.

    Ich finde es auch befremdlich, Tiere bunt zu färben und habe das auch schon mal geschrieben. Ich mags nicht, ich finde es kitschig und ich finde auch , dass man so die Tiere zur Karikatur macht.

    Ich denke aber nicht, dass es die Hunde stört. Ich persönlich würde auch nicht mit 6 pöblenden Hunde mehr als einmal gemeinsam Gassi gehen.

    Auch stimme ich an der Stelle Rütter zu, dass es mir absolut schleierhaft ist, wenn man Hunde hat, die nicht so unter Kontrolle sind, warum es dann so viele sein müssen.

    Aber andererseits, stören DIESE 6 Hunde ja niemand anderen, sondern die Pöbelattacken kommen ja immer von anderen Hunden.

    Ich fand Lisa sympathisch, die Hunde gut erzogen draussen, bis auf die Pöbelei. Und ansonsten muss jeder selbst wissen, ob man so ein Theater braucht, wenn Besuch kommt. Ich fand auch die Aufregung der Hunde nicht nur als super toll, sondern als Stress für die...

    Aber meine Güte...gibt schlimmeres.

    Und wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Ich habe meine 3 auch nicht immer in perfekter Kontrolle...

    Und ich hätt nicht mal mehr 3, wenn nicht 2 davon Abgabehunde gewesen wären....so kommt man halt auch mal zu mehr Hunden als man Hände hat.

    Na Gott sei Dank, dass sie nicht alles abballern dürfen.

    So machen sie es weiter im Verborgenen. Wie die Finnen. Bleiben wenigstens ein paar übrig.

    ;)Ein Schelm, wer Böses denkt;)

    In Finnland gibts nur an den Grenzen viele Wölfe......(ja, und den Osterhasen gibts wirklich...ich schwöre)

    Aber vielleicht haben die Wolfsflüsterer an den Grenzen, die denen flüstern: Kehrt um.........:nicken:

    Januar/Februar 2021:

    Krankenversicherung: 140

    Zeckenschutz und Entwurmung: 130

    Futter 130

    Ernährungszusätze 125

    Inkontinenzschutzmatt (im Dez. bestellt, jetzt bezahlt) 53

    OP ein Hund 900

    TA zweiter Hund inklusive Medis 250

    Blutentnahmen und Zahnsteinentfernung beim Dritten 150

    Augenuntersuchungen beim 2. steht noch aus, ich denke, da müsste ich mit 100 erstmal hinkommen.

    Rund 2000 Ökken

    Fein ist, dass ich von den Arztrechnungen von der Versicherung die versicherten Leistungen von ca 600 oder 700 € wiederbekomme.

    Is ja nicht jeden Monat so....

    meine Planung im November war: der grosse Collie bekommt ein neues Geschirr....

    Nun hatter ein neues Leben, ist doch auch schön...........:laola::laola:

    Ich wäre bei einem großen Rudel eher weniger angespannt, was Hundebegegnungen angeht, weil ich wüsste, dass die Truppe im Notfall zusammenhält und dass im Zweifel der andere Hund das Nachsehen hat.

    Gestern wurde meine alte Hündin angefallen, da hat sich gleich die jüngere (und ich) auf den Angreifer drauf gestürzt und verteidigt. Seitdem ich 2 Hunde habe, gehe ich sehr viel entspannter durch die Welt als mit einem kleinen süßen weißen Wuschel.

    Ich hätte zu gern noch einen Hund mehr und hab auch überhaupt gar nichts gegen das Image der verrückten Hundefrau.

    Fakt ist doch, jedenfalls mir geht das so, dass ich spazieren gehen möchte, ohne belästigt zu werden. Und wenn ich halt keinen Kontakt will, dann ist das so.

    Das Problem sind Menschen mit miserabel erzogenen Hunden, die allerschlimmstenfalls auch noch bissig und /oder gefährlich sind.

    Ich erlebe das als Kriegszustand und weiss nicht, ob ich überhaupt noch Hunde halten will nach meinen drei jetzigen.

    Wenn die Berhardiner Leute nich völlig Beratungsresistent sind, könnte das noch was werden.

    Ansonsten? Krass. Lässt dden Hund auf einen angeleinten Hund, der halb so gross ist wie der Welpe und redet im selben Atemzug davon, dass sie ihren "Monster" Welpen nicht zu grossen Hunden lässt, da hätte sie Angst...

    Aber das war doch eher der Mann, der wollte, dass der Welpe zu dem angeleinten Hund läuft oder? Die Kinder haben ja absolut richtig reagiert und den Drops eingefangen...

    Naja, ich hoffe, dass sie weit genug von mir weg wohnen :pfeif:

    Die Frau hat gesagt: "dass sie ihren Welpen nicht zu grossen Hunden lässt, da hätte sie Angst"

    Der Mann wollte, dass sein Hund zu einem halb so grossen angeleinten Hund geht , um Guten Tag zu sagen.

    Und: Ich habe zum ersten Mal begriffen, dass es Hunde gibt, die wirklich einen an der Klatsche haben und nicht "wegen der Erfahrungen" gefährlich werden. Im Umfeld war ein Wurfbruder gelandet - beide Rüden bei recht normal tickenden Menschen, beide Rüden heftig gefährlich. Irgendwann waren beide weg, keine Ahnung, was aus denen geworden ist.

    Die wirklich gefährlichen Hunde, die so rumlaufen, sind das eine. Noch weitaus häufiger trifft man auf Hund die ganz zackig in den Jagdtrieb "rutschen" und das ist oft so unerwartet, unerkannt und vermeintlich aus dem Nichts heraus, dass ich mich wunder, dass so wenig passiert.

    Wie hier beschrieben, der "Mali", der aus 60 m auf einen Kleinhund zurast. Der Hund (also der Mali) muss von ausgezeichnetem Wesen sein. Denn wenn der gewollt hätte oder im "jagen steckengeblieben" wäre, der gejagte Hund jetzt tod oder schwer verletzt.