Beiträge von Mehrhund

    Mehrhund aaah, OK DANKE, da hab ich tatsächlich was vermischt. Es kann also eine Zucht im Familienverband mit 2-3 Hündinnen auch gewerblich sein, wenn's steuerlich usw. gemeldet ist.

    Gewerblich sowieso.

    Ein Gewerbe anmelden dauert 3 Minuten.

    Gewerbsmässig kann eine PFLICHT sein. (§ 11), kann aber auch einen Hobbyzüchter sein. Und ist nichts "böses"...

    Das kriegst du als Käufer nicht mit.

    Ein Züchter muss ohne eine Gewerbe angemeldet zu haben eben Zwingersteuern zahlen...Mit Gewerbe "Gewerbesteuern"

    Je nachdem was für wen besser passt wird gemacht.

    Wie in dem Artikel steht:

    Zitat: "Eine erlaubnispflichtige „gewerbsmäßige“ Zucht i.S.d §11 I Nr. 3Tierschutzgesetz wird laut der Allgemeinen Verwaltungsvorschriftzur Durchführung des Tierschutzgesetzes immer dann vermutet, wenneine Haltungseinheit den Umfang von drei oder mehr fortpflanzungs-fähige Hündinnen oder die Absatzmenge von drei oder mehr Würfenpro Jahr erreicht.

    Die Erlaubnis ist beim zuständigen Veterinäramt ein-zuholen.Aber Achtung, es handelt sich bei der in der Allgemeinen Verwaltungs-vorschrift zum Tierschutzgesetz aufgeführten Definition um eine norm-auslegende Verwaltungsvorschrift, einer sogenannten Regelvermutung,von der abgewichen werden kann. Es können durchaus geringere An-forderungen die Annahme einer Gewerbsmäßigkeit begründen. Deshalbsollte schon bei geringsten Zweifeln, ob die eigene Zucht nicht dochdem Bereich der Gewerbsmäßigkeit zuzuordnen ist, in jedem Fall eineAbstimmung mit dem zuständigen Veterinäramt erfolgen. Ein VerstoßgegeneineetwaigeErlaubnispflichtkannzuerheblichenSanktionenfüh-ren.Wichtig ist auch, dass Hündinnen, die das achte Lebensjahr bereits er-reicht haben und im VDH nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden dür-fen, für den Gesetzgeber ebenso als „zuchtfähig“ gelten, wie Hunde, dielaut Zuchtordnung des jeweiligen Rassehundezuchtvereins zwar erst abdem 15 – 24 Lebensmonat erstmalig belegt werden dürfen, die aber zu-vor schon läufig waren. Es kommt allein auf die potentielle Zuchtfä-higkeit an."

    Quelle: https://www.foxterrier-verband.de/wp-content/upl…-Hundezucht.pdf

    Gewerbliche Züchter gibt's beim Eurasier gar nicht, Wurfwiederholungen müssen beantragt werden, werden unter gewissen Aspekten auch genehmigt.

    Ich weiss (vermute), was du meinst. Du willst eine gute Zucht von Hundevermehrung abgrenzen, denke ich.

    Aber die Begrifflichkeit ist nicht ganz richtig.

    Zitat:

    "Der Begriff „gewerbliche Hundezucht“ ist streng von dem Begriff der „gewerbsmäßigen Hundezucht“ abzugrenzen, es kann aber der Fall eintreten, dass bei einer Hobbyzucht beide Eigenschaften zu bejahen sind."

    Quelle: https://www.foxterrier-verband.de/wp-content/upl…-Hundezucht.pdf

    Wenn zum Beispiel 3 Hunde gehalten werden, mit denen "THEORETISCH" gezüchtet werden könnte, also die alte Hünin, mit der mal gezüchtet wurde und die junge Nachwuchshündin, und die aktuelle Zuchthündin, ist es unter Umständen schon eine gewerbsmässige Zucht.

    Ein "gewerbliche" Zucht ist "nur" wenn alles über das "Gewerbe" abgerechnet wird. Ein gewerbliche Zucht geht auch mit einer Hündin. Dann hat man eben ein Gewerbe angemeldet und eine Zucht und hat eine Hündin und züchtet mit der 2 mal....

    Ein Gewerbe anzumelden, und darunter die Zucht laufen zu lassen ist einfach eine Rechnung....was ist günstiger: Zwingersteuer und Hundesteuer können sehr teuer sein, und ein Gewerbe dann günstiger.

    Was du meinst die kommerzielle Hunde(vermehrungs)zucht, die unter dem VDH nicht stattfinden soll.

    Ich wollte auch grad fragen, ob du den Hund meinst, der 7 Jahre alt ist.

    "Freilauf" trainineren bedeutet zuvor muss der Hund so erzogen sein, dass du ihn führen kannst.

    Das hat nun nicht in erster Linie mit Motivation durch Leckerchen zu tun. Und ob es schlecht ist, dasss (wenn es denn der Hund aus der SIgnatur ist) eine Carne Corso sich nicht über Beutemotivation (Spielie) animieren lässt, ist die Frage.

    Warum soll der Hund denn Freilauf haben?


    Hundetraining beginnt immer OHNE Ablenkung.

    drinnen geht es einigermaßen.

    Wenn es drinnen 150% sehr gut klappt, dann kannst du dieselbe Übung draussen anfangen zu üben.

    Aber was klappt denn drinnen nur einigermaßen?

    Leider absolut keine Legende. Hier ist ein seriöser Zeitungsartikel, der schon zwei Jahre alt ist:

    https://www.haz.de/Nachrichten/De…immer-heftiger2

    Inzwischen hat sich das dermaßen zugespitzt, dass selbst das Ministerium öffentlich zugibt, Angst vor diesen Typen zu haben:

    https://www.haz.de/Umland/Neustad…-E-Mail-bedroht

    Der neue "Tätigkeitsschwerpunkt" dieser Gang wird übrigens das Burgdorfer Holz - genau: das ist da, wo die von Wölfen verfolgte Spaziergängerin aus Angst ihren Namen nicht nennen mag.

    Noch mal:

    Das sind ZWEI Artikel zum selben Wolf und den Machenschaften von gesetzesmissachtenden Leuten, aus ein und derselben Gegend.

    Und die Artikel sind DREI!!! Jahre alt.

    Und ich frage mich, weshalb du die verlinkst. Ich finde das schon in Richtung Verschwörungserzählung.

    Da kennt jemand, jemanden, der jemand kannte, auf FB und der kannte jemanden, der hat gesagt....blablabla...

    Ich heiße nicht gut, und finde das absolut inakzeptabel.

    Und nun kommt das ABER.

    Beides sind alte Artikel zum Selben Geschehen rund um den einen Wolf dort.

    Wir haben ja Gesetze und die müssen natürlich hier auch greifen.

    Dennoch ist das ein Vorfall.

    Ich lese nicht in FB und weiß nicht, was da abgeht.

    In meinem Landkreis habe ich solche Geschichten nicht gehört..

    Wenn es in Deutschland tatsächlich so ist, dass man nicht erzählen darf, das man einem Wolf begegnet, weil man dann bedroht wird, dann bin ich echt entsetzt.

    Schlimm genug, dass das dort passiert. In Niedersachsen. Da brennt die Luft anscheinend.

    Ich könnte mir bei allen Nicht-Arbeitshunden einen Test auf Umweltsicherheit gut vorstellen.

    Ist doch aber in vielen Fällen eine Erziehungssache.

    Ob sich die Sicherheit die ich dem Hund, eventuell mühselig, "beigebracht" habe weitervererbt halte ich für nicht wahrscheinlich.

    Da fallen mir Collies ein, die beigebracht bekommen müssen über glatte Böden zu laufen.

    Der Witz ist doch zu sehen , was kann ein Hund, was kann er ab.

    Und nicht, was wurde mühselig trainiert.

    Ich finde ja gewisse Sportprüfungen gut. Wei nur ein Züchter, der seine Hunde auch in höheren Bereichen ausbildet und führt, kann über seine Hunde sagen, wie sie in Stress und Frust reagieren.

    Deshalb finde ich meine Colliezüchter so klasse. Einmal aktive Rettungshunde, einmal die Collies im Schutzdienst geführt.

    Dem schliesse ich mich an. Trotz immer und überall "gemenschel" und daraus resultierendes "generve", finde ich den Zuchtverein: DER ARBEITSGEMEINSCHAFT BORDER COLLIE DEUTSCHLAND E.V. wirklich richtig gut.

    https://www.abcdev.de/Zucht/ABCD-Zuchtordnung.pdf

    Den Deutschen Collieclub kenne ich auch etwas.

    Was mir beim BC Zuchtverband halt gefällt ist dass das Aussehen (naja) wirklich unerheblich ist.....Dazu gehören, Ohren, Felllänge und Struktur, sowie (fast) Grösse.

    Natürlich ist überall rassemässig, was zu "bearbeiten", wie beim BC das häufige Auftreten von Epilepsie. Aber hier wurde vor einigen Jahren ein grosser Schritt in Richtung Datenbank gemacht.

    Beim DCC finde ich die Statuten auch richtig und gut.

    Mir fehlt viel höhere Offenlegung von vererbbarer Bindegewebsschwäche. Und ich emfpinde und empfand schon immer ganz schlecht, dass man di Collies nach Haarlänge trennt in Deutschland.