Das mit den Autos hat sie erst später geschrieben. Finde ich auch nicht gut.
Die TE macht aber nicht den Eindruck als würde sie nicht lernen wollen. Ich glaube, dass sie sich das mit den Autos durch den Kopf gehen lässt und so nicht mehr zulassen wird.
Aber in keinem ihrer Beiträge hat sie gewirkt als würde ihr das Wohl des Hundes egal sein.
Im Gegenteil, sie hat so viel tolle Sachen aufgezählt die sie tut, auch das sie Besuch nicht an den Hund lässt, der Hund nicht lernen muss Berührungen von Fremden aus zu halten etc.
Sie klingt sehr empathisch.
Ja, das anstarren der Kinder ist ungut und da muss man gegensteuern bzw aufklären was das bedeutet, wie man das unterbrechen /verhindern kann.
Da könnten sicher auch noch Tipps kommen.
Ich möchte mich nicht anmaßen Tipps zu geben.
Was ich aber anmerken möchte (ev hab ich den Hinweis darauf überlesen) , Lina kontrolliert gerne. Das dazu legen zu den Kindern könnte auch Kontrolle sein und nicht einfach nur dabei sein.
Das würde ich eine Zeit lang unterbinden.
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Sie hat das mit den Autos geschrieben, WEIL ich den Finger drauf gelegt habe.
Eingehandelt habe ich mit mit meiner etwas ruppigen Wahrheit Schelte, dass ich ich unfair bin.
Ich halte mich ganz vielen An,erkunden, die mir Bauchschmerzen machen zurück und lese nicht weiter. Hätte ich hier auch gemacht, Aber der kleine Satz: Zwei Kinder, eins 12 und eins 1jährig haben mich dazu veranlasst, zu schreiben, dass das 1 jährige Kind bei einem Huskymix, der sehr unsicher ist und ab und zu die Kinder anstarrt, evt in Gefahr ist.
Und nun wird hingeschaut. Habe ich was erreicht, evt. Ein Kind vor einem Beissunfall geschützt. Dafür nehm ich in Kauf, als unfair bezeichnet zu werden, obwohl mich das trifft und ich auch weiterhin immer unsichtbarer hier werde.
Schönen Tag noch
PS: unterschätzt nicht die Jagdmotivation beim Husky im Zusammenhang mit Kind!
Das kann man nur vor Ort beurteilen! Alles andere ist fahrlässig! Ein 1 jähriges Kind kann keine Hundesprache!
Und ein überforderter Hund kein Kind lesen. Im besten Fall nimmt der Hund das Kind nicht ernst, im schlechtesten triggert das Kind Jagdmotivation, oder der Hund übernimmt die Erziehung. Und dann ist es IMER das Gesicht des Kindes, wo der Hund reinbeißt. Und ein Kind hat nun mal kein schützendes Fell.