Beiträge von Mehrhund

    Ach ja. Box wäre meinem Collie auch zu warm gewesesen. Ich hatte neben dem Bett (er hat nicht im Bett geschlafen) einfach einen Bereich abgetrennt. Den Boden mit einem Stück Linoleum ausgelegt, Decken rein, Wassernapf rein. Fertig.

    Da konnte er nachts liegen wie er wollte. Er hat immer auf dem nackten harten kalten Boden geschlafen, wie eigentlich alle meine junden Border und Collies.

    Vielleich ist es wirklich zu warm...

    Mein Collie!

    Der möchte bitte eine schrifliche Entschuldigung. Mit Stempel! Sowas hatte ich auch noch nicht. Wie der bei (vermeintlicher) Ungerechtigkeit schaut....das rührt mich tief.

    Er verzeiht dann aber auch schnell.

    Meine Vermutung ist auch, dass sie Kontaktliegen möchte.

    Das ist ja nicht unbedingt direkter Köperkontakt, aber ich würde auch auf dem Boden schafen, bzw. der Hund im Bett.

    Ein Versuch ist es doch wert. Das legt sich ja auch. Und hier schlafen nur Hunde die frieren im Bett, die andern nicht. und man kann es erwachsenen Hunden auch einfach verbieten im Bett zu schlafen. So schwer ist das nicht.

    Hallo zusammen,

    ich würde euch gerne um Rat fragen: Pepe ist ein sehr umgänglicher Hund und echt nicht aggressiv oder generell unsicher. Er zeigt allerdings immer wieder dasselbe Verhalten, wenn man ihn mit dem Fuß berührt (z.B. auf dem Sofa oder unterm Tisch): Er knurrt dann ganz kurz, scheint im nächsten Moment über sich selbst erschrocken zu sein, springt wie von der Tarantel gestochen auf und geht. Das macht er in etwa, seitdem er aus der Pubertät raus ist. An einen möglichen Auslöser kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.

    Mit der Hand darf ich ihn jederzeit berühren, ich kann ihm Spielzeug oder Futter wegnehmen und alles. Wir arbeiten viel zusammen im Dummytraining und ich habe eigentlich das Gefühl, dass er mir sehr vertraut.

    Meine Fragen: Kennt jemand dieses Verhalten? Wie soll ich damit umgehen? Einfach ignorieren, seine Grenzen akzeptieren und die Situationen möglichst vermeiden (was schwer ist, da es immer mal passieren kann)? Oder dran arbeiten, da es immerhin auch auf dem Bett oder Sofa passiert? Wenn ja, wie? Ich habe schonmal versucht, ihn mit Belohnung an den bösen Fuß zu gewöhnen, aber ich hatte das Gefühl, dass ihn das echt gestresst hat... Man könnte meinen, ich hätte ihn getreten (was ich natürlich nie getan habe!) und mir geht's echt nicht gut damit. :(

    Viele Grüße und danke im Voraus!

    Machen/ten hier von insgesamt 5 Hunden seit 1999 genau 2. Und beide werden nicht getreten, und wurden nie getreten.

    Es ist der Borderbub, der war aber früher auch das "Krokodil", weil er nicht nur geknurrt sondern reingebissen hat (aber nur, immer im Ansatz, also nur dass es reicht, mich zu konditionieren durch Schreckreiz (ist quasi seine "Rütterdose"), so dass ich IMMER schaue, was unten liegt, wenn ich irgendwo aufestehe...)

    Und der eine Collie macht knurr/schnapp/Grummelempörung und geht weg.

    Den andern/die andern kann/konnte ich auf glatten Boden wegschieben, rüberklettern oder ansprechen und bitten Platz zu machen.

    Das heißt nicht, daß du nicht hilfreiche Tipps auch gibst, oder das du keine Ahnung von Hunden hast, oder ein schlechter Mensch bist etc.

    Das heißt nur, daß diese eine Aussage nicht nett (und meiner Meinung nach unfair, um beim gleichen Wort zu bleiben) war.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Im Sinne der positiven Verstärkung ist es aber auch nicht, sich einen vermeintlichen Fehler aus dem Kontext gerissen rauszusuchen, dass um was geht, die Sicherheit des Kindes, links liegen zu lassen.

    Mein Satz:

    "Du kannst den Hund nicht lesen. und leider anscheinend auch nicht interessiert, das zu ändern.

    Hundeerziehung geht nicht über "Ich wünsch mir aber"

    Ich hatte das Gefühl, dass die rosa Ponyhofvariante nicht ankommt und ich sehe hier den Zeiger auf 12 Uhr. Die TE mag nett sein, der Hund auch. Aber die Schilderung ist: "Ich habe alles getan, mehr geht nicht und ob der Hund bleiben kann, weiss ich auch nicht."

    Ich bin gegen schnell Abschaffung und Weitergabe von Tieren, die unüberlegt angeschafft wurden.

    Verantwortungsübernahme ist es nicht, wenn man einfach stumpf behauptet: Der Hund ist lieb.

    Und wenn der Hund dann "plötzlioch" nicht mehr lieb ist? Wer hat das Nachsehen?

    Unbeteiligte

    Kinder

    Gebissene.

    Looking

    Tatsächlich geht die Tendenz wohl grad zu Beauceron, mein Freund mag die Optik von Viszlas und Ridge nicht so |) Und beim Viszla hätte ich tatsächlich eher die Befürchtung, dass sie zu sensibel sind. Wobei sie mit allem anderen super passen würden, das stimmt :)

    Die Optik sollte nicht übergeordnet sein. Ihr solltet schon überlegen, ob ihr einen Arbeitshund, wie den Beauci aus der Herdengebrauchshundeecke, mit Tendenzen zum HSH haben möchtet, oder einen „leicht“zu führenden Jagdhund, wie den Vizla.

    Und der RR, Is wieder was komplett anderes. Und so überhaupt nicht passend wie ich finde.

    Sie hat das mit den Autos geschrieben, WEIL ich den Finger drauf gelegt habe.

    Eingehandelt habe ich mit mit meiner etwas ruppigen Wahrheit Schelte, dass ich ich unfair bin.

    Ich halte mich ganz vielen An,erkunden, die mir Bauchschmerzen machen zurück und lese nicht weiter. Hätte ich hier auch gemacht, Aber der kleine Satz: Zwei Kinder, eins 12 und eins 1jährig haben mich dazu veranlasst, zu schreiben, dass das 1 jährige Kind bei einem Huskymix, der sehr unsicher ist und ab und zu die Kinder anstarrt, evt in Gefahr ist.

    Und nun wird hingeschaut. Habe ich was erreicht, evt. Ein Kind vor einem Beissunfall geschützt. Dafür nehm ich in Kauf, als unfair bezeichnet zu werden, obwohl mich das trifft und ich auch weiterhin immer unsichtbarer hier werde.

    Schönen Tag noch

    PS: unterschätzt nicht die Jagdmotivation beim Husky im Zusammenhang mit Kind!

    Das kann man nur vor Ort beurteilen! Alles andere ist fahrlässig! Ein 1 jähriges Kind kann keine Hundesprache!

    Und ein überforderter Hund kein Kind lesen. Im besten Fall nimmt der Hund das Kind nicht ernst, im schlechtesten triggert das Kind Jagdmotivation, oder der Hund übernimmt die Erziehung. Und dann ist es IMER das Gesicht des Kindes, wo der Hund reinbeißt. Und ein Kind hat nun mal kein schützendes Fell.

    Der Hund starrt ab und zu die Kinder an. Eins ist 1 Jahr alt. Das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen, aber kräuseln sich die Fingernägel hoch, wenn Kinder auf solchen unsicheren Hunden mit Autos spielen.

    Und, wenn ich unfair rüberkomme tud mir das leid, aber wenn Kinder im Spiel sind, steht die Sicherheit im Vordergrund.