Beiträge von Mehrhund

    Ah okay.

    Sorry, aber Fleisch und Flocken?

    Was verbirgt sich dahinter?

    Das ist auch nicht ganz rund. Deshalb frage ich.

    Aber vielleicht ist dein Begriff "Fleisch" ja braut aufgelegt und du meinst einfach "tierische Komponenten".

    Und mit dem Dosenfutter hast du eine weitere Ernährungskomponennte.

    Nich falsch verstehen, wenn das Trockenfutter die Basis ist und Hund bekommt halt was, ist das ja völlig in Ordnung.

    Schwierig wird das nur, wenn gar nicht mehr nachvollziehbar ist, was der Hund nun an Eiweiss, Calzium und Phosphor so bekommt. Vitamine würde ich denken, sind eh im Trofu, Mineralien auch, aber ich weiss nicht, hört sich nicht "rund" an. Und du fragst ja. Und das ist meine Meinung.,

    Häufig kontrovers diskutiert: Füttert ihr euren Hunden Hühnereier? Wenn ja wie oft, wenn nein wieso?

    Ja.

    Wieso?

    Weil ich Hühner und Enten habe und Eier.

    Ich füttere so um die 2 ganze Eier pro Woche und wenn ich mehr gebe, dann gare ich auf jeden Fall das Eiweiss.

    Und die Hunde essen die Eier einfach so...mit Schale. Meine Hündin hat die Eier aus dem Hühnerstall geklaut und "Selbstbarfen" betrieben. Die Jungs warten brav beim Eier einsammeln auf ihr Ei, nehmen das dann ins Maul und tragen es weg um es auf Beton fallen zu lassen und dann erst genüsslich den Inhalt aufzuschlecken und zum Schluss die Schale zu fressen.

    Nur mal meine Gedanken.

    Du möchtest ja nur Meinungen.

    Ich frege mich halt, was hat dein Hund für einen Bedarf an Protein und wieviel erhält der Hund. Ich finde man kann kunterbund mischen, aber man sollte wenn, dann eine Ernährungsweise also Trofu, eben zu 70 Prozent fütter und die anderen Ernährungsweise dann zu 30 %.

    Nun frag ich mich ja stellt die Zugabe von Fleisch dar? Soll das Fleisch den Geschmack des Hauptfutters aufbessern oder ergänzen?


    Mal nen Stück Fleisch für ein sonst mit Trofu gefütterten Hund finde ist kein Problem, wenn der Hund das verträgt. Hier nur verstehe ich die Beweggründe für die Art der Fütterung nicht.

    Magst du das erklären?

    Und nein, ich finde nicht, dass jeder Hund in jeder Situation absolut gelassen und ungestresst sein muss, und das ist FÜR MICH auch nicht zwangsläufig ein Wesensmangel.

    Dem stimme ich schon aus Eingeninteresse zu 100 % zu.

    Ich bin immer voller Bewunderung der Hunde auf solchen Veranstaltungen, wo ich schon ein leichtes Stressgesicht zeige....die Ohren anlege, mich irgendwo an den Rand setze....

    Aber vielleicht hab ich auch einfach einen Wesensmangel...

    Klar lass ich mein Kind an die heiße Herdplatte fassen, das macht den Tag nichts anderes ?

    Rate mal.wieso ich einfach um.tipps frage? Weil vielleicht der ein oder andere noch einen anderen Tipp hat, als das was wir machen.

    Alle schreiben, dass man Hunden Grenzen setzen muss.

    Du überliest das, schreibst, das machst du schon und möchtest Tipps.

    Erziehung ist nicht ein Trick, Erziehung ist eine Einstellung. Und wenn es nicht geht, dass man dem Hund / Kind, einfach in einer demokratischen Basisdiskussionsrunde erklären kann, dass man nicht über Zäune springt, dann man muss man eben den Zaun erhöhen.

    Oder den Hund zurücksenden.

    Du schreibst, dein 3,5 jähriger Sohn muss den Raum verlassen, wenn er den Hund ärgert.

    Dieser Ansatz macht mir Bauchschmerzen.

    Aber ich kenne es so auch nicht. Weil ich das gar nicht so weit kommen lasse und diese "Stille Treppe" Erziehung mit mit sozialer Ignoration und Ausschluss ganz und gar grauenhaft finde.

    Hund und Kind/er machen verdammt viel Arbeit. Der Hund hat sich nicht ausgesucht, bei dir und deiner Familie aufzuwachsen und keine Ruhe zu finden. Der ist auf dich angewiesen, dass du das handelst.

    Der 3,5 jährige hat sich weder Corona gewünscht, noch einen Hund gekauft. Ein Kind kann zu genau NULL Prozent abschätzen, was es bedeutet immerzu auf den Hund Rücksicht nehmen zu müssen, die Eltern mit dem Hund zu teilen, die Spaziergänge nach dem Hund zu richten, ect.pp

    Klar könnte dein Kind profitieren von deinem Hund. Aber jetzt kassiert das Kind Bisse und wird aus dem Raum geschmissen, wenn es gefrustet ist und sich am Tier abarbeitet.

    Du musst mit dem Kind arbeiten, frühzeitig Überforderungen sehen und auf dein Kind eingehen und immer wieder liebevoll den richtigen Umgang mit dem Hund erklären und du musst deinem Kind ein Vorbild im Umgang mit dem Hund sein.

    So wie du dich respektvoll dem Hund gegenüber zeigst, so lernt dein Kind das aVerhalten. UND du musst dem Hundekind Grenzen setzten.Liebevoll und konsequent. Nein kann der Hund nicht, weil du es ihm nicht erklärt hast.

    Ich denke ihr verkloppt das zu sehr. Ihr stellt Regeln auf und erwartet Zuviel.

    Ich denke ein fittes 3jähriges Kind, mit Hummeln im Hintern, kann einfach nicht nicht der Verlockung Hund widerstehen. Und umgekehrt halt auch. Ihr müsst das regeln. Am besten mit Kindergitterchen und beim Füttern, trennen.

    Ähm ... grad die Ausstellung sind doch der Grund für Übertypisierung ... ich denke genau das Gegenteil. Man sollte Ausstellungen komplett abschaffen oder nur auf freiwilliger Basis anbieten.

    Man sollte mehr Varietät im Standard zulassen.


    Wie sich ein Hund im Ring präsentiert ist übrigens auch Trainingssache. Ein geübter Aussteller kann auch einen wesensschwachen Hund in den Ring bringen, ohne dass der zusammenbricht oder irgendwie erkennbare Wesenmängel zeigt. Generell finde ich, dass das Wesen aucht etwas mehr ist, also 10 Minuten im Ring zu stehen.

    Ich like mal 3 Millionen mal.....:dafuer::dafuer::dafuer:

    Völlig irrelevanter Affenzirkus für die Zucht absolut unnötig!:dagegen:

    Oder eben das was es ist: Eine "Misswahl" für Hunde.

    Puh, wenn es einfach wäre...tolle Belohnung und Hund kommt.

    Das ist eben, wo ich dran hacke...ich versteh den Ansatz nicht.

    Du kannst Clickern und markerst das in kleinen Schritten das Verhalten, was du wünschst.

    Leberwurst in Lutschtube als Belohnung.

    Du suchst Motivatoren?

    Sorry, ich steh auf dem Schlauch.

    Der Hund kommt, aber nicht schnell genug?

    Prinzipiell kann man einen Rückruf immer konditionieren.

    Eine Belohnung ist so gesehen, ein Motivator.

    Und eine Belohnung ist immer das, was der Hund als Belohnung sieht.