Beiträge von Mehrhund

    Meine Hunde sind und waren bei meinen Enkelkindern komplett unterschiedlich.

    Das waren Mudi, Border Collie, Collie und ein Pointer-Mix. Und jetzt Eurasier.

    Und das sind ja Kinder, die hier nicht leben, aber auch in jeder Altersstufe hier Tage und Nächte verbringen.

    Was ich echt nicht möchte ist "Angst" verbreiten, deshalb auch meine Meinung: Bitte lass da jemand aufschauen mit Ahnung von Hund und Hütehund.

    Jeder meiner Hunde ist völlig anders mit Kindern ( also unseren) umgegangen.

    Einen hab ich komplett "aussperren müssen", einer wurde nur mit Maulkorb mit denen zusammengelassen, das war der Collie, den ich aus diesem Kinderhaushalt übernahm, weil er ab Laufalter den Enkel diese beißen (kontrollieren) wollte.

    Sobald die Kinder mit den Hunden interagieren, beobachte ich in dem Alter bei den Menschenkindern, dass sie dann anfangen "Macht" über die Hunde ausüben zu wollen.

    Das ist soweit okay, aber je nach Hund und wie gut oder schlecht man da hilft (dem Hund!), Können Hunde anfangen die Kinder zu disziplinieren.

    Ist hier grad mit unserer jetzigen Hündin Thema gewesen.

    Wir haben sofort eingegriffen und den "Besuchs-Enkeln" verboten den Hund zu bespielen, was hier kein Spiel war sondern "Möchtegern Macht Ausübung".

    Und unseren Hund natürlich ebenfalls "geholfen". Denn Kinder und die Dynamik ist anstrengend für Hunde.

    Alles was ich bei Insta und so sehe, wo Hund und kleine Kinder interagieren finde ich zu 99% gruselig und völlig am Tierwohl vorbei und eine furchtbare Gefahr für kleine Kinder.

    Meine Enkel leben jetzt mit einem absolutem Schaf von Neufundländer zusammen.

    Da muss nichts getrennt werden.

    Das möchte ich betonen, weil ich denke dass es auch auf die Rasse und auch auf das Individuum ankommt, es soll nicht Bild entstehen, Hund und Kind geht nicht.


    Doch geht! Aber gerade einen so dermaßen braven aber alten, gestressten und schmerzgeplagten Australien Shepard würde ich vielmehr Von der "Kinderaufsicht" entbinden.

    Und wie, muss man sehen.

    Okay: was bekommt sie zu fressen? Frisst sie die Menge, die sie im Erhaltungszustand benötigen würde?

    Wie kam es zum Gewichtsverlust?

    Über welchen Zeitraum gab es den Gewichtsverlust?

    Wie oft wird der Hund gewogen?

    Ist es immer die selbe Waage?

    Ist die Waage zuverlässig, geeicht?

    Ist der Hund gut bemuskelt?

    Kot normal?

    Würmer ausgeschlossen?

    Hört sich normal an. Weiter beobachten und auf dem Kalender vermerken. Die Stehtage hatte sie schon?

    Warum soll sie zunehmen?

    Substanz kommt.ja meist von selbst im zweiten Lebensjahr.

    Ich habe auch grad sone Dürre Junghündin, allerdings mit viel Fell.

    Da denkt niemand, dass die gerne 3 Kilo mehr haben darf. (Auch laut TÄ).

    Aber mästen lässt sie sich eh nicht, gesund ist sie und somit hab ich meinen Frieden mit der Dürren Gräte geschlossen und denke, dass sich das noch geben wird.

    Heute: gekochtes Schweinefleich, Möhren, selleriewurzel, Kartoffel und körniger Frischkäse.

    Ich lasse ausrichten vom misslaunigen Feinii: " Schmeckt semi optimal, aber sie lässt mich sonst verhungern, also hab ich's mir reingequält, obwohl "die Enkel" Wiener Würste mit Ketchup und Toast bekamen.

    Ps: sie haben mir nichts abgegeben, ich überdenke meine Freundlichkeit!"

    Ich hab überhaupt keine Ahnung von der Retriever-Zucht. Hatte mir die TikToks angeschaut und würde es wahrscheinlich als Interessent auch einfach glauben, weil hört sich da in ihren Erklärungen ja irgendwie schlüssig an,

    Mal was von Faktencheck gehört?

    Ich mein wenn ich mir einen Rassehund kaufen möchte sollte man dann nicht etwas mehr Interesse aufbringen als eine ( hier sogar noch verbotene) Farbe haben zu wollen.