Beiträge von Mehrhund

    Ich denke man muss loben und motivieren auch noch mal unterscheiden.

    Vielen Männern fällt anfeuern und motivieren schwer. Dieses sich freuen und mitfiebern im "Hundeschultraining", es sei denn, der Hund macht was am besten, dann ist "Mann" stolz und freut sich wie Bolle.
    "Lob" und "Belohnung" im Hundetraining auch etwas, was sehr abgestuft funktioniert.

    Bei einem 3 jährigen Hund, der Sitz kennt, kann und auch macht, wenn ich es sage, spring ich ja nicht jedesmal in Dreieck vor lauter Freude.

    Aber wenn derselbe Hund das erste Mal Sitz aus der Bewegung weg von mir macht, hüpf ich vor Freude schon rum (sinnbildlich🤣)
    Ein Lobwort kann bei dem Hund ein gutes Gefühl auslösen, wie der Clicker es auch kann. Das ist auch nochmal sehr technisch und hilfreich im Gegensatz zu "spontanerFreude".

    Viele Menschen können Entäuschung und Frust sehr gut dem Hund gegenüber zeigen. Warum nicht echtes Lob und echte Freude über gute Leistung zeigen?

    Das hat auch nichts mit "rumquitschen" zu tun, wie das mal modern war im Hundetraining.

    Und ich finde es als Mensch (ich hab seit 1998 Hunde) immer noch mental sehr anstrengend eine Stunde Hundetraining zu machen mit meinem Hund, und bin danach fast genauso müde und erschöpft wie sie.

    Wir dürfen in Berlin und Brandenburg nicht MEHR mit Hunden an die Seen gehen, nicht MEHR mit den Hunden Schwimmen im See, im Wald nicht unangeleint und in Parks sowie so nicht ohne Leine gehen. Öffentliche Verkehrsmittel nur mit Maulkorb, hohe Steuern für bestimmte Rassen, Test sind bei Anschaffung zwingend vorgeschrieben. In der Schweiz oder Österreich sind die Besuche von Welpengruppen und Erziehungskursen für jeden Hund vorgeschrieben.

    Es gibt irrwitzige Vorschriften für HSH und so weiter.

    Hundehaltung in Deutschland wird immer mehr reglementiert.
    Warum? Siehe oben!

    Es gibt massig Anbieter für Hunde, die "für Menschen arbeiten" sollen.
    Weil es eben zu viele Menschen gibt, die nicht mehr wissen, wie Tiere sich verhalten und von der Natur weitestgehend entfremdet sind.

    Weil jeder an sich und das eigene Wohl denkt und Rücksicht ein Fremdwort ist.

    Wir erklären hier einen Lehrer/in ?, wie man sich zu verhalten hat und stoßen nur auf: "Aber, MEIN Hund ist doch lieb"

    Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit vorausgesetzt würde jetzt als Fragen kommen: Wie schaffe ich es, dass mein Hund zu einem Besuchshund werden kann? Welche Ausbildungsstätten sind in meiner Nähe? Und: Welche Ausbildungen sind üblich für Schulbegleithunde?
    Wer kennt gute Ausbildungsstätten in xyz?

    Aber ich hätte mir gewünscht, das Trainer einem erst Körpersprache, richtiges Loben und Abbruch beibringen, bevor auch nur irgendjemand ein Sitz anfängt.

    Das ist dann aber REINES Menschentraining.

    Das könntest du bei Sammy Molchi umschauen

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    Die Diät ist beendet. Und ratz fatz frass Toni ihr Frühstück: Innereien vom gestrigen Kaninchenbraten zur Suppe gekocht, Nudeln rein und eine geriebene Möhre dazu, und Dazu das "übliche" Pulver.

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    Durch solche Aktionen wird uns Hundehaltern immer mehr verboten.

    Man darf immer weniger irgendwo mit Hunden hin, weil Menschen gibt, wie dich, die einfach mal "was wollen".

    Du beschreibst einen aufgeregten Hund und deutet das als Freude.

    Empfindest du bei "Dauer" aufgeregten Kindern das "nervige" Verhalten auch immer als Freude?

    Und was soll die Versicherung, wenn dein Hund ein Kund in die Nase beißt.

    Meine Hunde sind und waren bei meinen Enkelkindern komplett unterschiedlich.

    Das waren Mudi, Border Collie, Collie und ein Pointer-Mix. Und jetzt Eurasier.

    Und das sind ja Kinder, die hier nicht leben, aber auch in jeder Altersstufe hier Tage und Nächte verbringen.

    Was ich echt nicht möchte ist "Angst" verbreiten, deshalb auch meine Meinung: Bitte lass da jemand aufschauen mit Ahnung von Hund und Hütehund.

    Jeder meiner Hunde ist völlig anders mit Kindern ( also unseren) umgegangen.

    Einen hab ich komplett "aussperren müssen", einer wurde nur mit Maulkorb mit denen zusammengelassen, das war der Collie, den ich aus diesem Kinderhaushalt übernahm, weil er ab Laufalter den Enkel diese beißen (kontrollieren) wollte.

    Sobald die Kinder mit den Hunden interagieren, beobachte ich in dem Alter bei den Menschenkindern, dass sie dann anfangen "Macht" über die Hunde ausüben zu wollen.

    Das ist soweit okay, aber je nach Hund und wie gut oder schlecht man da hilft (dem Hund!), Können Hunde anfangen die Kinder zu disziplinieren.

    Ist hier grad mit unserer jetzigen Hündin Thema gewesen.

    Wir haben sofort eingegriffen und den "Besuchs-Enkeln" verboten den Hund zu bespielen, was hier kein Spiel war sondern "Möchtegern Macht Ausübung".

    Und unseren Hund natürlich ebenfalls "geholfen". Denn Kinder und die Dynamik ist anstrengend für Hunde.

    Alles was ich bei Insta und so sehe, wo Hund und kleine Kinder interagieren finde ich zu 99% gruselig und völlig am Tierwohl vorbei und eine furchtbare Gefahr für kleine Kinder.

    Meine Enkel leben jetzt mit einem absolutem Schaf von Neufundländer zusammen.

    Da muss nichts getrennt werden.

    Das möchte ich betonen, weil ich denke dass es auch auf die Rasse und auch auf das Individuum ankommt, es soll nicht Bild entstehen, Hund und Kind geht nicht.


    Doch geht! Aber gerade einen so dermaßen braven aber alten, gestressten und schmerzgeplagten Australien Shepard würde ich vielmehr Von der "Kinderaufsicht" entbinden.

    Und wie, muss man sehen.