Alles anzeigenEs sind auch Kombinationen aus 2 verschiedenen Tabletten / Wirkstoffen möglich, wenn man mit einem die Anfälle nicht vermindern kann.
Ja, viele geben Levetiracetam oder Kaliumbromid als AddOn, wenn ich das richtg mitbekommen habe. Aber wir stehen ja noch ganz am Anfang und hoffen natürlich, dass es mit einem Medikament getan ist. Wenn die Anfälle dann trotzdem bleiben, nicht weniger werden oder wie auch immer, dann werden wir natürlich mit einem Neurologen schauen wie wir weiter verfahren.
Und was ich zu deinem vorherigen Beitrag noch vergessen hatte ... Der Spiegel wird natürlich regelmäßig kontrolliert. Den ersten Termin haben wir nächste Woche.
Bzgl der Nahrungsergänzungen werde ich diverse Mischungen und auch MCT Öl bei Napfcheck bestellen. Die sind da gut ausgestattet.
Wegen eines Leberschutzes muss ich mich auf jeden Fall noch eingehender informieren. Da muss natürlich auch was her
Alles anzeigenEure Geschichte berührt mich zutiefst. Es tud mir so leid für dich und den Hund. Ich hätte dir zu gerne einen quitschgesunden Hund gewünscht.
Ich kenne Epilepsie und das Leid von den BCs. Und ich hatte ja schon mal den Tipp gegeben, die hier an Flying Paws zu wenden, wegen evt. Calziummangegeschichten...
Die Geschichte von Flyingpaws Rüden wäre auf jeden Fall mal durchzulesen.
Ich drücke euch so die Daumen, dass ihr was findet, was der süssen Maus hilft.....
Das mit Flyingpaws hatte ich offenbar überlesen, das hatte ich absolut nicht auf dem Schirm. Vielleicht ist es auch einfach untergegangen ... es war die letzten Wochen/Monate ja doch alles etwas viel.
Hast du da einen Link für mich zu der Geschichte von ihrem Rüden?
Beiträge von Mehrhund
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Warum Glutenfrei?
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Ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, was ein reaktiver Hund ist, ( ich habe 2 gehabt). Und mein BC ging mich auch in rückgerichteter Aggression an.
Auch das hab ich erst nicht richtig gedeutet.
Ich habe mir dann immer Hilfe gesucht. Ohne Internet ect.
Hier werden Insider Trainer auf dem goldenen Tablett geboten..
Alles in mir schreit: Greif zu Mädel!!
Jeder Tag bei einem weiteren blablatrainer macht’s schlimmer und verwirrt dich noch mehr.
Ihr benötigt beide ganz klare Regeln!
Der Hund war 4,5 Jahre auffällig und entwickelt sich bei dir zum Beißer innerhalb von Monaten.
Aussis sind speziell, aber auch das sind letztlich auch nur Hunde.
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Stimmt leider nicht, es gibt auch beim KHC einige Epi Fälle und gemessen an der deutlich geringeren Zahl an Einzelindividuen, sind sie ganz sicher nicht seltener als beim LHC.
Bei den Collies ist nach wie vor der Border Collie am häufigsten betroffen von Epi aber auch beim LHC, sollte man die Augen vor dem Problem nicht verschließen, nur leider tun das viele Züchter. Ich hab mal auf einer Ausstellung gehört wie sich zwei Züchter da drüber unterhalten haben und O Ton von einem Züchter war : wegen einer Nachzucht mit Epi nehme ich doch keine Hunde aus der Zucht, das kann immer mal passieren..................
Schlimm!
Beim BC ist es halt die enge Zucht auf Leistung.
Ich kenne einige tote EPI BCs. Und auch Züchter mit EPI Linien.
Es gibt mittlerweile eine Datenbank und man kann mit Zucht wirklich gut ausschließen.
Beim Collie geht es mir nicht ein, warum da verheimlicht wird, bzw. verschwiegen wird.
Jeder sagt, er will gesunde Hunde, und dann wird ignoriert, dass die Schwarte kracht.
Und das Leid tragen die Hunde und die Besitzer. Zum kxxxx
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Ist das ein Foxterrier?
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ähm, nicht ganz...

Foxterrier sind so unglaublich schlau. Die können sich ganz leicht verstellen....und dann sehen sie halt so aus.
Also: JA!
Is einer.
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Ich würde eh umgehend bei flying Paws anklopfen.
Und noch was: wenn man das Glück hat einen fähigen Trainer vor Ort zu haben ist ein 6er im Lotto.
Aber wer das nicht hat, liegt im Schnitt IMMER besser lieber einmal ein paar 100 km zu einem fähigen Menschen zu fahren und anfangs mehr Geld für Training zu bezahlen. Einen Plan an die Hand zu bekommen und sinnvolle Hausarbeiten zu machen, per Video sich dann auszutauschen, und in grösseren Abständen halt auch etwas weiter zu fahren, als den "vermeintlich" billigen 08/15 Trainer aus der der Nachbarschaft zu nehmen.
Mir ist auch klar, dass sich das nicht jeder leisten kann. Aber auch mit nicht viel Geld ist einiges möglich, wenn man sich helfen lassen will.
Gerade am Beginn solch eines Trainings ist das eine Geldanlage, die sich 100 mal auszahlt und im Schnitt preiswerter ist als den Hund jetzt vollständig versauen zu lassen und dann bei solch einem Kaliber nur noch die Euthanasie am Ende als Möglichkeit dasteht.
Oder man selbst die Fehler ausbadet, mit dann noch längerem Training und noch mehr Einzelstunden und Kosten.
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Ich finde die Entwicklung der Hundedichte beängstigend.
Die Menschen kaufen Hunde (gefühlt) wie nie zuvor, mit steigender Tendenz.
Und mir grauts oft, wenn ich spazierengehe und immer mehr "lustige" rumrasende "Einzelkind"-Hunde erlebe, die völlig losgelöst von Erziehung "ihr Ding machen" zu dem halt auch gehört: Belästigen und bedrängen, beissen, beschädigen unbescholtener Radler, Kinder, Spaziergänger und Hunde. Todbeissen von Tieren inbegriffen.
Und hier bei mir die Vollpfosten, die das Wild von A nach B scheuchen lassen, sodass ich dann irgendwann auch jeden Jäger verstehe, der am liebsten die Viecher abschiesst.
Und das baden ja immer die falschen aus. Ich muss meine bestens hörenden Hunde anleinen, während irgendwelche "Freigeister" ihre Tölen über Brutwiesen schicken, wo Rehkitze und Hasen aufgezogen werden, Vögel brüten....es ist ein Jammer....
Und deshalb finde ich mitlerweile den Hundeführerschein unumgänglich (auch wenn ich es nervig finde auch hier wieder ausbaden zu müssen, was andere verbockt haben).
Ich wär für den Führerschein VOR! der Hundehaltung.
Ich würde es teuer machen, wie den Autoführerschein, genau so lange und mit den selben Auflagen und mit massiven Kontrollen.
Dann kann den ganzen Wahnsinn evt. noch stoppen, würde den Welpenhandel zurückdrängen und die Qualzucht auf ein Minimum reduzieren.
MARTIN! geh zur Klöckner und mach das klar!
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Wir kennen die TE nicht.
Vielleicht ist sie das "gute Zuhause".
Der Hund ist über sie rein gebrochen. Und sie ist nicht die erste und letzte, die einen Aussie kauft, der dann so auspackt.
Bindung...
Bindung kann wachsen und entstehen. Dazu gehört halt auch gemeinsame Zeit und auch, gemeinsames "etwas erreichen".
Wir sehen und lesen hier viele Hilferufe. Manch einer bekommt es nicht hin, manche lesen wir nie wieder, manche vermitteln den Problemhund gut und manche bestimmt auch schlecht. Und manche wachsen mit dem Hund zusammen und finden an der Herausforderung gefallen.
Ich bin gespannt, wie die TE sich entscheidet. Denn das ist jetzt das erste!
Ohne eine wie auch immer geartete Entscheidung zur Veränderung läuft nichts!
Fahradfahren finde ich gut. Aber ein Hund , der das Gehirn ausschaltet holt einen schneller vom Sattel, als man gucken kann.
Die Variante 15 m Leine an einen Baum binden, birgt eine hohes Verletzungs-Risiko.
Ich plädiere dringend für die Kontaktaufnahme zu der Aussie Züchterin und ich denke, der Hund muss vorgestellt werden und eingeschätzt werden. Bei einem Aussi-Fachmenschen! Und erst dann kann man überlegen, was überhaupt machbar ist.
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Räusper...
Der Thread wurde gestern Abend hier eingestellt. Vor 26 Stunden....
Lasst doch die Te jetzt mal verdauen......
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Wir haben versucht, dieses Verhalten von Anfang an zu unterbinden. Wir haben scharf „nein“ gesagt, ihn festgehalten, mit Wasser bespritzt, vor die Katze gestellt und dann versucht, ihn körperlich wegzudrängen, ihn für ruhiges Verhalten belohnt, versucht ihn von den Katzen abzulenken, ihn am Geschirr anzuleinen und Leine kurz gehalten, wenn er zur Katze rennen wollte, ihn in die Seite leicht gepiekt. Im Prinzip schon einiges.
Das sind genau 5 verschiedene aversive Abbrüche in 5 Wochen und dann noch positive Verstärkung, wenn er sich ruhig verhalten hat. (Kann es sein, dass er dann die Katze fixiert hat?)
Das ist nichts im Vergleich zum Leinenruck.
Nun hat der Hundetrainer uns die Leinenruck-Methode am Halsband gezeigt. Für mich ist das Gewalt am Tier.
Nur mit dem Leinenruck werdet ihr den Hund nur weiter desensibilisieren.
Und echt verdammt, einen 13 Wöchigen "nochfastbaldnichtmehr Welpen" am Hals rucken?
Sucht euch einen Treiner, der Namen verdient hat und bleibt bei einer Variante der Strafe und wechseln nicht täglich. Der arme Hund....
Und zwischen pfeffert ihm die Katze eins, weil die um ihre Sicherheit fürchtet.
Konsequenz und Geduld ist das Zauberwort für Erziehung. Kind Hund -Katze -Delphin wurscht....Wahlloses exerzieren ist einfach nur Gewalt.