Ich werf mal einen Gedanken rein. Ich hab 2000 mit barfen angefangen.
Der 1. Hund wegen Allergie ohne Getreide mit 80/20. Dann kam der 1. Border.
Angefangen mit 80 /20 mit Getreide, war ich schnell bei großen Fleischmengen, weil die Energie verbrannte, wie ein Heizkraftwerk.
Davon bin ich dann weg, habe für den Hund den individuellen Eiweißbedarf errechnet und bin ca bei 60/40 gelandet...+\- Also auch mal Getreidebrei extra.
Der 2. Border brauchte wieder weniger Energie, da war ich so bei 70/30 mit Getreide
Und dann die Collies...Ganz einfach zu füttern. Mit jeder Variante, man muss nur aufpassen nicht zu viel zu füttern, das ist meine Challenge nach den sehr aktiven Border Collies.
Easy mit 70 / 30 mit Getreide.
Und hier sind die Fleischmengen ganz moderat und absolut im individuellen Erhaltungsbedarf.
Was ich meine ist, dass man zwar ganz gut mit den % arbeiten kann, aber es letztlich nicht wirklich vergleichbar ist. Denn meine Border und meine Collies haben einen anderen Grundumsatz.
Die Collies nehmen mit Kohlenhydraten schneller zu, als ich gucken kann, die Border hingegen, brauchen Kohlenhydrate, um das Gewicht zu halten.
Wenn ich die Collies mit 50/50 und auch it 60/40 füttern würde, würde ich den Eiweißbedarf nicht mehr mit BARF decken können. Dann müsste ich Fertigfutter zufügen.