Beiträge von Mehrhund

    Naja, zutrauen ist das eine, aber es muss doch auch ins Leben passen und zu den Wünschen.

    Da sind die Kinder, die wollen Besuch, da ist die etwas schwierige Hündin.

    Klar bekommt man das hin. Aber man ist eben das nächste Jahrzehnt auch gut beschäftigt.

    Dann sind die Kinder groß, der Hund dann alt. Schon alleine der Platzbedarfs und das Sabbern.

    Nun ja, muss man wirklich richtig doll wollen.

    Wenn ich jeden Hund genommen hätte, den ich toll fand...ich hätte hier alle Rassen und viele schwierige Hunde sitzen.

    Spricht denn was dagegen, beide zu nehmen? :hust:

    Ja definitiv! 2 Hunde im annähernd selben Alter die so unterschiedlich sind und nur Blödsinn voneinander lernen.

    3 Hunde im Auto, im Haus, im Urlaub, beim Spazieren gehen (100 kg an der Leine insgesamt).

    Mit Whisky hab ich die Leinenpöbelei inzwischen echt gut im Griff, sie pöbelt nur mehr äußerst selten...aber genau deswegen will ich mir eigentlich nix ans Bein binden, das potentiell wieder in die Richtung schlägt!

    Ich will mit Whisky und dem Welpen arbeiten, hab jetzt zusätzlich zur UO mit Fährte angefangen und schau mich Grad beim trailen um. Mit 4 Kindern und 2 Hunden bin ich mehr als ausreichend beschäftigt, drei wären absolut too much!

    Lass das lieber.

    Wenn du einen ( ehemaligen) Leinenpöbler hast, und dann auch noch eine Hündin, da kann es sein, dass dir die den jungen Rüden vorschickt, schneller als du gucken kannst.

    Und dann hast ein Problem.

    Wie kommt denn der Hundetrainer auf dich? Dass du den Hund nehmen sollst?

    Ich werf mal einen Gedanken rein. Ich hab 2000 mit barfen angefangen.

    Der 1. Hund wegen Allergie ohne Getreide mit 80/20. Dann kam der 1. Border.

    Angefangen mit 80 /20 mit Getreide, war ich schnell bei großen Fleischmengen, weil die Energie verbrannte, wie ein Heizkraftwerk.

    Davon bin ich dann weg, habe für den Hund den individuellen Eiweißbedarf errechnet und bin ca bei 60/40 gelandet...+\- Also auch mal Getreidebrei extra.

    Der 2. Border brauchte wieder weniger Energie, da war ich so bei 70/30 mit Getreide

    Und dann die Collies...Ganz einfach zu füttern. Mit jeder Variante, man muss nur aufpassen nicht zu viel zu füttern, das ist meine Challenge nach den sehr aktiven Border Collies.

    Easy mit 70 / 30 mit Getreide.

    Und hier sind die Fleischmengen ganz moderat und absolut im individuellen Erhaltungsbedarf.

    Was ich meine ist, dass man zwar ganz gut mit den % arbeiten kann, aber es letztlich nicht wirklich vergleichbar ist. Denn meine Border und meine Collies haben einen anderen Grundumsatz.

    Die Collies nehmen mit Kohlenhydraten schneller zu, als ich gucken kann, die Border hingegen, brauchen Kohlenhydrate, um das Gewicht zu halten.

    Wenn ich die Collies mit 50/50 und auch it 60/40 füttern würde, würde ich den Eiweißbedarf nicht mehr mit BARF decken können. Dann müsste ich Fertigfutter zufügen.

    Heike, der steht ja auch jetzt schon im Sommerfell da. Dieses Jahr blieb die Wolle ziemlich aus + echt frühes Abhaaren.

    Ich wollte nur anmerken, dass es in der breiten Masse nicht das Zuchtziel ist einen Langhaar Collie mit wenig Fell zu züchten.

    Und dass Ethan kein typischer LHC von Fellvolumen darstellt.

    Wenn dieser Typ Collie vom Äußeren gefällt, dann muss man halt aus den erwähnten Linien kaufen.

    Da gibts ja noch. Die Buscuitbox-Collies : https://www.biscuitbox-collies.de/welpen/wurfplanung.html

    Oder die Collies vom Hanhneflüsschen http://www.collie.de/langhaar/vom-hahnefluesschen/

    Und viele mehr.

    Übrigens besser auf FB zu finden....

    Und mein persönlicher Traum: http://www.cfbrh-nds.de/mitg%20sonnenpferd.html

    Im Buch steht, Innereien sollten nicht täglich im Futter drin sein. Statt dessen könnte man es an einem Tag in der Woche geben. Warum, steht da leider nicht. :/

    Wo läge das Problem täglich Innereien zu füttern? Weiß das jemand?

    Ich schubs das mal.

    Die Frage würde mich auch interessieren.

    Weil das schlecht recherchiert ist, steht viel Blödsinn drin.

    Es gibt kein Problem, täglich eine dem Beutetier entsprechende Menge Innereien zu füttern.

    Was vermutlich dahintersteckt, ist das nur mangelhaft vorhandene Hintergrundwissen, der Schreiberin.

    Ich finde über 4 % für den Hund und dann aufgerundet hört sich etwas nach Überfütterung an.

    Der Hund hat jetzt schon keinen Bock mehr auf sein Fressen und muss noch mehr fressen.

    Was hat der Hund denn?

    Was füreinander Rasse ist das?

    Wir haben hier immer mehr Sichtungen und ein neues bestätigtes Rudel.

    Ich warte täglich auf eine Sichtung beim Gassie.

    Und ich habe immer erstmal Puls, wenn ich was am Horizont sehe, was sich bewegt.

    Ich habe mir ja letztes Jahr nach der Sichtung von einem Goldschakal ein gutes Fernglas gekauft.

    Gestern waren die grauen Tiere am Horizont zwei mal Rehe, drei mal Kraniche und ganz zauberhaft, einmal die Osterhäsin mit ihrem Gatten.

    Jetzt durch Corona ist hier mehr los. Ich sehe beim Gassie Menschen:lachtot:und ab und an sogar mit Hund. Das finde ich grad angenehmer als Wölfe.

    Ethan ist echt hübsch :herzen1:

    Mein Mann meinte auf mein Nachfragen, "das ist schon viel Fell". Mir persönlich gefällt die Fellmenge sehr gut. Die anderen Hunde auf der Seite sehen ja durchweg plüschiger aus.

    Dann überlege das wirklich gut, denn Ethan hat selbst für eine Hündin wenig Plüsch.

    Und das ist so in der Gesamtbreite der Colliezucht nicht wirklich Zuchtziel.

    Und nur ausf Äußere schauen macht keinen Sinn.

    Ich habe hier noch einen echten Plüsch sitzen, der wäre super geeignet für AGI.

    Ein „will to Please“, was mit dem meiner BCs immer mithält, bei einer angenehmen Führerweichheit. Ein bisschen in Richtung, man kann auch kleine Marotten ausbilden, was ich

    Gut erkennen und handhaben kann.

    Aus verschiedenen Gründen würde ich aber nicht zum britischen Collie raten.

    Aber vom Wesen her und als Begleithund ist meiner ein Traum mit Sahnehöubchen obendrauf. So einen derart einfach zu erziehenden Hund hatte ich noch nie.

    Und den hab ich ja erwachsen übernommen.

    Einzig mit Kindern ist mein großer Collie einfacher und umgänglicher.

    Da will der Brite eher kontrollieren, der große eher Spaß und Kekse.

    Ich habe einen LHC aus einer Linie, wo mütterlicherseits die meisten die Schutzhundausbildung bis 3 haben.

    IPO ist das Hobby der Züchterin. Sie möchte genau das mit Collies machen. Und dazu muss der Hund kritikfähig sein!

    Jeder Arbeitshund, der abkackt, wenn man ihn kritisiert ist kein guter Arbeitshund, oder die Kritik ist unpassend und der Ausbilder macht den Hund einfach nur klein oder weckt den Wehrtrieb (verzeiht die Nutzung der alten Begriffe).

    Der Collie ist KEIN vollkrasser Arbeitshund, sondern ein guter Begleiter, der sehr gerne mit seinem Menschen zusammen was unternimmt. Ob das nun über Hürden springen ist oder RO oder OBI oder Mantrailen/Fährte/ZOS.....ist dem Collie schnurzpiepegal.