Das ist verrückt, in der Tiermedizin ist inzwischen so viel möglich, genau wie in der Humanmedizin. Aber nutzen wir in der Human auch alles was geht ? BDas ist doch eine Frage des Geldes. Ich bin chronisch krank und ja die Krankenkasse bezahlt viel , aber nicht alles. Was ich privat bezahle , da wäge ich ab. Uns ja manches lasse ich weil es zu teuer ist . Beim Hund versuche ich mehr zu ermöglichen als bei mir selbst. Aber es gibt einfach Grenzen.
Ich bin nicht privat versichert, sondern Kassenpatient. Und die Sachen, die meine Kasse nicht übernimmt, bezahle ich selbst, je nach Wichtigkeit, oder ich verzichte.
Aber das was ich zusätzlich bezahle sind keine Basics, sondern eben das I Tüpfelchen.
Beim Tier muss ich alles selbst bezahlen.
Die Kostensätze sind weitestgehend identisch.
Und das ist der springende Punkt. Habe ich ein Tier und im Falle einer sehr umfangreichen Erkrankung, lasse ich es denn einschläfern, verschulde mich über beide Ohren oder spielt Geld keine „Rollex“ oder ich habe ein dickes angespartes „Hunde-Konto“ oder eine gute Versicherung.