Ja, das behalte ich auch immer irgendwie im Kopf.
Ich denke, dass das auch die Intention meiner Tierärztin war. Einfach nicht mehr so ein Gewese drum machen.
Ich weiß ja, dass mein Stress und die Sorge sich überträgt ... also so rein vom Kopf, aber ich krieg mein Gefühl nicht ausgeschaltet.
Meine verstorbene Hündin hatte eine stark ausgeprägte Angst beim TA entwickelt.
Ein Tierarzt meinte einmal, dass sei kein Wunder, so wie ich „mich habe“.
Ich bin nicht anders und mein Dexi, der echt eine Ta Angst haben könnte, die jeder verstehen würde, ist absolut super kooperativ.
Klar, man kann seine Gefühle nicht ausschalten. Aber zwischen kopfloser Panik und berechtigter Sorge ist ja wirklich viel Spielraum.
Ich „habe mich nicht“….ich fand das einfach nur übergrifflich von dem Ta und völlig unpassend.
Und deine Tä scheint irgendein Bild im Kopf zu haben warum der Hund nicht frisst.
Fakt bleibt aber, dass es dadurch nicht besser wird.
Also muss man diagnostizieren und/ oder pragmatisch an die Sache rangehen und es nehmen wie es ist. Mein Collie könnte zum Beispiel nicht gut einen Tag ohne Futter sein, weil ihm dann übel wird.
Meine Border waren komplett pflegeleicht in der Beziehung.
Aus diesen Erfahrungen heraus würde ich sofort den TA, der mir mit dem Mist kommt, wechseln.
Du verlierst nur Zeit, wenn das nicht stimmt.
Und ganz ehrlich, wenn einer meiner Hunde nicht frisst, ist er krank oder wird es…grad erst wieder beim Collie gehabt. Ende vom Lied: 24 Stunden Kotzeritis, dann wollte er wieder fressen.