Beim Züchter dürfen die doch auch nicht im ganzen Haus rumeiern.
Welpengehege und gut is.
Wenn man schon beim Züchter kauft und zum „überplanen“ neigt, wäre es eine gute Alternative zum Zimmerkäfig. Ich habe immer einen Welpenbereich. Vom 1. Tag an.
Beim Züchter dürfen die doch auch nicht im ganzen Haus rumeiern.
Welpengehege und gut is.
Wenn man schon beim Züchter kauft und zum „überplanen“ neigt, wäre es eine gute Alternative zum Zimmerkäfig. Ich habe immer einen Welpenbereich. Vom 1. Tag an.
Eine Bindung herzustellen dauert halt auch.
Wie du schon schreibst, die machen Pfützen, beißen, nagen, sind anstrengend….
Und man liebt sie nicht augenblicklich.
Das muss ja auch wachsen.
Wenn ich mir meinen nächsten Welpen vorstell, bekomme ich nervöse Zuckungen und denke: ein Glück, ist das nicht aktuell, so ein Nervzwerg passt momentan überhaupt nicht.
Und dennoch finde ich Welpen toll. Aber einfach und süß sind die Anarchisten nicht. Außer, wenn sie dann mal schlafen, dann sind sie niedlich. ![]()
Aber auch nur dann. Und in der Welpenachule, wenn sie nett sind…dann auch…..wenn nicht, dann nicht.
Meine Welpen waren immer in einem für sie ungefährlichem Bereich, ohne Kabel und ohne Schuhe.
Junge Hunde sind bei mir bis zu einem Jahr ca immer zu gelegentlichem Quatsch aufgelegt. Der Collie hat ein Loch in die Wand gefressen und bei einem Standspiegel biebermässig das Bein bearbeitet. Und manchmal ist der Wohnsimmertisch auf ihn zugekommen und wenn der Hund dann zufällig das Maul schloss, war ein Tischbein zwischen seinen Zähnen. Der Hund konnte da nichts für.
Die Energie dafür aufzubringen einen Tierbaby beizubringen, dass Hundespielzeug nach Fressnapf und Kaufland riechen muss und alles andere Tabu ist, ist 1. absolute Energieverschwendung, 2. für das Tier völlig frustrierend und 3. für eine freundliche Atmosphäre zwischen Hund und Mensch regelrecht giftig.
Ein kleines Hundebaby, benimmt sich als solches, muss beschützt werden, freundlich die Menschenregeln kennenlernen, wie zum Beispiel alleine bleiben, getragen werden, kommen, wenn man zum Fressen ruft und bestenfalls einen Ruf bei Gefahr verstehen…..und so weiter…..
Tricks für ein Hundebaby, trainieren, ist so als würde man mit einem 6 monatigem Menschenbaby das einmal eins „studieren“…
Ein Hund, der sich gut in eurer Wlt zurechtfindet, der sich auf Spaziergängen an euch orientiert, der später an der Laufen kann, der bestenfalls schon kommt, wenn ihr ruft, der lernt alles., was ihr vorhabt viel besser, wenn mindestens ein Jahr alt ist.
Jetzt könnt ihr anbahnen, dass es Spaß macht mit euch zusammen zu lernen.
Bitte lasst dem Tier seine Babyzeit. Das ist so wichtig. Und druck die Exeltabelle aus, dann lösche sie vom Rechner und der Cloud, dann fahr mit dem Hund in den Wald, setzt dich auf einen Stein und zünde die Exeltabelle an . ( nicht den Wald). Und nur noch Hund beobachten und atmen. ![]()
Wie man es nennt ist ja glaube ich egal. Fakt ist, so ein Tief gibt es bei vielen Welpenbesitzer*innen am Anfang. Gerade wenn es der erste Hund ist und dadurch natürlich das Leben völlig auf den Kopf gestellt wird. Es ist für mein Empfinden häufig die Furcht vor der übernommenen Verantwortung.
Mir ging es nicht so, ich glaube bis heute dass das vor allem daran lag, dass ich mir von Anfang an auch "Auszeiten" vom Welpen organisiert habe. Sowohl welche, in denen er im Welpenauslauf war und ich einfach mal ungestört machen konnte, als auch solche, in denen die Hundesitterin bei ihm war und ich so richtig frei hatte. Darauf würde ich immer wieder achten.
Gibt es Männer mit Welpenblues?
Wenn es bei manchen Menschenfrauen tatsächlich zu einer Art "Scheinschwangerschaft" fürht, wenn man auf den Welpen wartet, dann geraten auch die Hormone durcheinander. Und wer dann "anfällig" ist für Babyblues, der könnte tatsächlich den sog. Welpenblues bekommen.
Das ist (m)eine ganz steile Hypothese
Aber ich könnte mir das tatsächlich so vorstellen. ![]()
Denn so viele Frauen hier im Forum berichten das, irgendwas muss es doch sein.
Wenn ich mir egal was ganz doll wünsche und es dann habe, dann freue ich mich. Egal ob es eine Sache ist oder ein Lebewesen.
Ich kann ja Welpen auch einfach nur den ganzen Tag angucken, zugucken....Das hält wochenlang. Und bleibt eigentlich auch. Ich könnte Hunden (Tiere allgemein) immerzu beobachten.
Aber was auch immer den Welpenblues auslöst. Wichtig ist, es zu erkennen. Und anzunehmen.
Ich hatte das nie. Ich hab mich immer gefreut. Und dann war das Tier endlich da.
Beim Babyblues sind es doch Hormone.
Spannend wäre, ob manche Frauen in der Vorfreude Hormonveränderungen aufweisen und es tatsächlich ein Äquivalent zum Babyblues gibt.
Wenn du das so kennst, dann versuche doch gegenzusteuern mit dem üblichen: Entspannungsübung, gesunde Ernährung, viel an die Sonne ( Vitamin D! Einnehmen).
Und sprich drüber und gucke, wie es dir weiterhin geht.
Man freut sich halt auf das Tier und dann ist es da und man empfindet keine Freude, weil man es nicht sofort „liebt“. Das kann traurig machen.
Bindung wächst langsam. Man muss sich erst aneinander gewöhnen. Nimm dir die Zeit.
Ich dachte, das zu viel Spielzeug ihn nur ständig dazu animiert richtig aufzudrehen, aber ich gebe dir Recht irgendwo muss die Energie ja hin.
Einmal in der Woche sind wir in einer Welpenspielgruppe da darf er toben und spielen wie er möchte oder wenn wir bei meiner Freundin zu Besuch sind dort auch, ich habe einen sehr großen Garten aber nicht eingezäunt und ich habe Schiss das er stiften geht und nicht mehr wieder kommt. Genauso wenn wir unterwegs sind, habe paar Orte wo fast keiner ist, aber ich habe echt Angst das was passieren könnte
Seit 12 Jahren wohnt hier ein Spielzeugaufesser, weswegen nur Taue rumliegen, die frisst er nicht.
Die Welpen hatten nur Taue in der Wohnung und haben sich draußen auf „Lappen schleudern“ und „Schrubber beißen“ begnügt und mit „PETflaschen rumlärmen“ . Da ich alle gebarft habe, bekommen sie im Zahnwechsel zum „zerstören“ immer Riesenknochen zum nagen, nicht zum aufessen.
Kontakt auf der Straße finde ich schwierig bei Welpen. Zu fremden Hunden lasse ich meine nie!
Ich vermeide ich diese Situationen gänzlich. Das übe ich gerne in der Hundeschule.
Die harte Wahrheit ist:
„Wir sind „die Schwiegereltern“ und es gibt Pilzrisotto.“
Edit: Für die Enkel: Spagetti und für die Schwieto. auch und für den Sohn beides, für den Mann auch und für mich….siehe oben.
Guten Tag, mein Name ist…Pieeeeep….ich bin Pilzrisotto süchtig.
Meine Kindheit war geprägt von Kartoffeln, die Jugend von Spagetti Napoli.
Dann gab es eine Grünkernperiode und nun…..nun ja.
Guten Abend, mein Name ist Piiiiiep….ich bin Pilzrisottoabhängig.
Das Problem ist häufiger nicht, das Border zu Anfängern kommen, das Problem ist eher, dass sie quasi als einfache Begleithunde vermarktet werden. Und das sind sie eben nicht.
Die Notseiten zeigen ja nur die BCs, die dann brachial nach vorne gehen und beißen. Die meisten BCs, denen es haltungsbedingt scheixxxxe geht, fangen halt zwanghaft Bällchen im Stadtpark.