Autokorrektur. Matte natürlich, ergibt sich doch aus dem Kontext.
Rausreden kann man sich immer.
Autokorrektur. Matte natürlich, ergibt sich doch aus dem Kontext.
Rausreden kann man sich immer.
Ansonsten verbleibe ich dabei immer wieder potentielle HundeinteressentInnen (im Bekanntenkreis) darauf hinzuweisen , wie sehr ein unpassender Hund den Alltag einschränkt. Was da psychisch und finanziell auf einen zukommen kann. Empfehle Alternativen, argumentiere über Veranlagung, Genetik und Gesundheit des Hundes/der Rasse. Wenn das alles nicht hilft
es ist dann nicht mein Problem.
Schade für den Hund, aber wenn eine Person sich das in den Kopf gesetzt hat, ist das beste Argument vergebene Mühe.
Damit erübrigen sich alles Weitere.
Danke
Was mich nervt ist, wenn Leute Rassen vorschlagen, die sie nie selbst erlebt haben. Als zweites kommen dann die Empfehlungen, wo Leute Rasse Xy schon mal zumindest gesehen haben und dann wo Leute einen Rassevertreter erlebt haben, der „super“ ist. Gänzlich unabhängig in welchen Alter der ist, in welchen Umfeld und was für eine Zucht das ist.
Es war ja eine Zeit hier im Forum Usus, als erstes den Pudel vorzuschlagen, dann den Spitz, dann den Collie ( Reihenfolge beliebig )
Und gerne, den KHC, weil der sportlicher ist als der LHC….( und das von Leuten, die nicht eine dieser Rassen je holten, geschweige denn näher kennen).
Zu empfehlen sich mal in FCI 9 umzuschauen ( habe ich eben erstmals gemacht), finde ich hingegen gar nicht so schlecht.
Wobei da ja Rassen bei sind….holla die Qualzucht lässt grüßen.
Aber dann kann man doch mal gedanklich und optisch sortieren…
Kann dir in Berlin nicht passieren.
Und dass, wo ich „eigentlich“ kein Schweinefleisch esse….
Vielleicht sollte ich umsteigen auf Tofucurrywurst mit Selleripommes
Spässle…
Irgendwer muss ja auch die ganzen toten niedlichen schlecht gehaltenen Schweine essen.
Ahhhhhhhh…jetzt ist mir schlecht, vom Gewissen her ![]()
Um wieviel Kisten handelt es sich denn?
Der Border ist mittlerweile stocktaub und somit hört er das Geböklere nicht mehr.
Der Große Collie tud mir ehrlich leid. Der war früher nicht ängstlich, aber seit dem letzten Jahren mit dem BC zunehmend
Vermelde das ruhigste normalste Sylvester seit einem Jahrzehnt.
Da der BC wirklich NULL reagiert waren die andern auch recht ruhig.
Ole hat ab und an gebellt, konnte aber mit einem zugerufenem „Is okay“ sich wieder einrollen und schlafen.
Dexis Angst und damit sein Kuschelbedürfniss hab ich ausgenutzt und gefühlte 5 Kilo Unterwolle ausgebürstet. (Nein nicht verwahrlost, er fing grad erst an Haare anzuschmeißen….
)
Aber war dann auch im Verlauf immer normaler, und hat tatsächlich zunehmend weniger Angst gezeigt.
Und gebellt hat er gar nicht. Das war letztes Jahr furchtbar mit 2 vor Angst hysterisch kläffenden Hunden.
Mit dem Border war ich 10 vor 12 noch mal draußen, der konnte dann nochmal pinkeln.
Taubsein hat eindeutig Vorteile für ihn.
Wie man es dreht und wendet, Hundehaltung wird einem am schwersten von andern Hundehaltern gemacht, die sich so benehmen, wie hier vielfach beschrieben.
Und so finde ich Spazierengehen echt blöd.
Egal, jetzt wohn ich „einödig“ und hab den Wolf am Hals….
Ich werde wieder Katzen kaufen…und im Katzenforum, nach einer anspruchslosen Rasse fragen….
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Die nicht Jagd
Nicht filzt
Lieb zu den Kindern ist
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Hier geht keiner mehr raus, wenn dann nur mit Gewalt und dann können sie eh nicht mehr.
Wenn ich die Tür zum Hausflur öffne, rennen alle weg.
Das tud mir leid aber so isses halt.