Beiträge von Mehrhund

    Ja aber ich soll doch deutlich Grenzen setzen? Heisst Decke nicht, bleibt auf deiner Decke? Wie soll ich das denn sonst durchziehen?

    Ja ich meine es verdammt gut mit dem kleinen Plüschball!

    Warum „schexxx“ Deckentraining? Hab ich noch keinem meiner Hunde je beigebracht. Bei Besuch kommen sie hinter Gitterchen, einem kleinen Hund würde ich einen Bereich im Zimmer klarmachen…..und das „übe „ ich nicht, so leben wir. Klar, wenn ein neuer dazukommt, muss er das lernen. Aber das haben bisher alle gelernt, ob 12 Wochen oder 12 Jahre. Der eine schneller, der andere langsamer. Ich blocke hier niemanden, ich habe auch keine scharfen „Neins“.

    Wir sind ein gemischte Mensch-Hunde Familie.

    Dieses „Geblocke“ ist auch so eine Kopfgeburt, der letzten Jahre.

    Ich blocke fremde, die uns was wollen, aber nicht meine Familie.

    …..und blocke Dorlie auch ab/grenze sie körpersprachlich ein und sage das (auftrainierte) "Nein" auch strenger und lauter. Das Nein funktioniert auch (z.B. beim von-der-Decke weggehen).

    Du meinst es sicherlich wirklich gut. Aber was du hier beschreibst, tud mir in der Seele weh.

    Du setzt deinen Hund massiv unter Druck. Dieses Deckentraining ist eine völlig unnötige Eskalation.

    Dein Nein, funktioniert leider Sicht, do wie du es beschreibst, ist das alles Druck und Zwang.

    Meine Erwachsenen Collies würden bei solch eine Behandlung verzweifeln und je nach Anlage auch gegen mich gehen. Sich wehren. Das ist Kampf, was du beschreibst.

    Noch was zum ZOS.

    Meine BCs und Collies finden es klasse, genauso klasse, wie in Baumrinde geschmierte Leberwurst suchen,und stinknormale Unterordnung,RO und auch OBI, Ballie holen, Futterbeutel holen, Dummytraining.

    Beim Schafe hüten waren sie in ihrem Element.

    Ein Dackel hat auch mehr oder weniger WTP und wird auch je nach Typ mit dir zusammen das machen. Aber in seinen Genen tickt eine andere Uhr.

    ZOS ist schon toll. Weil alles, wo Hunde ihre Nasen einsetzten können, toll ist.

    Ich danke euch allen fürs mitüberlegen beim Treppenrampen"problem"

    Wenn das gut funktioniert die Rampe nur über einen Teil der Treppe zu bauen, wäre das natürlich toll. Ich bin mir nur noch nicht ganz im Klaren, wie ich die Treppe dann so absperre, dass die Babys nicht doch die Stufen nehmen, aber da kann man ja kreativ werden.

    So würde ich es machen und als Rampe eine Siebdruckplatte nehmen, an einer Seite mit einer Blickrichtung leichten Platte absperren ( Sperrholz oder Ähnliches)

    Zu den Stufen ein Gitterchen.

    .. und ist mal wieder einer der Beiträge weswegen mich Forenkultur nervt. Ich bin weder Hundetrainer noch Gebrauchshundbesitzer sondern ganz schlicht lernwilliger Besitzer eines Hundes. Insofern liegt für mich NICHT auf der Hand weshalb das Buch von Baumann für Normalohundehalter (sofern die Hunde-Mensch-Partnerschaft nicht sowieso schon völlig harmonisch ist) nicht unbedingt geeignet sein könnte.

    Mein Einwand hatte eher mit dem Hundetyp zu tun, als damit ob man Normalohundehalter ist.

    Ich kenne Baumann Stil und ich denke, entweder man macht das ganz oder gar nicht.

    Bei der Fütterung von Hand bin ich weitestgehend raus, find ich schrecklich. Da gibts und gabs immer schon Trainer( bekannte und unbekannte), die das propagieren.

    Du bist lernwilliger Besitzer? Dann lerne doch erstmal, bevor du das mit deinem Hund machst.

    Das hat einen Hintergrund, warum ich das dir so empfehle.

    Wenn du bei Baumann trainierst mag das noch angehen, wenn du aber woanders trainierst, dann wird es schwer, nach einer anderen Trainingsmethode zu trainieren.

    Guck dir doch mal die Vielfalt der Methoden an. Auch auf dem Gebrauchshundesektor gibt es verschiedene Strömungen und Bücher, die auch gut sind. Und wie gesagt, würde ich mit Jagdhund immer auch in die Richtung schauen.

    Bei Rassen, die auf Optik gezüchtet werden, ist immer die Gefahr, dass mit „schönen“ Arxxxxlöcxxern gezüchtet wird.

    Hauptsache die Ohren stehen nicht! (beim Collie); alles andere darf stehen auch übermäßig oft…

    Ich hab gar keine Belege dafür, dass sich Hypersexualität vererbt, aber das war immer meine Erklärung. Denn diese Rüden haben in der Zucht meiner Ansicht nach nichts verloren. Und ich kenne eine Handvoll. ( hier aber keine Collies, da bin ich nicht so im Zuchtthema).

    Einleben aber jetzt in einer Welt, wo sichtlich gestörte Personen gefeiert werden und ihre Macht ausleben können.

    Und ich finde schon, dass man auch schreiben und sagen darf, was einem bei solchen Beiträgen auf Sat 1 in den Sinn kommt.

    Diese Person handelt falsch…sie zieht lächelnd eine Puppe hoch, die ernsthaft ein Kind darstellen soll. Der Hund ist laut Besitzerin aggressiv! gegenüber kleinen Kindern.

    Hier zeigt sich ein Hund, der bei der Kinderpuppe sehr aufgeregt ist, sofort hin will, hektisch ist. Die Puppe wird hochgezogen, der Hund schnappt nicht nach. Alles schick, übliches Problem, Hundi muss nur lernen, mit Frauchen spazieren zu gehen.

    Ich revidiere, die ist nicht pathologisch gestört, die ist einfach nur bekloppt.

    Richtig, der Dackel ist das speziell 😉 Wobei Orientierung an mir belohnen immerhin schon dazu geführt hat, dass ich draußen relevanter bin. Nee, bloß nicht, einen Hund der die ganze Zeit neben mir herläuft und mich anschaut würde mich total nervös machen.

    Das Problem fand da an, wo man sich einen Jagdhund kauft, der auf eigenständiges Handeln selektiv gezüchtet ist, und dann feststellt, dass der Hund eigenständig handelt.

    Und das willst du jetzt mit Futterentzug „behandeln“?

    Lerne doch erst mal das Wesen deines Jagdhundes kennen. Der hat die Nase am Boden, weil er Spuren sieht, die du nicht siehst. Wenn er mal auf eine Dachsspur trifft oder Fuchs, dann klingelt bei dem hinten im Hirn was und dann geht ein Licht an. Und was ist dann seine Alternative? Dosenfutter im Dummy?