Beiträge von Mehrhund

    Es ist doch absurd, dass sich fremde Hunde so angehen, weil einer meint sein Ego müsse aufpoliert werden. Ich hab noch nie erlebt, wie ein klapperiger15jähriger Hund sich wen ausguckt und raufen will.

    Es sind immer die Halbstarken und im Verlauf die unerzogenen Schlägertypen. Und die…… müssen erst an mir vorbei.

    Und das wird schwierig, bzw, wenn ich in einen Komentkampf mit einem Hund gerate, und der sich nicht rauszieht werd ich HULK persönlich.

    Das wichtigstes, dass du davon ausgehen solltest, dass dieser Hund dein Leben einschränken wird und damit auch das deiner Jetzigen Hündin. Und dass sie wahrscheinlich immer gut kontrolliert werden muss und nie ein „ nebenherlaufhund“ wird.

    Wenn du dich Bock auf das hast, dann nimm sie, aber geh davon aus, dass es halt nicht einfach wird und sogar richtig blöd werden könnte.

    Malis sind nun einmal eine Rasse die dazu neigt nach vorne zu gehen bei Konflikten, dass sie sich also wehren wenn sie attackiert werden ist, finde ich, verständlich.

    Geht es deinen Großen gut? Der BC ist einem Hund ja direkt an den Bauch gegangen ...


    Und, noch wichtiger: wie geht es dir?

    Danke der Nachfrage. Meinen beiden geht es gut. Sam hatte nur leichte Verletzungen und Zero hatte gar nichts.

    ich bin entsetzt.

    Deine Hunde haben direkt neben dir ein Tier getötet, weil der Bc deine Hündin angegriffen hat.

    Ein BEISSEREI….OKAY, das hät ich noch verstanden. Aber du führst zweiHunde, die bereit sind zu töten, während du daneben stehst und sie versuchst zu trennen.

    Du hast die Tiere nicht im Griff und ich hoffe, die gehen nie wieder ohne Maulkorb und Leine irgendwo.

    Echt mal…..

    Kaminbesitzer*innen, ich brauche euch.

    In der vielleicht-bald-neuen Wohnung gibt es die Möglichkeit, einen Kamin anzuschließen.

    Das wäre eigentlich ganz gut, die Vermieter haben Wälder und sagen, Holz sei satt da, damit könnten wir zuheizen.

    Was kostet es denn, wenn ein Fachmensch einen Kamin installiert? Das muss ja dann bestimmt auch noch vom Tüv oder vom Schornsteinmenschen abgenommen werden... mit was kann man da so grob rechnen, wenn man jetzt einen mittelklassigen, vielleicht gebrauchten Kamin erstehen kann?

    Wir haben mehrere Varianten. Der billigste ist ein Schwedenofen vom Ottoversand…kam um die 500 Euro und macht in Minuten murkeligem warm.

    Dann gibt es ganz einfache im Internet um die 200-300 €.

    Vorher mit dem Schornsteinfeger reden, der muss den abnehmen und kann eine Empfehlung aussprechen.

    Und anschließen is nich teuer… du musst halt vielleicht noch das Rohr kaufen…

    Ich kenne keine Hunde mit Deprivation ( nennt man das so).

    Mir kam nur der Gedanke, weil du beschreibst, dass Dino immer und immer wieder das selbe Muster zeigt, als könne er nicht dazu lernen. Das wäre ja ein Symptom.

    Wenn er immer Angst vor etwas hat… und das bleibt bestehen, dann wäre es das nicht. Treppen, da haben ja viele ein Problem mit.

    Aber wenn er immer und immer wieder draußen diese Angst vor Dingen hat, finde ich das schon auffällig.

    Da würde ich jetzt auch so vorgehen wie, du kannst es ja nicht ändern.

    Nur bei Welpen ist diese Vorgehensweise manchmal halt nicht der beste Weg! Weil deren Angstphase eine völlig normale Phase ist, die normaler weise vorübergeht. Dein Dino ist „stecken geblieben“, aber du hattest ihn als Welpe ja nicht. Wer weiß, wie da mit ihm umgegangen wurde, oder ob er depriviert aufwuchs.

    Nein, nix mit Luftnot! Keine Ahnung warum du so darauf beharrst, aber ich habe freiatmende Möpse vom Züchter.

    Ich kenne meine Hunde besser als du, denen geht es gesundheitlich gut, bis auf Lilys Alterserscheinungen.

    Danke für den Link mit dem Welpenauslauf, den werden wir kaufen, das ist richtig toll!

    Es gibt auf dem gesamten Planeten Erde keinen einzigen frei atmenden Mops!

    Das ist die schlimmste Qualzucht, die Menschen sich je ausgedacht haben.

    Das muss man doch sehen. Und hören!

    Die können anatomisch bedingt nie in ihrem Leben richtig gut Luft bekommen.

    Du musst lernen die Realität zu ertragen.

    Deine Hunde leiden.

    Woran würde man denn konkret merken, dass ein Hund sich nicht wohl auf der Spielwiese fühlt? Eingezogener Schwanz, geduckte Haltung,...?

    Heute waren wir nicht auf der Wiese und tatsächlich hat Crash schon heute mehr geschlafen. Aber er hat in sein Körbchen gepinkelt, das ist doch nicht normal oder? Ich habe immer gehört dass Hunde nie dort machen wo sie schlafen.

    Oft sind das so Gruppen, die nicht sonderlich sozial miteinander umgehen. Aber das hört sich ja bei deiner Gruppe nicht so an.

    Der Welpe lernt ja von den Interaktionen der anderen Hunde und es ist Gold wert, wenn das sichere Hunde sind, nette Hunde.

    Wie gesagt, er muss lernen, dass Hundesichtung nicht bedeutet: jupppieehhhh die Heide brennt.

    Und dass was du schilderst, dieses schreien von ihm bei Hundsichtung ist erstmal Aufregung/Stress hoch 10……..Was steckt dahinter?

    Sowas lass ich mir gerne von außen anschauen, von fähigen Leuten, denn man ist selbst oft betriebsblind.

    Wenn ich raten würde, denke ich, dein Hund hat Jetzt schon ein Problem mit Frusttolleranz und ein übergroßes Stresslevel in diesen Situationen, was evt. Aus seiner Vergangenheit kommt, was aber durch Management gelöst werden muss. Jetzt.

    Ich würde solche Situationen jetzt vermeiden. Evt. Kannst du bei deiner Hundegruppe zuerst da sein?Dann kommen die anderen zu ihm und nicht er zu den andern. Oder du kannst mit dem Auto ranfahren….

    Und ich würde drauf achten, dass er „runterkommt“…..

    Diese Ausraster bewirken Dass im Körper Kortison freigesetzt wird und Adrenalin in übergroßem Maß. Der Abbau dauert lange……und in der Zeit ist er in eine, großen Stresslevel und kann nicht runterkommen.

    Wie stark das ist, kannst nur du erkennen.

    Zu deiner Frage mit geduckter Haltung und eingezogenem Schwanz. Das würde ein Hund zeigen, der ängstlicher Natur ist. Ein Haudegen, wird solange rumrennen, wie ein Durazell Hase und dann umkippen…also völlig überdrehen.

    Dein Hund ist nicht ängstlich!

    Dein Hund hatte nachts auch Angst?

    Scheinen die meisten zu haben. Wenn man nicht drauf angewiesen ist, würde ich auch nicht in dieser Phase, den Hund immer wieder mit seinen Angsten konfrontieren. Erfahrungsgemäß, brennen die sich dann erst richtig ein.

    Wenn ein Hund in dieser Phase steckt, passiert im Hirn etwas. Man kann sagen „Umbauarbeiten“. In diesen Phasen, kann der Hund weniger Neues aufnehmen und verarbeiten.

    Ich würde ein paar Monate zuwarten und bis dahin nachts nur wenn es dringend ist raus, damit es nicht zu diesen Panikatacken kommt.

    Ansonsten je nach Hunde reagieren. Einer meiner Hunde wurde ruhig, wenn wir gemeinsam, das gruselige Zeug angeguckt haben. Einer wurde immer panischer, ich musste abbrechenund tatsächlich mit dem Erwachsnen Hund noch mal zu den gruseligen Ding im Park, er wollte fliehen….dann konnten wir es angucken und dann war’s gut.

    In seiner Angstphase ging das absolut nicht.